Samstag, 9. Juni 2012

Magisches Schriftverständnis?


Ein älterer Artikel von mir
Ist mein Schriftverständnis magisch?
Ich weiß nicht was man darunter versteht, wenn man von einem magischen Schriftverständnis spricht. Ist ein Same magisch? Ein Same ist ein Wunder. Ich lege einen kleinen Samen in feuchte Erde und es wächst eine Pflanze.
Ich empfehle den Artikel von Harald Sommerfeld zu lesen..

Wenn ich ein Wort Gottes in mein Herz hineinlasse, gibt der hl. Geist Offenbarungserkenntnis.
[Joh 8,31] Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; [Joh 8,32] und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

Die Offenbarungserkenntnis wirkt Glauben. Und der Glaube ist der Sieg der die Welt überwunden hat..
Durch das Wort Gottes kann ich die Liebe Gottes erkennen.
[1Jo 4,16] Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.

Wenn das Wort Gottes in mir lebt, werden meine Gebete erhört.
[Joh 15,7] Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.

Das Wort Gottes enthält nicht nur Information, es enthält Leben.

[Joh 6,63] Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben;

Es gibt die Information, was wir tun sollen, das ist das Gesetz.
Dann gibt es das Leben, daß ich das was ich tun soll gerne tue und das es mir leicht fällt.

[1Jo 5,3] Denn dies ist die Liebe Gottes, daß wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer. [1Jo 5,4] Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube.

Das Wort Gottes schneidet auseinander, was von der alten und von der neuen Natur kommt. Man hört öfters: Ich kann nicht erkennen was von Gott ist, und was von mir kommt.
Das Wort hat eine selbstständige, in-sich-wohnende Kraft, nämlich die Kraft des Geistes und des Lebens.
So kann das Wort auseinanderschneiden und trennen, was von Gott kommt, und was von mir kommt.
[Hebr 4,12] Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens;

Unsere Haltung zum Wort Gottes, bestimmt den Einfluß, den wir auf unsere Herzen haben.

[Spr 4,20] Mein Sohn, auf meine Worte achte, meinen Reden neige dein Ohr zu! [Spr 4,21] Laß sie nicht aus deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens! [Spr 4,22] Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Heilung für ihr ganzes Fleisch. - [Spr 4,23] Mehr als alles, was man bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm die Quelle des Lebens. -

Was ist das Wort des Christus?
[Kol 3,16] Das Wort des Christus wohne reichlich in euch; in aller Weisheit lehrt und ermahnt euch gegenseitig! Mit Psalmen, Lobliedern und geistlichen Liedern singt Gott in euren Herzen in Gnade!

Ich möchte jedem der das liest bitten, sich die nächsten 1-2 Jahre mit diesem Vers zu beschäftigen.
Wenn wir nur eine theologische Antwort für unseren Verstand haben, befürchte ich, daß wir ein falsches Wort in uns leben lassen.
Ein Wort, das uns nicht befreit von unserer alten Natur,
Ein Wort, das uns nicht befreit von der Macht der Sünde,
Ein Wort, das uns nicht gesund macht und uns Wohlergehen gibt,
Ein Wort, daß zwar unseren unerneuerten Verstand zufriedenstellt, unser Herz aber nicht wirklich hüpfen lässt..
Hüpft Dein Herz, wenn Du an das Wort denkst?
Oder fürchtest Du Dich weil Du nicht vor dem Berg Zion stehst, sondern vor dem Berg Sinai. Hebr 12, 18-24

Durch das Wort werden falsche Lehren und Spekulationen aus unserem Hirn herausgewaschen. (Göttliche Hirnwäsche)

[Eph 5,26] um sie zu heiligen, reinigend durch das Wasserbad im Wort,

Donnerstag, 7. Juni 2012

Keine Ausrede

Von Andrew Wommack


    

7. Juni

Niemand hat eine Ausrede

Römer 1,18-20


Denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.

Römer 1,20

Als ich in Vietnam war, fuhr ich oft an einem antiken Tempel vorbei, der immer wieder meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Der Dschungel war bereits dabei, ihn zurückzuerobern; aus den Steinen auf dem Dach und an der Seite des Gebäudes wuchsen Bäume und Pflanzen. Was mich jedoch am meisten faszinierte, war die Tatsache, dass der Tempel aus drei einzelnen Gebäuden bestand und trotzdem eins war. Die Gebäudeteile waren ungefähr drei Stockwerke hoch und nur durch einige Zentimeter voneinander getrennt.

Ich hörte mich um und fand heraus, dass der Tempel einem Gott geweiht war, der sich in drei verschiedenen Personen offenbarte. Erstaunlich! Dieser Tempel wurde fast 500 Jahre vor der Verbreitung des Christentums in Vietnam errichtet. Er ist also ein sehr eindrucksvolles Beispiel für die oben genannte Schriftstelle.

Der Herr hat ein intuitives Wissen über sich in jede Person hineingelegt, die jemals auf der Erde gelebt hat. Sogar seine Gottheit ist unter seiner Schöpfung bekannt. Davon gibt dieser Tempel Zeugnis. In den folgenden Versen von Römer, Kapitel 1, spricht Paulus davon, wie die Menschheit dieses Wissen verdreht und Götzendienst und andere Perversionen daraus gemacht hat. Ich sage nicht, dass die Vietnamesen damals den einen wahren Gott angebetet haben, den wir kennen, trotzdem bestätigt es, dass sie ein Körnchen Wahrheit kannten, das nur von Gott gekommen sein kann.

Die Bibel sagt, dass selbst diejenigen, die niemals eine klare Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus gehört haben, keine Entschuldigung haben. Auch wenn sie nicht für das zur Rechenschaft gezogen werden, was sie nicht wissen, haben sie doch ein eingebautes Navigationsgerät, um zu Gott zu finden. Deshalb müssen sie sich für das verantworten, was sie mit ihrem Wissen getan haben. Während du heute anderen Menschen die gute Nachricht erzählst, mach dir bewusst, dass Gott ihnen die Wahrheit schon in ihr Herz gelegt hat.


Mittwoch, 6. Juni 2012

Die Liebe des Herrn

Andacht von Andrew Wommack



    

6. Juni

Eingepackt in Gottes Liebe

Matthäus 24,1-13

Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten.

Matthäus 24,12

Ich bin in Vietnam durch einige Prüfungen gegangen. Abgesehen von dem Druck, unter dem jeder Soldat im Krieg steht, hatte ich noch einen anderen Kampf auszutragen. Ich hatte immer in einem sehr geschützten Umfeld gelebt und auf einmal wurde ich mitten in eine Welt von Versuchungen und Sünde geworfen, von der ich nicht einmal wusste, dass sie existiert. Gesetzlosigkeit nahm wirklich überhand.

Obwohl meine äußeren Umstände zu jener Zeit auf dem absoluten Tiefpunkt waren, so war meine Liebe zu Jesus jedoch auf absolutem Höchststand. Das Übermaß der Gesetzlosigkeit muss unsere Liebe zu Jesus nicht abkühlen. Aufgrund der Entscheidungen, die ich traf, wurde ich näher zu Jesus gezogen. In jeder Situation entschied ich mich, ihm anstatt meinem Fleisch zu folgen.

Eines Nachts, ich hatte Wache vor dem Bunker, zitterte ich wegen der Kälte. Ich war bis auf die Knochen durchnässt und halb erfroren. Sobald meine Wache vorüber war, ging ich in den Bunker und, in eine Decke eingewickelt, fühlte ich, wie langsam die Wärme wieder in meine Glieder zurückkehrte. Das war ein wunderbares Gefühl, an das ich mich immer noch erinnern kann.

Ich erinnere mich auch daran, wie ich ein Gebet sprach. Ich verglich die Kälte mit der Sünde, die überall um mich herum stattfand. Ohne einen Schutz würde jedem kalt werden. Aber eingewickelt in der Liebe des Herrn, so wie diese Decke, die ich um mich geschlungen hatte, wusste ich, dass ich es schaffen könnte.

Wie nie zuvor bricht heutzutage die Gesetzlosigkeit als eine Kältewelle in unsere Gesellschaft ein. Ohne Schutz wird deine Liebe zum Herrn erkalten, aber das muss nicht geschehen. Du kannst dich passend für das Wetter kleiden. Ein bisschen mehr Zeit in den Armen des Herrn wird dein Herz so aufwärmen, dass deine Liebe nicht erkalten kann. Seine Liebe in dir wird sogar die verhärteten Herzen der Menschen um dich herum schmelzen lassen.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Heuchelei

Von Andrew Wommack



    

23. Mai

Nimm die Maske ab

Markus 7,6-9

Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Trefflich hat Jesaja von euch Heuchlern geweissagt, wie geschrieben steht: „Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.”

Markus 7,6

Die Bibel beschreibt einen Heuchler als jemanden, dessen Worte nicht mit dem übereinstimmen, was aus seinem Herzen kommt. Ein Heuchler verhält sich entweder wie ein Christ oder er glaubt an die Bibel -, aber er wird nicht beides gleichzeitig tun. Entweder er handelt nicht nach der Wahrheit, die er erkannt hat, oder er glaubt in seinem Herzen nicht das, was er sagt und tut. Er tut das alles nur, um vor anderen gerecht und heilig zu erscheinen. Nur wenn das Bekenntnis mit dem, was er von Herzen tut, in Einklang steht, ist jemand wirklich errettet (Röm 10,9-10).

Das Wort Heuchler entstammt dem griechischen Wort hypokrites, was so viel heißt wie: auf der Bühne eine Rolle spielen, Schauspieler sein. Griechische und römische Schauspieler benutzten üblicherweise große Masken, um im Spiel ihr wahres Ich zu verbergen. Daher bedeutet im Griechischen der Begriff Heuchelei: vorgespielte Glaubenshaltungen, Gefühle oder Tugenden, die jemand nicht wirklich besitzt - oder auch: Unsicherheit.

Es ist in unserer Gesellschaft üblich geworden, unsere wahren Gefühle hinter einer heuchlerischen Maske zu verbergen. Obwohl wir taktvoll sein sollten, um nicht absichtlich andere Menschen zu verletzen, so gibt es doch auch einen richtigen Zeitpunkt, um die Wahrheit zu sagen, auch wenn diese nicht gerne gehört wird. Der Herr sagt in 3. Mose 19,17: Du sollst deinen Bruder nicht hassen in deinem Herzen; sondern du sollst deinen Nächsten ernstlich zurechtweisen, dass du nicht seinetwegen Schuld tragen musst! Dieser Vers drückt aus, dass wir unseren Bruder hassen, sollten wir ihn nicht tadeln, wenn wir sehen, dass er dabei ist, in Sünde zu fallen.

Manche Leute verbergen ihre wahre Haltung bösen Dingen gegenüber unter dem Deckmäntelchen von: Ich liebe den anderen zu sehr, um seine Gefühle zu verletzen. In Wirklichkeit lieben sie nur sich selbst zu sehr, um das Risiko einzugehen, abgelehnt zu werden. Das ist Heuchelei. Üblicherweise sind es die Motive, nicht die Taten, die einen Menschen zum Heuchler machen. Lass Gottes Liebe deine Motivation sein - heute und jeden Tag.

Montag, 21. Mai 2012

Das Wort Gottes



Der Geist und das Wort sind eins

Johannes 6,40-71; 7,1


Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und sind Leben.

Johannes 6,63

Jesus erklärte, dass das Leben ursprünglich aus deinem Geist und nicht aus deinem Fleisch kommt. Die Leute, zu denen er sprach, waren so voreingenommen von ihrem irdischen Dasein, dass ihnen die geistliche Tragweite seiner Worte entging. Obwohl Gottes Wort auch für unseren Körper nützlich ist, so ist es doch geistlich und muss durch unseren Geist verstanden werden. Gottes Wort ist Geist und der Heilige Geist in unserem Geist erleuchtet Gottes Wahrheit für unseren Verstand.

Das Wort Gottes besteht nicht nur aus Papier und Tinte. Jesus ist das Wort. Lange bevor der Heilige Geist Menschen inspirierte, Worte niederzuschreiben, war er in geistlicher Form schon da. Die Bibel stellt Jesus dar und führt uns geistliche Wahrheiten vor Augen. Sie ist von Gott eingegeben, absolut genau und verlässlich. Jedoch wird die Bibel uns nichts nützen, solange wir nicht den Heiligen Geist in unserem Geist empfangen haben. Das erklärt, warum viele Menschen, die das Wort gelesen und sogar auswendig gelernt haben, keinen Gewinn daraus ziehen. Sie wurden niemals wiedergeboren und der geistliche Lehrer (Joh 14,26) wohnt nicht in ihnen.

Ebenso wie unser Körper Nahrung braucht, um leben zu können, empfängt unser Geist Leben durch die Worte Jesu, dem Brot des Lebens (Joh 6,48). Jesus hat klar festgestellt, dass die Worte, die er gesprochen hat, geistlich sind und nicht irdisch. Wenn wir wissen möchten, was geistliche Wahrheit ist, so müssen wir der Bibel glauben, denn sie ist Geist und Leben. Wenn wir durch den Geist geführt werden möchten, so müssen wir Gottes Wort folgen. Wenn wir vom Geist Gottes hören wollen, dann müssen wir darauf hören, was Gott in seinem Wort sagt. Der Geist (Heilige Geist) und das Wort (Jesus) sind eins (Joh 1,1).

Du kannst heute bei jeder Entscheidung, die du triffst, Frieden finden, wenn du dich vom Heiligen Geist durch Gottes Wort führen lässt. Der Geist und das Wort stimmen immer überein und wenn du mit ihnen übereinstimmst, dann weißt du, dass du dich in die richtige Richtung bewegst und das Richtige tust.

Sonntag, 20. Mai 2012

Warum dienen wir Gott


  Andacht von Andrew Wommack



20. Mai

Lass dich von Gott lehren

Johannes 6,40-45


Es steht geschrieben in den Propheten: "Und sie werden alle von Gott gelehrt sein." Jeder nun, der vom Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir.

Johannes 6,45

Die Propheten des Alten Testaments prophezeiten einen neuen Bund, bei dem wir alle von Gott gelehrt werden würden. Sie sprachen von einem Offenbarungswissen, das von innen kommt, aus unserem Geist. Unter dem alten Bund kommunizierte Gott mit seinem Volk nur durch den äußeren Menschen. Er tat das, weil nicht wiedergeborene Menschen die geistlichen Wahrheiten nicht erkennen konnten, die der Geist im neuen Bund offenbart (1 Kor 2,14).

Die Gläubigen des Alten Testaments waren wie Kinder in ihrer Fähigkeit, geistliche Wahrheiten zu erfassen. Es ist unmöglich, einem kleinen Kind geistliche Wahrheiten zu erklären, trotzdem muss es aber davon abgehalten werden, sich mit dem Bösen einzulassen. Deshalb lehrt das Wort Gottes Eltern, zur Erziehung die Rute zu benutzen (Spr 13,24; 19,18; 22,15). Ein Kind mag vielleicht nicht wissen, was es heißt, dem Teufel zu widerstehen. Wenn der Teufel es zum Stehlen verleiten will, sagt es jedoch aus Furcht vor der Rute: „Nein!” Ähnlich wurden die Heiligen des Alten Testaments aus Furcht vor dem Zorn und der Strafe Gottes von Sünde ferngehalten. Das gebot zwar der Sünde Einhalt, aber es verhinderte, dass sie die Güte und Liebe Gottes empfingen (1 Joh 4,18).

In Johannes 6,45 sprach Jesus vom neuen Bund, bei dem die Bestrafung für unsere Sünden auf ihn gelegt wurde. Du dienst Gott nicht mehr länger aus Furcht vor Strafe. Jetzt dienst du ihm aus Liebe, weil er den Geist seines Sohnes in dein Herz gesandt hat, um dich zu seinem Sohn oder seiner Tochter zu machen. Du dienst ihm, weil deine Natur umgewandelt wurde durch die neue Geburt. Du bist nun wie er. Lass dich heute vom Heiligen Geist in dir führen und lehren.


Samstag, 19. Mai 2012

In Christus

Hier eine Bibelarbeit  (Pdf) wer wir in Christus sind.
Es lohnt sich die Stellen betend durchzulesen und den hl, Geist zu bitten daß wir sie verstehen.
Wenn wir diese Wahrheiten in unser Herz aufnehmen wird unser Leben verwandelt. und wir werden mehr Gebetserhörungen erleben.


[Joh 15,7] Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, möget ihr bitten, was ihr wollt, so wird es euch widerfahren. [Joh 15,8] Dadurch wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringet und meine Jünger werdet.