Dienstag, 31. Mai 2011
Ich weiß es ! ;-)
Donnerstag, 18. November 2010
Der Wert eines Jeden
Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen:
Hundebabys zu verkaufen.
Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: "Für wieviel verkaufen Sie die Babys?" Der Besitzer meinte "zwischen 30 und 50 Dollar" Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus "Ich habe 2,37 Dollar, kann ich sie mir anschauen?" Der Besitzer grinste und pfiff. Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäfts hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den Anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte "Was fehlt diesem kleinen Hund?" Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln. Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte "den kleinen Hund möchte ich kaufen".
Der Mann antwortete "nein, den kleinen Hund möchtest du nicht kaufen. Wenn du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn dir."
Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Dollar und 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe." Der Mann entgegnete: "du musst den Hund wirklich nicht bezahlen. Er wird niemals rennen, spielen und hüpfen können wie die anderen kleinen Hunde"
Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes und verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange.
Er sah zu dem Mann hinauf und sagte: " na ja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat." Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte: "mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird."
Freitag, 14. August 2009
Wasser des Lebens
[Ps 84,6] Glücklich ist der Mensch, dessen Stärke in dir ist, in dessen Herz gebahnte Wege sind!
[Ps 84,7] Sie gehen durch das Tränental und machen es zu einem Quellort. Ja, mit Segnungen bedeckt es der Frühregen.
[Ps 84,8] Sie gehen von Kraft zu Kraft. Sie erscheinen vor Gott in Zion.
Herr, ich glaube an Dein lebendiges Wort,
Dein Wort ist lebendig und wirksam.
Dein Wort bahnt Wege in meinem Herzen.
Meine Stärke ist in Dir.
Ich bin mit Christus gekreuzigt, ich lebe, aber nicht ich, sondern Christus in mir.
Jetzt stehe ich in Deinem Heiligtum
Jetzt bin ich gesegnet mit jedem geistlichen Segen.
Überall wo ich hingehe sprudeln Quellen.
Quellen der Freude, Quellen der Heilung.
Quellen der Erkenntnis Gottes.
Danke, Danke, Danke.
Sonntag, 12. April 2009
Die Kraft der Auferstehung
Und hier ein Bibelvers über den Dienst in der Kraft der Auferstehung
[Jes 61,1] Der Geist des Herrn, HERRN, ist auf mir; denn der HERR hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, den Elenden frohe Botschaft zu bringen, zu verbinden, die gebrochenen Herzens sind, Freilassung auszurufen den Gefangenen und Öffnung des Kerkers den Gebundenen, [Jes 61,2] auszurufen das Gnadenjahr des HERRN und den Tag der Rache für unsern Gott, zu trösten alle Trauernden, [Jes 61,3] den Trauernden Zions
Freitag, 15. August 2008
Theologie; Alter Bund ;Neuer Bund ;Freiheit
Sonntag, 27. Juli 2008
Freimütigkeit und Zugang
Freimütigkeit und Zugang!
Zu wem?
In die Gegenwart Gottes!
Wie?
Durch den Glauben!
Können wir schmutzig vor Gott kommen?
Nein, das brauchen wir auch nicht
[Hebr 10,19] Da wir nun, Brüder, durch das Blut Jesu Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum, [Hebr 10,20] den er uns eröffnet hat als einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang - das ist durch sein Fleisch - [Hebr 10,21] und einen großen Priester über das Haus Gottes, [Hebr 10,22] so laßt uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in voller Gewißheit des Glaubens, die Herzen besprengt(und damit gereinigt)
Ich bewege diese Wahrheiten in meinem Herzen!
Ich denke über das nach was droben ist, nicht über das was auf der Erde ist.
Ich habe Gemeinschaft mit diesem Gott!
[Ps 29,1] {Ein Psalm. Von David.} Gebt dem HERRN, ihr Göttersöhne, gebt dem HERRN Herrlichkeit und Kraft! [Ps 29,2] Gebt dem HERRN die Herrlichkeit seines Namens; betet an den HERRN in heiliger Pracht! [Ps 29,3] Die Stimme des HERRN ist über den Wassern, der Gott der Herrlichkeit donnert; der HERR über großen Wassern. [Ps 29,4] Die Stimme des HERRN ist gewaltig, die Stimme des HERRN ist erhaben. [Ps 29,5] Die Stimme des HERRN zerbricht Zedern, ja, der HERR zerbricht die Zedern des Libanon. [Ps 29,6] Er läßt sie hüpfen wie ein Kalb, den Libanon und Sirjon wie einen jungen Büffel. [Ps 29,7] Die Stimme des HERRN sprüht Feuerflammen, [Ps 29,8] die Stimme des HERRN erschüttert die Wüste, der HERR erschüttert die Wüste Kades. [Ps 29,9] Die Stimme des HERRN macht Hirschkühe kreißen und läßt Zicklein vorzeitig gebären ... Und in seinem Tempel ruft alles: Herrlichkeit! [Ps 29,10] Der HERR thront auf der Wasserflut, der HERR thront als König ewig. [Ps 29,11] Der HERR möge Kraft geben seinem Volk, der HERR möge sein Volk segnen mit Frieden.
Freitag, 20. Juni 2008
Was ist gut, was ist Böse?
[Mk 3,2] Und sie lauerten auf ihn, ob er ihn am Sabbat heilen würde, damit sie ihn anklagen könnten.
[Mk 3,3] Und er spricht zu dem Menschen, der die verdorrte Hand hatte: Steh auf
[Mk 3,4] Und er spricht zu ihnen: Ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Böses zu tun, das Leben zu retten oder zu töten? Sie aber schwiegen.
[Mk 3,5] Und er blickte auf sie umher mit Zorn, betrübt über die Verhärtung ihres Herzens, und spricht zu dem Menschen: Strecke die Hand aus! Und er streckte sie aus, und seine Hand wurde wiederhergestellt.
Leben retten ist gut, töten ist böse
[Joh 10,10] Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und
Was ist Leben im Überfluß
Es ist ein gesegnetes Leben
[Ps 1,3] Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt; alles was er tut, gelingt ihm.
Dienstag, 29. April 2008
Gedanken über Gebet
Egal in welchem Kreis man sich befindet, man gewöhnt sich schnell einen bestimten Gebetsstil an.
Es ist gut, so einen Stil immer wieder an der Bibel zu überprüfen.
Es geht mir auch nicht nur um richtig und falsch.
Sondern, daß wir mehr Weite beim beten bekommen.
Ein paar Gedanken zu unseren Formulierungen.
„Herr wir kommen heute morgen zu Dir“
Ist das Wahr? Kommen wir in dem Augenblick wo wir das sagen zu Ihm?
Bei mir ist das so, daß ich mich schon auf dem Weg zum Gebetstreffen mit Ihm rede.
Wir sollten Doch allezeit beten, oder?
„Herr wir wollen den ganzen Tag dir Hinlegen“
Ja das sollten wir tun, das sollte eines der 1. Dinge sein, wenn wir aufwachen, und wir sollten es immer wieder tun.
Aber sollten wir es wirklich bei jedem Gebetstreffen miteinander tun?
Wenn ich meine Lasten immer wenn sie da sind zum Herrn gebe, was will ich dann im Gebetstreffen abgeben?
Das Anhängsel an viele Gebete;
Z.B. „Herr heile so und so, wenn es Dein Wille ist.
Wenn wir nicht wißen, was der Wille Gottes ist, sollten wir Ihn fragen.
[Jak 1,5] Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig gibt und keine Vorwürfe macht, und sie wird ihm gegeben werden.
Und wenn wir seinen Willen kennen sollen wir im Glauben bitten, und das erbetene dankbar in Empfang nehmen.
[1Jo 5,14] Und dies ist die Zuversicht, die wir zu ihm haben, daß er uns hört, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten. [1Jo 5,15] Und wenn wir wissen, daß er uns hört, was wir auch bitten, so wissen wir, daß wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben.
Wir sollten beim Beten nicht nur reden sondern auch hören, und Gott für die Antwort die er bereits losgeschickt hat danken.
Manchmal ist Der Himmlische Bote schon unterwegs mit seiner Erhörung.
[Dan 10,12] Und er sprach zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel! Denn vom ersten Tag an, als du dein Herz darauf gerichtet hast, Verständnis zu erlangen und dich vor deinem Gott zu demütigen, sind deine Worte erhört worden. Und um deiner Worte willen bin ich gekommen. [Dan 10,13] Aber der Fürst des Königreichs Persien stand mir 21 Tage entgegen. Und siehe, Michael, einer der ersten Fürsten, kam, um mir zu helfen, und ich wurde dort entbehrlich bei den Königen von Persien.
Manchmal sollten wir anstatt zu beten Gottes Wort glauben.
Die Gläubigen im Alten Bund beteten z.B.
[Ps 63,2] Gott, mein Gott bist du; nach dir suche ich. Es dürstet nach dir meine Seele, nach dir schmachtet mein Fleisch in einem dürren und erschöpften Land ohne Wasser.
Wir dürfen auf Jesus hören und Ihm glauben.
[Joh 6,35] Jesus sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens: Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.
Ich finde es biblischer zu beten:
-Herr ich bin zu Dir gekommen, Ich habe von Dir getrunken; jetzt ist in mir eine Quelle, die ins ewige Leben quillt. Ich Danke dir für Dein lebendiges Wasser.
-als zu beten
Herr ich bin Durstig
[Joh 4,14] wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird {nicht} dürsten in Ewigkeit; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt.
Montag, 21. April 2008
Die Überlegungen unseres Herzens
Sind wir uns bewußt, daß Worte etwas Lebendiges sind.
Was für Worte befruchten unser Herz?
[Jes 54,10] Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der HERR, dein Erbarmer.
[Jes 54,11] Du Elende, Sturmbewegte, Ungetröstete! Siehe, ich lege deine Steine in Hartmörtel und lege deine Grundmauern mit Saphiren.
[Jes 54,12] Ich mache deine Zinnen aus Rubinen und deine Tore aus Karfunkeln und deine ganze Einfassung aus Edelsteinen.
[Jes 54,13] Und alle deine Kinder werden von dem HERRN gelehrt, und der Friede deiner Kinder wird groß sein.
[Jes 54,14] Durch Gerechtigkeit wirst du festgegründet sein. Sei fern von Bedrängnis, denn du brauchst dich nicht zu fürchten, und von Schrecken, denn er wird sich dir nicht nähern!
[Jes 54,15] Siehe, wenn man auch angreift, so
[Jes 54,16] Siehe, ich selbst habe den Schmied geschaffen, der das Kohlenfeuer anbläst und die Waffe hervorbringt als sein Werk; und ich selbst habe den Verderber geschaffen, um zugrundezurichten.
[Jes 54,17] Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen; und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN und ihre Gerechtigkeit von mir her, spricht der HERR.
Mein Bibelverständnis,(Ich habe es vor vielen Jahren in der Bibelschule gehört und habe es angenommen)
[Jes 54,16] Siehe, ich selbst habe Luzifer geschaffen, der das Kohlenfeuer anbläst und die Waffe hervorbringt als sein Werk; und ich selbst habe den Gesalbten geschaffen, um zugrundezurichten.
[Jes 54,17] Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen; und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN und ihre Gerechtigkeit von mir her, spricht der HERR.
Freitag, 11. April 2008
Was Gott uns durch Aschenputtel sagen will*g*
Die meisten kennen das Märchen von Brüder Grimm. Ich werde das jetzt nicht erzählen.
(Die, die das Märchen nicht kennen werden sowiso nicht meinen Blog lesen*g*)
Am Ende sagte der Prinz.
Probiert allen jungen Frauen im Königreich den Schuh an.
Der, welcher der Schuh passt, die soll Königin werden.
Die böse Stiefmuter sagte zur „Möchtegernprinzessin:“ Zieh den Schuh an.
Er passte nicht Die Stiefmutter nahm ein Messer, und schnitt die Ferse ab.
Es gab großes Gejammer, aber was tut man nicht alles um richtig gekleidet zu sein..
Sogar die Tauben sahen, daß etwas nicht stimmte.
Sie gurrten:
Kugru gu Blut im Schuh, Kugru gu Blut im Schuh.
Bei uns sagt man:
Die Spatzen pfeifens von den Dächern.
Man sah es deutlich daß der Schuh nicht passte.
Nur die falsche Prinzessin und die böse Stiefmutter dachten sie kommen damit durch.
Soweit das Märchen.
Und jetzt der Bibelvers.
[Kol 3,12] Zieht nun an als Auserwählte Gottes, als Heilige und Geliebte: herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut!
Wie müßen wir beschaffen sein, daß uns die Kleider Gottes passen.
Heilige und Geliebte müßen wir sein.
Auferweckt mit Ihm müßen wir sein. Kol 3,1
Vesöhnt müßen wir sein. Kol 1,22
Errettet aus der Macht der Finsternis müßen wir sein. Kol 1,13
All diese Dinge werden wir aus Gnaden, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Eph2,8+9
Gesetzlichkeit ist, wenn wir die Kleider der Heiligkeit anziehen wollen, ohne ganz tief zu wissen, daß wir passend gemacht sind für diese Kleider.
Wie viel Stiefmütter gibt es auf der Kanzel, die uns mit dem Messer zurechtstutzen wollen?
Den echten Prinzessinnen passt der Schuh!
Er ist für sie gemacht.
Sie sind fähig gemacht, die Kleider anzuziehen, mit denen sie sich im Palast des Königs bewegen.
Diese Kleider sind Maßarbeit, gemacht für die Heiligen und Geliebten.