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Dienstag, 23. März 2010

Nachsinnen Georg Müller

Habe ich gefunden

Editiert und bearbeitet von Matt Schoenfeleder und Martin Bennett

GEORG MÜLLER (1805-1898) ist wahrscheinlich am besten unter der Bezeichnung "Vater der Waisenkinder" bekannt. Die Sorge um die Bedürfnisse von Tausenden von Kindern lehrte Herrn Müller, auf Gott und nur auf Ihn allein als seinen Versorger zu schauen. Als er im Jahre 1834 das Institut für Bibelkenntnis gründete, hatte er es sich zum Ziel gesetzt, Tages- und Sonntagsschulen zu helfen, Bibeln und Traktate zu verteilen und sich um Waisenkinder zu kümmern. Er konnte sich kaum vorstellen, daß diese Organisation einmal der führende Verteiler von Bibeln und christlicher Literatur und die größte Unterstützung von Missionaren jener Tage werden sollte.

Georg Müller brachte durch Gebet über siebeneinhalb Millionen Dollar herein und trug in sein Tagebuch 50.000 spezielle Gebetserhörungen ein - davon waren 5.000 bereits am selben Tag wie die Bitte erhört worden. Er ging siebzehnmal auf Evangelisationsreise, wo er zu mehr als drei Millionen Menschen sprach. Georg Müller führte ein Leben des Glaubens, das immer wieder seine Aussage bewies, daß "wahres Vertrauen auf Gott über allen Umständen und Äußerlichkeiten steht."

Quelle: "The Last Days" Magazine



Die erste Mahlzeit des Tages



Es gefiel dem HERRN, mich eine Wahrheit zu lehren, mit der ich eigentlich gar nichts zu tun hatte. Obwohl inzwischen mehr als 14 Jahre vergangen sind, seit ich dies damals schrieb, habe ich doch keine der Segnungen aus dieser Lektion verloren.

Der HERR lehrte mich, daß die erste Sache, der ich mich jeden Tag widmen sollte, die ist, daß mein Geist im HERRN fröhlich ist. Meine erste Sorge sollte nicht sein, darüber nachzudenken, wie ich dem HERRN dienen und Ihn verherrlichen kann, sondern vielmehr, wie ich meinen Geist in einen glücklichen Zustand versetzen und meine Seele ernähren kann. Der Versuch, mit Ungläubigen ehrlich zu sprechen oder Christus zu dienen oder Notleidenden zu helfen oder sich in irgendeiner anderen Weise als Kind Gottes zu geben, kann in einem falschen geistigen Zustand geschehen, wenn ich nicht zuerst fröhlich im HERRN bin - von Tag zu Tag in meiner Seele gespeist und gestärkt.

Mindestens zehn Jahre, bevor ich das verstanden hatte, war es meine Gewohnheit gewesen, mich dem Gebet hinzugeben, sobald ich am Morgen angekleidet war. Später erkannte ich jedoch, daß das wichtigste, was ich tun mußte, war, das Wort Gottes zu lesen und darüber nachzudenken. Auf diese Weise konnte mein Herz getröstet, aufgebaut, gewarnt, ermahnt und unterwiesen werden. Und diese Zeit der Andacht mit dem Wort Gottes war die Tür, durch die ich die ergiebige Gemeinschaft mit dem HERRN betrat.

Nicht mehr als ein Bissen auf einmal

Am Anfang des Neuen Testaments beginnend, fing ich am frühen Morgen mit der Andacht an. Nachdem ich um den Segen des HERRN für Sein kostbares Wort gebeten hatte, begann ich über das, was ich las, nachzusinnen, und versuchte, aus jedem Vers Segen zu bekommen; und zwar nicht in der Absicht, jemand anderen zu lehren oder eine neue Botschaft predigen zu können, sondern um Speise für meinen eigenen Geist zu erhalten. Das Ergebnis davon war immer, daß ich nach nur wenigen Minuten dazu gebracht wurde, Gott meine Sünden zu bekennen oder Ihm zu danken oder für die Bedürfnisse anderer zu beten oder für meine eigenen Bedürfnisse zu beten.

Nachdem ich eine Pause gemacht und mein Herz im Gebet ausgeschüttet habe, gehe ich weiter zum nächsten Text oder Vers, wobei ich das alles in Gebet für mich oder andere umwandle - wie immer das Wort mich leiten mag -, aber immer noch fortwährend im Sinn behalte, daß der erste Zweck meiner Andacht ist, Nahrung für meine eigene Seele zu bekommen. Das Ergebnis davon ist, daß diese Andacht immer mit einer guten Menge an Bekenntnissen, Danksagungen, Bitten/Gebeten oder Fürsprachen für andere vermischt ist und daß meine Seele fast immer auf bemerkenswerte Weise gespeist und gestärkt wird und daß ich mich bis zur Frühstückszeit, mit seltenen Ausnahmen, in einem friedlichen, wenn nicht sogar glücklichen Herzenszustand befinde.

Was mir der HERR früher oder später am Tag zeigt, ist, daß die besonderen Dinge, die Er mir am Morgen schenkt, zu Nahrung für andere Gläubige werden, obwohl ich nicht um ihretwillen meine Zeit vor dem HERRN verbracht habe, sondern, um meine Seele zu stärken.

Das Wort verdauen

Ich nehme gern meine Bibel mit und verbringe die Andacht draußen, nehme mir ein oder zwei Stunden Zeit vor dem Frühstück und spaziere über die Felder oder setze mich auf die Treppe, wenn es für mich zu anstrengend ist, die ganze Zeit zu gehen. Es ist eine gute Übung. Zuerst hatte ich die Zeit, die ich mit Spazierengehen verbrachte, als Verlust angesehen, aber jetzt finde ich es sehr vorteilhaft, nicht nur für meinen Körper, sondern auch für meinen Geist. Ein Spaziergang draußen vor dem Frühstück muß natürlich nicht notwendigerweise mit dem Morgengottesdienst verbunden werden, und jeder sollte das tun, was für ihn am besten ist.

Der wirkliche Unterschied zwischen meiner früheren Praktik und der jetzigen ist der: Ich betete für gewöhnlich so früh wie möglich und verbrachte fast meine ganze Zeit bis zum Frühstück im Gebet. Ich begann normalerweise mit Gebet, außer wenn ich fühlte, daß mein Geist stärker blockiert war als sonst; in diesem Falle las ich das Wort Gottes. Aber was war das Resultat? Ich verbrachte oftmals eine Viertelstunde bis eine Stunde auf meinen Knien, bevor ich mir bewußt war, daß ich Trost, Auferbauung, eine demütige Seele etc. empfing, und oft mußte ich die ersten zehn bis dreißig Minuten lang mit meinen umherschweifenden Gedanken kämpfen, bevor ich im Gebet durchdringen konnte.

Dies geschieht nun selten. Da ich durch die Wahrheit gespeist worden und in die süße Gemeinschaft mit Gott gekommen bin, spreche ich zu meinem Vater und Freund (obwohl ich schlecht und dessen nicht würdig bin) über die Dinge, die Er in Seinem kostbaren Wort vor mich bringt. Es wundert mich, daß ich diesen Punkt nicht schon früher entdeckt habe. Kein anderer im Dienste Gottes hatte jemals mit mir darüber gesprochen. Keine private Unterredung mit einem Bruder hatte ihn aufgedeckt. Und nun, seit Gott mir diesen Punkt gezeigt hat, ist es mir auf einmal so klar wie nie zuvor, daß das erste, was ein Kind Gottes jeden Tag tun muß, ist, Nahrung für seine Seele zu bekommen.

Unser tägliches Brot

Genau wie der körperliche Mensch nicht ohne Nahrung arbeiten kann - und Nahrung ist eines der ersten Dinge, die er braucht - , so ist es auch mit der Seele des Menschen. Nun - was ist Nahrung für die Seele? Nicht Gebet, sondern das Wort Gottes. Und das bedeutet nicht einfach nur das simple Lesen der Schrift - das ist so, wie wenn Wasser durch ein Rohr läuft. Wir müssen das, was wir lesen, sorgfältig betrachten, uns darüber Gedanken machen und es in unsere Herzen aufnehmen.

Ganz gleich, wie lange man betet - es erfordert einen gewissen Grad an Stärke und göttlichem Verlangen und eine Zeit, die man sich freihält. Die beste Zeit zum Beten ist, nachdem die Seele durch das Nachsinnen über das Wort Gottes gespeist wurde. Unser Vater hat zu uns gesprochen, uns ermutigt, getröstet, gelehrt, gedemütigt und ermahnt. Selbst wenn wir geistlich schwach sind, können wir über das Wort meditieren. Eigentlich brauchen wir die Meditation, um unsere Seele zu stärken, um so mehr, je schwächer wir sind.

Es ist viel einfacher, sich auf das Gebet zu konzentrieren, ohne daß die Gedanken abschweifen, wenn man zuerst in der Schrift gelesen hat. Ich lege deshalb ein solches Gewicht auf diesen Punkt, weil ich daraus für mich selbst so einen großen geistlichen Profit und so eine geistliche Erfrischung gewonnen habe, und ich möchte meine Glaubensgenossen auf das Innigste und mit allem Ernst dazu bewegen, dies in Erwägung zu ziehen. Ich glaube, daß Gott diese Zeiten gesegnet hat, die mir die Stärke und den Frieden schenkten, um die größten Prüfungen, wie ich sie nie zuvor gekannt hatte, zu bestehen. Da ich diese Methode seit 14 Jahren praktiziere, kann ich sie voll und ganz und mit Gottesfurcht empfehlen.

Was für einen überwältigenden Unterschied macht es aus, wenn man jeden Tag mit einem glücklichen und im HERRN erfrischten Geist beginnt, anstatt Ihm ohne geistige Vorbereitung zu begegnen. Ob man bereit ist oder nicht - die Nöte, die Prüfungen und die Versuchungen werden kommen!

Georg Müller


Montag, 25. Januar 2010

Wie können wir unser Herz verändern

Ich spreche hier zu wiedergeborenen Christen.

Ich möchte hier noch einmal auf ein kleines Büchlein von Hartwig Henkel hinweisen.

Dienstag, 24. November 2009

Alter Bund neuer Bund

Hier ein Ausschnitt aus einem Artikel, den ich früher schon mal geschrieben habe.

Umgang mit dem Wort

Im alten Bund;
[Jos 1,8] Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Mund weichen, und du sollst Tag und Nacht darüber nachsinnen, damit du darauf achtest, nach alledem zu handeln, was darin geschrieben ist; denn dann wirst du auf deinen Wegen zum Ziel gelangen, und dann wirst du Erfolg haben.


Im neuen Bund;
[Kol 3,1] Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so sucht, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes! [Kol 3,2] Sinnt auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist!

Ganz einfach gesagt;
Im alten Bund, galt es in 1.Linie darüber nachzudenken was wir tun sollen.
([Röm 10,5] Denn Mose beschreibt die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz ist: «Der Mensch, der diese Dinge getan hat, wird durch sie leben.» )

Im neuen Bund gilt es herauszufinden was Jesus für uns getan hat, und was uns jetzt durch Jesus gehört.
([Phim 1,6] daß die Gemeinschaft deines Glaubens wirksam werde in der Erkenntnis alles Guten, das in uns im Hinblick auf Christus ist.)

Auf ein Gutes -was wir in Christus haben- möchte ich noch hinweisen;

[1Kor 2,12] {Wir} aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, damit wir die kennen, die uns von Gott geschenkt sind.

J
etzt noch ein kleiner Gedanke für die, die in Sprachen beten.

[1Kor 2,13] Davon reden wir auch, nicht in Worten, gelehrt durch menschliche Weisheit, sondern in , gelehrt durch den Geist, indem wir Geistliches durch Geistliches deuten.

Im Kontext, geht es um den Lehrdienst des Paulus.
Aber es gibt da noch einen Gedanken.

[1Kor 2,13] Davon (von den Dingen die uns von Gott geschenkt sind) reden wir auch, nicht in Worten, gelehrt durch menschliche Weisheit, sondern in , gelehrt durch den Geist (das tun wir auch wenn wir in Sprachen reden), indem wir Geistliches durch Geistliches deuten.

Wenn wir in Sprachen reden reden wir im Geist Geheimnisse,

[1Kor 14,2] Denn wer in einer Sprache redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; denn niemand versteht es, im Geist aber redet er Geheimnisse.
Ich glaube, ein Teil dieser Geheimnisse ist das, was uns von Jesus geschenkt worden ist.

Während wir so im Geist reden werden uns die Augen des Herzens geöffnet.


[Eph 1,17] daß der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis seiner selbst.

[Eph 1,18] Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr wißt, was die Hoffnung seiner Berufung, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen

[Eph 1,19] und was die überragende Größe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, ist, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke.

[Eph 1,20] Die (die gleiche Kraft, die Jesus von den Toten auferweckt hat) hat er in Christus wirksam werden lassen, indem er ihn aus den Toten auferweckt und zu seiner Rechten in der Himmelswelt gesetzt hat,




Freitag, 3. Juli 2009

Kaue das Wort gründlich

Diesen Artikel habe ich vor ein paar Jahre gefunden




Meditation durch Assimilation

von Dave Roberson


Ich möchte über die Art von Meditation zu dir sprechen, die nicht nur bewirkt, dass Gottes Wort ein

Teil von dir wird, sondern auch, dass DU ein Teil von Gottes Wort wirst.

Hierüber sprach Jesus in Johannes 15,7, als er sagte: Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.


Jesus bezog sich auf die Zeiten, in denen sich der Heilige Geist in unserer neuen Natur erhebt und unsere Seele ergreift, um uns Jesus zu offenbaren.

Wenn dies geschieht, beginnt uns ein stärkerer Hunger, Jesus zu kennen, zu verzehren.

Und dies gibt dem Heiligen Geist die Freiheit, die Er benötigt, um unsere Seele mit der neuen Natur, die wir bei unserer Neuen Geburt erhalten haben, zu kräftigen.

Bevor ich fortfahre, berücksichtige bitte folgendes: Glaubst du, dass, wenn Gott möchte, dass du all das weißt, was ich über das Meditieren des Wortes weiß (und das möchte Er), dass Er dich darauf beschränken wird, die Erkenntnis nur von mir – mit anderen Worten, von nur einem Weg der Lehre - zu empfangen?

Würde Gott nicht jede Gelegenheit ergreifen, dich in das Bild Seines Wortes zu verwandeln? Ja, Er würde die Kraft des Heiligen Geistes benutzen;

Er würde Beispiele aus dem natürlichen Bereich nehmen; Er würde JEDEN möglichen Weg für deine Verwandlung nutzen.

Die Wahrheit ist, dass jene von uns, die Diener Gottes sind, nicht etwa Besitzer von Stücken an

Offenbarungserkenntnis sind; wir sind nur dazu berufen, bei der Verwandlung deiner Seele, die durch das Wort Gottes geschieht, zu HELFEN.


Ich kann dir versichern, dass Gott auf jedem Ihm möglichen Weg Offenbarungserkenntnis zu dir bringen wird.

Du kannst das Allerheiligste betreten, in der Gegenwart Gottes stehen und ein Bad in Offenbarungserkenntnis nehmen, ohne dass irgend ein anderes menschliches Wesen daran beteiligt ist.

Du kannst alles was du willst von Ihm empfangen - einfach nur weil du es willst.


Weißt du, Gott macht keine Fehler und das, was Er in Seinem Wort gesagt hat, ändert sich nicht.

Es ist jedoch DEINE Aufgabe, heraus zu finden was Er sagt; dann musst du Seinem Wort erlauben, dich von innen nach außen zu verwandeln.


Wenn du lernst, wie du Offenbarungserkenntnis aus den Seiten von Gottes Wort heraus ziehen

kannst, wird schließlich die Offenbarung in deinem Herzen klar werden.

Stück für Stück wird der Sinn Gottes DEIN Sinn werden, während der Ewige Seine unveränderbaren Wahrheiten – das für immer festgesetzte Wort Gottes - zu deinem Geist spricht.

Ich sage dir, wenn sich dir das Wort zu öffnen beginnt, ist es die aufregendste Reise, auf die du jemals gehen wirst!

Du wirst anfangen zu spüren, wenn Offenbarungserkenntnis dabei ist, in dir zu explodieren.


Ich weiß, was es bedeutet, ein Kapitel der Bibel neunundneunzig mal durchzulesen, ohne wirklich zu erfassen, was Gott zu sagen versucht.


Dann, beim hundertsten Mal, geschieht etwas – und wenn dieser Moment der Offenbarung kommt, wirst du hoffen, dass ich nicht in deiner Nähe bin!

Ich werde innerlich so begeistert, dass die erste Person, die ich finden kann, mich ertragen und mir zuhören muss, während ich meine Offenbarung mitteile, die ich soeben empfangen habe – wie lange auch immer das dauert!

Deine Verwandlung wird auf eine ähnliche Art und Weise geschehen. Es ist nicht etwas, was über

Nacht geschieht; es ist eher ein Prozess, der von Phase zu Phase und von Herrlichkeit zu Herrlichkeit geschieht.


Zu dem Auftrag des Heiligen Geistes, Jesus in dir durch diese neue Natur zu offenbaren, gibt Gott Seine Kraft hinzu. Und aus Erfahrung kann ich dir sagen – es ist herrlich, wenn du einen Schimmer dessen erfasst, was an Offenbarungserkenntnis für dich in Gottes Wort verfügbar ist!


Du wirst vielleicht nicht überrascht sein, zu lernen, dass die wertvollste Hilfe, die ich beim Meditieren kenne, das BETEN IN SPRACHEN ist.


Wenn du im Geist betest, redest du Geheimnisse (1 Kor 14,2) – die Geheimnisse Christi, die Hoffnung der Herrlichkeit, IN dir, ZU dir und DURCH dich.

Wenn du betest, beginnst du den Verwandlungsprozess, bei dem dir der Sinn Christi zur Auferbauung geoffenbart wird.

Schließlich werden die Geheimnisse, die du betest, in Form von Auslegung beantwortet werden. Genau so einfach ist das.

Gott hat diese übernatürliche Gabe so gesetzt, dass du nicht nur von ihr profitierst, wenn du dich in deine Gebetskammer einschließt; du kannst auch von ihr profitieren, wenn du Auto fährst, das Haus putzt oder deinen alltäglichen Dingen nachgehst.


Weißt du, Gott hat deinen Verstand aus einem Grund aus dieser Gleichung heraus gelassen. Er lässt in deinem Geist Auferbauung entstehen – eine Invasion deiner Seele bis zu dem Tag, an dem du die Geheimnisse Christi in dir verstehst.

Der Tag, an dem du dich entscheidest, in Sprachen zu beten, ist viel mehr ein Tag, an dem du dich entschieden hast, das Klassenzimmer des Heiligen Geistes zu betreten. Es ist der Tag, an dem der Heilige Geist für dich der Diener der Weisheit und der göttlichen Einsicht wird – der Eine, der dir Verständnis von den Geheimnissen gibt, die du betest.


Mein eigener Verwandlungsprozess begann in den frühen Tagen meines christlichen Wandels.

Während die Jahre vergingen, entdeckte ich, dass es da bestimmte Dinge gab, die ich tun konnte, um dem Heiligen Geist in diesem Prozess zu helfen.

Zum Beispiel habe ich heraus gefunden, dass, je mehr ich im Heiligen Geist betete, desto mehr wurde meine Seele von meiner neuen Natur eingenommen.

Je mehr ich im Heiligen Geist betete, umso intensiver wurde mein Hunger danach, mich Gott vollständig hinzugeben.

Auf der anderen Seite lernte ich, dass ich den Dienst des Heiligen Geistes in meinem Leben durch die Vernachlässigung des Wortes behindern konnte, selbst wenn ich regelmäßig in Zungen betete. So war eines der allerersten Dinge, die mich der Heilige Geist lehrte, wie ich über das Wort nachsinnen und mich dem Wort hingeben kann.


Jesus sagte: „Meine Worte sind GEIST und LEBEN.“ (Joh 6,63) Wenn du also nach dem Leben

Gottes suchst, wirst du es in Seinen Worten finden.

Wenn du willst, dass der Heilige Geist in deinem Leben arbeitet, um dich zu verwandeln, musst du nicht weiter als bis zur Bibel schauen.


Gottes Worte sind Geist und Leben und sie bieten alle Anweisungen, die notwendig sind für weitergehende Verwandlung.


Weißt du, der Weg, deine göttliche Berufung zu entdecken ist, ausgiebig im Heiligen Geist zu beten.

Um jedoch mit einem “Blitzstart“ in die Ausrüstung für diese göttliche Berufung hinein zu starten,

musst du lernen, dem Heiligen Geist durch das Meditieren des Wortes Gottes zu helfen.

Ob du in deiner Berufung erfolgreich bist oder nicht, hängt davon ab, ob du zu all dem wirst, was Gott in Seinem Wort über dich sagt, oder nicht.

Gott beauftragte und autorisierte sechsundsechzig Bücher der Bibel und hinterließ sie als Vermächtnis.


Jedes dieser Bücher kann dir zu diesem „Blitzstart“ in deine Berufung verhelfen. Jedes Buch beinhaltet Wahrheiten, die dazu dienen, dem Heiligen Geist bei deiner Verwandlung zum Wort zu helfen.


Dies im Gedächtnis, betrachte einmal den enormen Beitrag, den der Apostel Paulus durch seine

Briefe zur Gründung der Gemeinde geleistet hat.

Paulus diente etwa fünfzig Jahre und hat sich selbst in seinen Dienst und die Briefe, die er an die Gemeinden schrieb, hinein gegeben.

Alles was Paulus gelernt hatte und was Gott für die Gemeinde in ihrer Gesamtheit als sachdienlich hielt, ist in diesen wenigen Briefen enthalten.

Und doch sagen Christen, dass sie keine Zeit haben, die Bibel zu lesen!

Bitte sei keiner dieser Christen.

Lerne, wie man über das Wort nachsinnt, damit du für DEINE göttliche Berufung ausgerüstet werden kannst.

Du kannst dem Heiligen Geist helfen bei deiner Verwandlung und damit den Prozess gegenüber der normalen Dauer vier- oder fünffach beschleunigen.

Du kannst das Wort assimilieren, bis es ein Teil von dir wird. Dann wird der Heilige Geist das nehmen, was deine Seele aufgenommen hat, um dich Tag und Nacht zu lehren und dich in eine wandelnde, Offenbarung hervor sprudelnde Bibel zu transformieren!


Der Psalmist spricht über diese Art von Person in Psalm 1,2:

... sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht!

Beachte, was der nächste Vers sagt:

Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und

dessen Laub nicht verwelkt; alles was er tut, gelingt ihm. (Ps. 1,3)


Lass uns verstehen, was der Psalmist hier sagt. Der Mann, der über das Wort sinnt Tag und Nacht...

ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen...

Diese „Wasserbäche“ verweisen auf den Heiligen Geist.

Wenn du ein tiefgehendes „Meditations-Wurzelwerk“ entwickelst, wachsen deine Wurzeln tief genug, um die Flüsse des lebendigen Wassers zu finden, selbst wenn im Land eine Dürre herrscht.


Das bedeutet, dass JEDE Jahreszeit für deinen Baum eine „rechte Zeit“ ist, Frucht zu tragen. Deine Blätter müssen niemals verwelken und woran auch immer du Hand anlegst, kann gelingen – alles, weil du Tag und Nacht über das Wort nachsinnst!

Das Wurzelwerk eines Nachsinnenden dringt tief in die Flüsse des lebendigen Wassers ein, aus dem er sein Leben zieht.


Weil seine Blätter anhaltend durch den Fluss genährt werden, ist es egal, ob die heißen Winde des Spätsommers wehen – dieser Baum wird nicht sterben.

Er wird immer in der nächsten „bestimmten Zeit“ Ernte produzieren, weil dieser Baum gesegnet ist!


Warum ist der Gerechte in Psalm 1 so gesegnet? Weil er sich weigert, seinen Rat weiterhin aus der Welt zu beziehen. Er weigert sich, sich wie die Sünder zu verhalten und hat sich selbst von den Spöttern abgeschnitten.


Er liebt Offenbarungserkenntnis zu sehr, als dass er die Flüsse des lebendigen Wassers in seinem Leben austrocknen würde, indem er im Rat von Gericht, Bosheit und Streitigkeit sitzt.


Und so wird es in unserem Leben sein, wenn wir uns einmal entschieden haben, aufzuhören, unseren Rat aus der Welt zu beziehen.

Wir werden uns irgendwo anders beraten lassen müssen. Daher ist unser nächster Schritt, unsere Lust am Wort zu haben und darüber nachzusinnen Tag und Nacht.


Mit dieser einen Aussage – „Tag und Nacht nachsinnen“ – hat der Heilige Geist mir ein Verständnis

davon gegeben, was Nachsinnen tatsächlich ist.

Er sprach zu meinem Herzen: „Ich kann dir sagen, was Meditation ist, indem ich dir sage, was es NICHT ist.

Es ist nicht Lesen; es ist nicht Studieren; es ist nicht Auswendiglernen.

All diese Dinge assistieren dem Nachsinnen, aber sie ersetzen es nicht, denn du kannst nicht eines dieser Dinge TAG UND NACHT tun.“

Ich ergriff das, was der Heilige Geist mir sagte. Ich kann das Wort nicht Tag und Nacht lesen; ich kann das Wort nicht Tag und Nacht studieren; ich kann das Wort nicht Tag und Nacht auswendig lernen.

Aber ich KANN über das Wort Tag und Nacht nachsinnen!


Wenn du Gottes Wort liest, studierst und auswendig lernst, opferst du deine Seele auf dem Altar des Wortes zur Vorbereitung auf das Nachsinnen.


Darum empfehle ich, dass du dich bewusst hingibst und ein Buch der Bibel oder eine Schriftstelle fünfzig mal liest, bevor du überhaupt versuchst, darüber nachzusinnen, was dieser spezielle Teil des Wortes sagt.

Lies jeden Vers bewusst und genau, erkenne die Inhalte jedes Verses, selbst wenn du ihn nicht

verstehst.

Dies ist nicht die Zeit, eine Wortstudie zu betreiben oder einen Vers herunter zu brechen.

Wenn du aber auf ein Wort stößt, welches du nicht verstehst, geh’ und schaue seine Definition nach, damit du den Inhalt des Verses beim nächsten Lesen verstehst.


Wenn dein Verstand abschweift – wozu er neigen wird – bring ihn zurück zum letzten Vers, den du bewusst gelesen hast und beginne dort erneut.

Das Ziel ist, dass du in deinem Inneren das Bild erhältst, das dieses Buch oder die Schriftstelle zeichnet.

Dies ist der effektivste Weg, den ich gefunden habe, um den Prozess der Assimilation des Wortes

Gottes zu beginnen.

Auch ist es der erste Schritt, deinen Geist auszurüsten für Tag-und-Nacht- Meditation über dem Wort, in das du verwandelt werden musst.

Wenn du das Wort Gottes in dich aufnimmst, rüstest du den Heiligen Geist mit dem aus, was er

benötigt, um sich jederzeit und an jedem Ort in deinem Geist zu erheben, um dich in die Bedeutung des Wortes zu verwandeln.

Du hast das Wort in deine Seele eingelagert; dadurch hast du dem Lehrer aller Lehrer fortwährenden Zugang zu dem Rohmaterial gegeben, das Er benötigt, um Seinen vorrangigen Zweck zu erfüllen:

DIE OFFENBARUNG DES SINNES CHRISTI AUF DIE LEINWAND DEINES HERZENS MALEN.


Nachdem du nun eine neue Natur hast, hast du die Fähigkeit, Gott zu verstehen.

Ich fordere dich ernsthaft auf, diese Fähigkeit nicht zu vernachlässigen oder sie wegzuwerfen.


Wenn du bei der Verwandlung deiner Seele hilfst, wirst du mit Gott zu einer Person werden, mit der der Teufel zu rechnen hat.

Tatsächlich wirst du für den Feind ausgesprochen gefährlich sein!

Gott sandte dir einen persönlichen Lehrer mit dem Auftrag, dich zuallererst in alle Wahrheit zu führen.


Gemäß Johannes 17,17, wo es heißt, dass... [Gottes] Wort Wahrheit ist, wird die Wahrheit, in die Er dich führt, immer auf dem Wort Gottes basieren.


Dein persönlicher Tutor (Privat-/Hauslehrer) wird nicht deinen Verstand unterweisen; Er wird deine neue Natur, die du von Gott empfangen hast, Wahrheit lehren, denn es ist deine neue Natur, die fähig ist, Gott zu verstehen.


Der Heilige Geist sagt: „Es ist an der Zeit, dass ich dein persönlicher Tutor werde. Ich möchte, dass du lernst, wie man über das Wort nachsinnt; dann kann ich mit dem Verständnis des Wortes an dich heran treten.


Wenn meine Offenbarungserkenntnis dein Herz entzündet, wirst du zu einer sich in Kraft bewegenden Maschine werden, die den Teufel nieder trampelt und gefüllt ist mit Glauben!

Doch zunächst muss ich dich überzeugen, deine Bibel vom Regal zu nehmen und aufzuhören, dich auf deinen natürlichen Verstand zu verlassen.“


Der wertvollste Besitz ist die Verwandlung deiner Seele hinein in die Wahrheit des Wortes Gottes.

Lass daher NIEMANDEN mit diesem Prozess in deinem Leben Schindluder treiben!


Ich habe mich bereits entschieden, dass NIEMAND mir das Wort Gottes wegnehmen wird. Das Wort ist mein Leben. Es ist das, was Gott möchte, dass ich bin und wohin Er möchte, dass ich gehe.

Daher werde ich mich dem Wort hingeben. Ich werde mir alle Zeit nehmen, die ich benötige, um darüber Tag und Nacht nachzusinnen.


Du musst die gleiche Entscheidung treffen. Du kannst nicht nur vom Wort leben, das du ein paar mal die Woche von der Kanzel gepredigt hörst.


Du musst dich dem Wort hingeben, damit dein Lehrer den Verwandlungsprozess in deiner Seele aktivieren kann.

Du musst lesen, studieren und das Wort auswendig lernen und damit deiner Fähigkeit helfen, über das Wort Tag und Nacht nachzusinnen.


Bei der Verwandlung deiner Seele spielst du eine wichtige Rolle. Also entschließe dich, deinen Teil dazu zu tun, den Heiligen Geist für deine eigene Auferbauung auszurüsten!


Dienstag, 31. März 2009

In Christuswahrheiten.

Wer ich in Christus bin


Habe ich im Netz gefunden
Das ist eine Liste, von den guten Dingen, die wir in Christus haben.

Phim 1,6] daß die Gemeinschaft deines Glaubens wirksam werde in der Erkenntnis alles Guten, das in uns im Hinblick auf Christus ist.

Wenn wir diese Dinge in unserem Herzen bewegen, wird unser Glaube immer wirksammer




Wer ich in Christus bin

Jesus sagte: "Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!" (Joh. 8, 32)
Als wiedergeborene, an Jesus Christus Gläubige, sagt uns die folgende Liste, wer wir wirklich in Ihm, durch den Heiligen Geist sind!


[Phim 1,6] damit die Gemeinschaft deines Glaubens wirksam werde durch Erkenntnis all des Guten, das unter uns ist, für Christus Jesus.


Man muß nicht mit jedem Punkt übereinstimmen!

Aber wenn wir die Liste immer wieder betend durchgehen werden die Augen unseres Herzens erleuchtet.Eph.1,18

"Ich bin/habe..."

Abgesichert für die Zukunft - Röm 8, 18.28
Abrahams Nachkomme - Gal 3,29
Alle Guten Dinge – Phim 6
Allezeit genüge in allen Dingen - 2.Kor 9,8
Angenommen von Christus - Röm 15,7
Auf das Ziel zu laufend - Phil 3,14
Auf der Gewinnerseite - Kol 2,15
Auferweckt mit Christus - Eph 2,6
Aufgebaut - 1.Petr 2,5
Ausgerüstet - 2.Tim 3,17
Ausheimisch und fremd in dieser Welt -1.Petr 2,11

Beachtet von Gott - Ps 33,13.14
Bei meinem Namen gerufen - Jes 43,1
Befähigt zum Anteil am Erbe – Kol 1,12
Begabt - Röm 12,6
Begehrt - Ps 45,12
Begraben mit Christus durch die Taufe - Röm 6,4
Behütet - 1.Petr 1,5
Bekannt bei Gott - 2.Tim 2,19
Belohnt von Gott - Jes 49,4
Beschirmt mit Huld - Ps 5,12
Besitzer aller Dinge - 1.Kor 3,21-23
Bewacht von der Liebe Christi - 2.Kor 5,14
Bewahrt von Gott - 2.Tim 1,12
Bewahrt von Gottes Frieden - Phil 4,7
Bewohnt von Jesus Christus - Joh 14,20
Bewohnt von seinem Geist - Röm 8,11
Botschafter Christi - 2.Kor 5,20
Brauchbar zu seiner Herrlichkeit – Jes 43,7
Bürger des Himmels - Phil 3,20

Christus angezogen - Gal 3,27
Christus gleichgestaltet - Röm 8,29

Das Salz der Erde –Mt 5,13
Den alten Menschen abgelegt - Eph 4, 22-24
Den Frieden Gottes - Phil 4,7
Den Geist der Liebe, Kraft und Besonnenheit – 2.Tim 1,7
Des Herrn – Mal 3,17
Die Braut Christi - Jes 54,5
Die Gesinnung Christi - 1.Kor 2,16
Die Kraft/Authorität Gottes hinter mir - Phil 3,21
Diener Christi – Röm 6,22
Diener(in) der Versöhnung - 2.Kor 5,18-19
Diszipliniert - Heb 12,5-11

Ein Anbeter Christi – PS 95, 6
Ein angenommenes Kind Gottes - Gal 4,5
Ein Bruder Christi - Hebr 2,11
Einen Zweck - Ps 138,8
Ein Erbe - Gal 3,29 ,4,7
Ein Feind des Teufels - 1.Petr 5,8
Ein Freier Diener - Ps 116, 16
Eine neue Schöpfung - 2.Kor 5,17
Eines Geistes mit Ihm – 1.Kor. 6,17
Ein Erbteil erlangt - Eph 1,11
Ein Gebilde Christi - Eph 2,10
Ein Gefäß seines Erbarmens - Röm 9, 23
Ein Jünger Christi - Lk 9,23
Ein lebendiger Stein - 1.Petr 2,5
Ein Liebender - Ps 18,2
Ein neuer Mensch - Eph 4,22-24
Ein Schaf Christi – Ps 23,1
Eins mit ihm - Joh 17, 23.24
Ein Überwinder - 1.Joh 5,4.5
Ein Unerschütterliches Königreich empfangen - Hebr 12,28
Ein Wohlgeruch Gottes – 2.Kor2,14.15
Ein Wohlgeruch seiner Erkenntnis - 2.Kor 2,14.15
Erfüllt mit den Früchten des Geistes - Gal 5, 22
Erfüllt mit der Erkenntnis seines Willens - Kol 1,9
Erfüllt mit der Frucht der Gerechtigkeit - Phil 1,11
Erfüllt mit Freude - Joh 17,13
Erfüllt zur Fülle Gottes - Kol 2, 9.10
Erfüllung in all meinen Bedürfnissen nach seinem Reichtum - Phil 4,19
Erhalten seit meiner Geburt – Ps 71,6
Erkauft mit einem Preis - 1.Kor 6,20
Erkenne Meine Bedürftigkeit nach Gott - Mt 5,3.6
Erleuchtet - Eph 1,18
Erlöst - Gal 3,13
Ermächtigt, Gott zu gehorchen - Phil 2,13
Erneuert - 2.Kor 4,16
Errettet – Eph 2,5.8
Erwählt - Kol 3,12
Erwählt von Gott - Joh 15, 16
Erworben - Off 5,9
Ewiges Leben - Röm 6,23

Fähig zu Allem durch den, der mich kräftigt - Christus - Phil 4,13
Feste Hoffnung – 1.Thim 4,10
Frei vom gesetz der Sünde und des Todes - Röm 8,2
Freigesetzt – Joh 8,31.32.36; Gal 5,1
Freimütig und zuversichtlich - Eph 3,12
(komme) Freimütig zum Gnadenthron - Hebr 4,16
Freund Gottes - Joh 15, 14.15
Frieden mit Gott - Röm 5,1
Furchtlos – Ps 78,53; Spr 1,33
Furcht vor Gott - Ps 25,14

(meine)Gebete steigen auf zu Gott - Off 8,4
Geboren aus Gott - 1.Joh 5,18
Geborgen – Ps 83,4
Geehrt - 2.Tim 2,21
Gefestigt in Christus – 2.Kor 1,21
Gefestigt in meinen Schritten vom Herrn – Ps 37,23
Gefestigt in seiner Gnade – Röm 5,2
Geformt im Mutterleib - Jer 1,5
(mir sind) Gegeben alle Dinge - Röm 8, 32
(mir ist) Gegeben der Heilige Geist als Unterpfand - 2.Kor 1,22
(mir sind) Gegeben seine kostbaren Verheißungen - 2.Petr 1,3.4
Geheiligt -1.Thess 5,23
Gehütet – 5.Mo 1,30.31 ; 33,27
Geistlich beschnitten - Kol 2,11
Geläutert - 1.Petr 1,6.7
Geleitet - Ps 48,15
Geliebt - Jes 43,4; Jer 31,3; Joh 3,16; Off 3,9
Genährt und gepflegt - Eph 5,29
Gerechtfertigt - 1.Kor 6,11
Gerechtigkeit – Röm 3,22.26
Gerechtigkeit Gottes - 2.Kor 5,21
Gereinigt - 1.Joh 1,7.9
Gerettet - 2.Tim 4,18
Gerufen - 1.Kor 1,9
Gesalbt - 1.Joh 2,27
Gesandt – Joh 20,21
Geschützt - 2.Thess 3,3
Gesegnet - Jer 17,7; Eph 1,3
Gesetzt in die Himmelswelt – Eph 2,6
Gestärkt - 2.Thes 2,16.17
Gestorben und mein Leben ist verborgen in Gott - Kol 3,3
Gesättigt – Ps 17,15
Gestärkt durch ihn – Eph 3,16
Getauft auf Christus - Röm 6,3
Getragen - 2.Mo 19,4
Getröstet - 2.Kor 1,4.5
Gewaschen, geheiligt, gerechtfertigt – 1.Kor 6,11
Gewiss, dass alle Dinge zum Guten dienen - Röm 8,28
Gezeichnet in seine Handflächen - Jes 49,16
Glied seines Leibes - 1.Kor 12,27
Gnade empfangen - 1.Petr 2,10
Gnade im Überfluss in Christus Jesus - Röm 5,17.20
Gott angehörig - Joh 17,9
Gott ergeben – Röm 6,13
Gottes Bild und Abglanz - 1.Kor 11,7
Gottes Geist empfangen - 1.Kor 2,12
Gottes Geschenk an Christus - Joh 17,24
Gottes Hausgenosse - Eph 2, 19
Gott ist für mich - Röm 8,31
Gott nahe - Eph 2,13
Gott nahe geworden - Eph 2,13

Heilig - Hebr 10,10
Heilig und innig geliebt - Kol 3,12
Heilig und tadelos - Eph 1,4
Heilig und untadelig vor Gott gestellt - Kol 1, 22
Herrschend im Leben - Röm 5,17
Hilfe von Ihm - Jes 44,2
Hoffnung in Christus - Kol 1,27


In Christus geschaffen zu guten Werken - Eph 2,10
In Christus Jesus – 1.Kor 1,30
In der Wahrheit – Joh 17,17
In Gottes Gedanken – PS 139,17.18

Jauchzend vor Freude - Röm 5,2.3
Jemand der Frucht bringt - Joh 15,5 .16

Kind Gottes -. Joh 1,12
Königlich – 1.Petr 2,9
Königtum von Priestern - Off 1,6

Leben in Christus - Kol 3,4
Leben im Überfluß - 1.Joh 4,9; Joh 10,10
Lebe das Leben Christi - Gal 2,20
Lebe für Ihn - 2.Kor 5,15
Lebendig gemacht mit Christus - Eph 2,5
Lebe mit Christus - Gal 2,20
Leben und Frieden im Heiligen Geist - Röm 8,6
Licht - Joh 8,12
Licht der Welt - Mt 5,14

Mehr als ein Überwinder - Röm 8,37
Meine Augen auf Jesus gerichtet - Hebr 12,2
Mitbürger der Heiligen - Eph 2,19
Miterbe Christi - Röm 8,17
Mit Ihm gekreuzigt - Gal 2,19

Neues Leben - Röm 6,4
Nicht einen Geist der Furcht empfangen - 2.Tim 1,7
Nicht länger Sklave der Sünde - Röm 6,6
Nicht mein Eigen - 1.Kor 6,19
Nicht verdammt - Röm 8,1
Niemals aufgegeben - Hebr 13,5

Offenbarung von Gott - 1.Kor 2,10.12
Ohne Angst - Joh 14,1.27
Ohne Ermangelung an Weisheit - Jak 1,5

Priester - 1.Petr 2,9

Reich - 2.Kor 8,9
Reichgemacht in Allem - 1.Kor 1,5
Reichtümer seiner Gnade empfangen - Eph 1,7
Rein - Joh 15,3

Schön geschmückt - Jes 61,10
Sein - Jes 43,1
Sein besonderer Besitz - 1.Petr 1,18.19
Sein Vertreter - Mt 5,16
Sicher – Ps 4,8
Sicher, Belohnung zu empfangen - 1.Kor 15,58
Sicherheit – 5.Mo 33,12
Sicher in Ihm Erfolg zu haben - Spr 16,3
Siegreich – 1.Kor 15,57
Sklave der Gerechtigkeit – Röm 6,18
Sohn Gottes – Röm 8,14
Soldat -2.Tim 2,3.4
Stabil – Jes 33,6
Stark im Herrn – Eph 6,10
Stets bei Gott - Ps 73,23

Teilhaftig am Erbe Christi – Röm 8,17
Teilhaftig der Herrlichkeit Christi – Joh 17,22.24
Teilhaber Christi - Hebr 3,14
Teilhaber der Gnade - Phil 1, 7
Teilhaber der göttlichen Natur - 2.Petr 1,4
Teilhaber der Verheißungen Christi – Eph 3,6
Tempel des lebendigen Gottes – 1.Kor 3,16; 6,19
Ton in der Hand des Töpfers - Jer 18,6
Tot für die Sünde, lebendig für Gott - Röm 6,6.11
Tüchtig - 2.Kor 3,5

Überhäuft mit den Reichtümern seiner Gnade - Eph 1,7.8
Überreich in jeder Gnade- 2.Kor 9,8
Überreich in der Hoffnung - Röm 15,13
Überreich zu jedem guten Werk - 2.Kor 9,8
Umbetet – Joh 17,20
Umgestaltet in sein Bild - Röm 8,29
Umhegt mit Sorge – 1.Petr 5,7
Umhergeführt im Triumphzug in Christus - 2.Kor 2,14
Umherwandernder und Fremder - Hebr 11,13
Um nichts besorgt - Phil 4,6
Untadelig bei seiner Wiederkunft - 1.Thes 5,23
Untrennbar von seiner Liebe - Röm 8,35
Unzerstörbar - 1.Petr 1,23

Verborgen mit Christus in Gott - Kol 3,3
Vereint mit Christus – Röm 6,5
Vergebung meiner Sünden - 1.Joh 1,9
Versetzt in das Königreich seines Sohnes – Kol 1,13
Versöhnt mit Gott - Röm 5,10
Versorgt - Mt 6,33
Versorgt mit Ruhe - Mt 11, 28-30
Verwandelt in sein Bild – 2.Kor 3,18
Verwurzelt und auferbaut in ihm – Kol 2,7
Vollendet bis auf den Tag Christi - Phil 1,6
Vollkommen und vollendet - Jak 1,4
Von der Sünde Freigemacht - Röm 6,7.22
Von Gott versiegelt mit dem Heiligen Geist – Eph 1,13
Von Ihm gemacht - Ps 100,3
Von königlichem Priestertum - 1.Petr 2,9
Vorherbestimmt zur Kindschaft - Eph 1,5.11
Vorher vorbereitet zur Herrlichkeit - Röm 9,23

Wandel in Neuheit des Lebens – Röm 6,4
Warte auf unseren Retter – Tit 2,13
Weisheit – Kol 2,3
Weiß, wem ich glaube - 2.Tim 1,12
Werde eine reife Person - Eph 4,13
Werkzeug seiner Gerechtigkeit - Röm 6,13
Wertvoll – Mt 6,26
Wie ein bewässerter Garten - Jes 58,11
Wiedergeboren – 1.Petr 1,23
Wissen, was uns von Gott gegebenen ist – 1.Kor 2,12
Wohlgefällig - Jes 42,1
Würdig – Kol 2,18; Apg 13,46

Zeuge Christi – Apg 1,8
Zur Fülle Christi gebracht - Kol 2,10
Zuversichtlich - Spr 3,26
Zuversichtlich, dass meine Gebete erhört werden - 1.Joh 5,14.15
Zuversichtlich, nie von Ihm verlassen zu werden - Hebr 13,5.6
Zuversichtlich, vollendet zu werden - Phil 1,6
Zweig des wahren Weinstocks - Joh 15,5


"Die Waffen, mit denen ich kämpfe, sind die Waffen Gottes. Sie sind mächtig genug, jede Festung zu zerstören, jedes menschliche Gedankengebäude niederzureißen, einfach alles zu vernichten, was sich stolz gegen Gott und seine Wahrheit erhebt. Alles menschliche Denken nehmen wir gefangen und unterstellen es Christus." 2.Kor 10,4-5


Sonntag, 15. Februar 2009

Meine Stellung in Christus


Meine Identität in Christus:

Bibelstellen, die ausdrücken, wie Gott mich sieht, wenn ich sein Kind bin


Epheser 2,8„Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es!“ Ich bin aus Gnade gerettet.


Johannes 15,9„Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe!“ Ich bin geliebt.


1.Korinther 6,19„Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und daß ihr nicht euch selbst gehört?“ Ich gehöre Gott.


1.Korinther 2,16„Denn »wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen« ? Wir aber haben Christi Sinn.“ Ich habe den Sinn Christi.


Johannes 14,20„An jenem Tage werdet ihr erkennen, daß ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.“ Ich bin in Christus.


2.Korinther 5,17„Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ Ich bin eine neue Schöpfung.


Korinther 6,11b„Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.“ Ich bin reingewaschen, geheiligt und gerechtfertigt durch Christus


1.Petrus 2,24„...wir leben in der Gerechtigkeit und durch seine Wunden seid ihr heil geworden.“ Ich bin durch Christus geheilt.


Römer 5,5“Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, der uns gegeben ist.“ Die Liebe Gottes ist in mein Herz ausgegossen.


Römer 6,4 „So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln.“ Ich bin mit Christus begraben und auferweckt und wandle nun mit ihm.


Galater 2,20

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.“ Christus lebt in mir und hat sich für mich hingegeben.


Kolosser 1,13 „Er hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes.“ Ich bin errettet aus der Macht der Finsternis


2.Timotheus 1,7„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ Ich habe den Geist der Kraft, der Liebe und Besonnenheit bekommen.


1.Johannes 5,18„Wir wissen, daß, wer von Gott geboren ist, der sündigt nicht, sondern wer von Gott geboren ist, den bewahrt er, und der Böse tastet ihn nicht an.“ Ich bin aus Gott geboren und der Böse kann mich nicht antasten.

Hebräer 4,16„Darum laßt uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben.“ Ich kann freimütig zum Thron der Gnade treten und Barmherzigkeit finden.


Philipper 4,13„Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.“ Allem bin ich gewachsen durch Christus.


Epheser 1,13-14„In ihm seid auch ihr, ... als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem heiligen Geist, der verheißen ist, welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, daß wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit.“ Ich bin mit dem Heiligen Geist versiegelt, welcher ist das Unterpfand meines Erbes.


2.Korinther 1,21 „Gott ist's aber, der uns fest macht samt euch in Christus und uns gesalbt hat.“ Ich bin gesalbt und gefestigt durch Gott.


Römer 8,1„So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.“ Ich bin frei von aller Verdammnis


Römer 8,35ff„Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?... Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“ Nichts kann mich von Gottes Liebe scheiden.


Römer 8,28„Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen müssen.“ Alles muss mir zum Besten dienen.


Johannes 1,12„Wie viele (Jesus) ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“ Ich bin Gottes Kind.


Kolosser 2,10„Denn in ihm (Jesus) wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig, und an dieser Fülle habt ihr teil in ihm, der das Haupt aller Mächte und Gewalten ist.“ Ich bin Teilhaber an der Fülle Gottes.


Kolosser 1,13f„Gott hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, in dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden.“ Ich bin erlöst und mir ist vergeben.


Epheser 2,19„So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.“ Ich bin Gottes Hausgenosse.


Epheser 2,18„Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater.“ Ich habe Zugang zum Vater.


Epheser 1,5„Denn in Christus hat Gott uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, daß wir, heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in seiner Liebe hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens.“ Ich habe die Kindschaft Gottes.


1.Korinther 6,20 „Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.“ Ich bin teuer erkauft worden und kann Gott verherrlichen.


1.Korinther 6,17„Wer aber dem Herrn anhängt, der ist ein Geist mit ihm.“ Ich bin eine Geist mit ihm.


Römer 5,1 „Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus.“ Ich habe Frieden mit Gott.


Johannes 15,15„Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan.“ Ich bin Gottes Freund und er teilt mir mit, was er vorhat


Philipper 3,20„Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus.“ Ich habe das Bürgerrecht des Himmels.


Epheser 2,6„und er hat uns mit auferweckt und mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus.“ Ich darf mit sitzen in der Himmelswelt.


2.Korinther 5,18„Aber das alles von Gott, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus und uns das Amt gegeben, das die Versöhnung predigt.“ Ich bin ein Verkündiger der Versöhnung.


1.Korinther 12,27„Ihr aber seid der Leib Christi und jeder von euch ein Glied.“ Ich bin Glied an Christi Leib.


1.Korinther 3,16„Wißt ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?“ Ich bin Gottes Tempel.


Apostelgeschichte 1,8„Ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“ Ich bin Gottes persönlicher Zeuge und ausgerüstet mit seiner Kraft.


Johannes 15,5 „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“ Ich hänge an Gott und habe dadurch die Fähigkeit, fruchtbar zu leben


Matthäus 5,13Jesus sagt: Ihr seid das Salz der Erde.“ Ich bin das Salz der Erde.


Matthäus 5,14„Jesus sagt: Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.“ Ich bin Licht der Welt.


Jesaja 49,16„Siehe, in die Hände habe ich dich gezeichnet; deine Mauern sind immerdar vor mir.“ Ich bin in Gottes Hände gezeichnet.


Jesaja 49,15„Kann auch eine Frau ihres Kindleins vergessen, daß sie sich nicht erbarme über den Sohn ihres Leibes? Und selbst wenn sie seiner vergäße, so will ich doch deiner nicht vergessen.“ Ich bin von Gott nie vergessen.


Jesaja 43,1f „Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, daß dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen.“ Ich gehöre zu Gott und werde von ihm beschützt.


Jesaja 43,3f „Denn ich bin der HERR, dein Gott, dein Heiland. Ich habe Ägypten für dich als Lösegeld gegeben, weil du in meinen Augen so wert geachtet und auch herrlich bist und weil ich dich lieb habe.“ Ich bin von Gott geliebt.


Jesaja 41,10 „Gott sagt: Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; schaue nicht ängstlich umher, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich stütze dich mit der Rechten meiner Gerechtigkeit.“ Gott ist mein Gott und hilft mir.


Jesaja 38,17 „Siehe, um Trost war mir sehr bange. Du Gott, aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, daß sie nicht verdürbe; denn du wirfst alle meine Sünden hinter dich zurück.“ Gott hat sich meiner Seele herzlich angenommen.


Johannes 15,16 „Jesus sagt: Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe.“ Ich bin von Gott erwählt.


1.Johannes 4,19 „Laßt uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.“ Gott hat mich zuerst geliebt.


Römer 8,37 „Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.“ Ich bin ein Überwinder in Christus.


Jeremia 31,3 „Gott sagt: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.“ Ich bin geliebt und aus lauter Güte hat Gott mich zu sich gezogen.


Sein Wort ist nichts als Wahrheit, alle Ordnungen Seiner Gerechtigkeit währen ewiglich. (Psalm 119,160)


Paulus schreibt an die Epheser: In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit - in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem heiligen Geist, der verheißen ist.(Epheser 1,13)


Lassen wir uns dieses Wort der Wahrheit nicht mehr wegnehmen, durch Nichts und Niemanden! Es soll wie versiegelt sein in unseren Herzen!


Sonntag, 14. September 2008

Offenbarungserkenntnis

Ich habe schon viel darüber gesagt.
Hier habe ich eine alte Predigt von mir gefunden mit der ich immer noch total übereinstimme.
Das war übrigens lange bevor ich Wort und Geist kannte.

Offenbarungserkenntnis




[Eph 1,17] daß der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis seiner selbst.


Wir haben das letzte mal von all den Wahrheiten gehört, die wir in Jesus sind.

Man kann diese Dinge alle wissen,

und trotzdem;

Sie beeinflußen unser Leben nur in geringem Maße.

Woran liegt das?

Diese Dinge müßen lebendig sein in uns.


1.Wir brauchen Offenbarung

Schauen wir uns mal in der Bibel die Geschichte von den Jüngern in Ephesus an.


[Apg 19,7] Es waren aber insgesamt etwa zwölf Männer. [Apg 19,8] Er ging aber in die Synagoge und sprach freimütig drei Monate lang, indem er sich unterredete und sie von den Dingen des Reiches Gottes überzeugte. [Apg 19,9] Als aber einige sich verhärteten und ungehorsam blieben und vor der Menge schlecht redeten von dem Weg, trennte er sich von ihnen und sonderte die Jünger ab und unterredete sich täglich in der Schule des Tyrannus. [Apg 19,10] Dies aber geschah zwei Jahre lang, so daß alle, die in Asien wohnten, sowohl Juden als auch Griechen, das Wort des Herrn hörten. [Apg 19,11] Und ungewöhnliche Wunderwerke tat Gott durch die Hände des Paulus, [Apg 19,12] so daß man sogar Schweißtücher oder Schurze von seinem Leib weg auf die Kranken legte und die Krankheiten von ihnen wichen und die bösen Geister ausfuhren.


Hier war die erste 2jährige Bibelschule mit Zeichen und Wunder und alles was dazugehört.

Die Epheser hatten viel gute Lehre aus 1. Hand.

Nicht nur Theorie, sondern auch Aktion, und praktische Anschauung.


Und trotzdem betet Paulus, daß sie Offenbarungserkenntnis bekommen.

Es geht nicht um Wissen allein.

Ich denke, daß wir noch nie eine Zeit hatten, in der so viel Wissen im Leib Christi war wie heute.

Und doch haben wir nicht die Erkenntnis, die uns zu Christen macht wie der Herr uns haben möchte.


2.Was bewirkt Offenbarung


Viele Bibelstellen wissen wir, aber wir haben keine Offenbarung darüber.

Offenbarung bekommen wir, wenn wir erleuchtete Augen des Herzens haben.

Wenn wir Gottes Verheißungen mit erleuchteten Herzensaugen betrachten werden wir uns ganz toll freuen.

[Ps 119,162] Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute macht.


Wie Notwendig haben wir das Gebet, das David gebetet hat.

[Ps 119,18] Öffne meine Augen, daß ich erblicke die Wunder in deinem Gesetz!

Wir sollen uns danach ausstecken das Wort mit geöffneten Herzensaugen zu sehen.

Es geht mehr als um Wissen.

Wenn Du mit erleuchteten Augen des Herzens das Wort liest. Kannst Du eine Begegnung mit der Weisheit haben.

Dann hast Du eine Begegnung, mit jemand, der dich in die Schatzkammern Gottes hineinführt.

Haben wir die Stimme der Weisheit schon gehört?

Spr 8

Es geht nicht nur darum eine gute systematische Lehre von Gott zu haben.

Das hat auch seinen Platz.

Aber wir müßen das Wort lieben und der hl. Geist will uns Begeisterung schenken für das Wort

Hier nun ein paar Beispiele wo wir Offenbarung brauchen.


Wenn wir mit der Weisheit zusammen Gottes Wort betrachten werden wir die Furcht Gottes finden.

[Spr 8,13] Die Furcht des HERRN , Böses zu hassen. Hochmut und Stolz und bösen Wandel und einen ränkevollen Mund, hasse ich.



Wir werden Lieben was Gott liebt,und hassen was Gott hasst. Ist das nicht das was wir brauchen?


Teilhaber der Göttlichen Natur


Mit Jesus gestorben.


3.Wie bekommen wir Offenbarung?

Durch Umgang mit dem Wort Gottes und mit Jesus.

Komm mit seinem Wort in seine Gegenwart.

Wir dürfen uns nicht zufrieden geben mit Wissen über Gott.

Eine Veheißung zu kennen bedeutet nicht, daß wir sie mit geöffneten Herzensaugen gesehen haben.

Ich möchte hier das kleine Büchlein von Hartwig empfehlen


Der Segen des Nachsinnens über das Wort Gottes


Ich möchte noch den Unterschied zwischen einer Herzensoffenbarung und einer Lehre verstehen mit einem Bild erklären.


Wenn wir biblisch Lehre hören, und wenn wir sie annehmen, dann ist das so, als ob wir Holz für den Altar sammeln.

Es ist gut einen schönen Holzvorrat zu haben.

Aber die einzelnen Wahrheiten müßen in unser Herz.

Wir dürfen erleben, wie wir so ein Stück Lehre nehmen.

Ich bin gesegnet mit jedem geistigen Segen

Am Anfang ist es interessant, und man spürt schon, daß es Wärme geben müßte.

Wer muß noch Holz machen für den Winter? Aber noch brennt es nicht. Geben wir uns nicht zufrieden mit guter solider Lehre

Selbst wenn das Holz gut ausgetrocknet ist gut gelagert, dann brennt es immer noch nicht.

Wir müßen es auf den Altar unseres Herzens legen, und so lange in der Gegenwart Gottes bleiben bis er Feuer sendet.

Noch ein kleiner Tipp

Mit Stellen die man auswendig gelernt hat kann man überall das Holz auf den Altar legen und vor Gott warten, daß er Feuer sendet.