Sonntag, 30. November 2008

Heilung

Hier ein Rundbrief von Andrew Wommack

Gott will, dass du gesund bist

„Ich halte das nicht mehr länger durch“, rief Renee völlig frustriert, während sie ihren zehn Monate alten Sohn, Jason, vorsichtig in Frischhaltefolie einwickelte. Da die Ärzte nicht helfen konnten, war das alles, womit sie ihrem Jungen ein wenig Linderung verschaffen konnte, wenn er schlief. Aber obwohl die Fingernägel des Kleinen ganz kurz geschnitten waren, kratzte er sich dennoch so heftig, dass sein Bettzeug morgens mit Blut befleckt war.

Würde die Krankheit, an der Shirley nun schon seit 45 Jahren litt, sie schließlich das Leben kosten? Auf diese Frage wagte ihr Mann, Glenn, keine Antwort zu geben. Ihre Erkrankung, für deren Ursache man keine Erklärung fand, hatte ihren Zoll gefordert. Permanent in Schmerzen, fast völlig energielos und auf kritische 45 Kilo abgemagert, stand jetzt ihr Leben auf dem Spiel. Shirley war eine Frau des Glaubens. Was behinderte ihre Heilung?

Hannah lag wie leblos in ihrem Buggy. Mit ihren drei Jahren trug sie immer noch Kleidung für neun Monate alte Kleinkinder. Der dünne Plastikschlauch einer Magensonde war fest an der Seite der Kleinen befestigt, die einzige Möglichkeit überhaupt, wie man ihr Spezialnahrung zuführen konnte, die ihr kleiner Körper nun auch noch ablehnte. Angesichts der schwindenden Lebenserwartung ihrer kleinen Tochter – ihr blieben nur noch wenige Wochen oder gar Tage –, stand das Wort Gottes im Begriff, in den Herzen ihrer Eltern Glauben zu entfachen.

Lesley und ihre Tochter Mary waren beide in ihren Aktivitäten völlig eingeschränkt. Ihr schweres Asthma hatte Tom dazu bewogen, mit seiner Frau und seiner Tochter in das trockene Klima von Colorado, USA, umzuziehen, in der Hoffnung, dass sie dort Linderung finden würden. Er hatte keine Ahnung, dass Gott im Begriff stand, ein Wunder zu tun, dass das Leben der drei für immer verändern würde. Alles fing damit an, dass sie die Wahrheit von Gottes Wort lernten.

Niki ist mittlerweile verheiratet, und sie liebt ihr übernatürliches Leben. Vor sieben Jahren war alles noch ganz anders. Damals konnte sie nicht gehen, nicht einmal zur Toilette, und auch nicht mehr alleine essen. Viele von euch haben ihre Geschichte bereits gehört. Kürzlich besuchten wir sie noch einmal und möchten dir nun ihre Geschichte weitererzählen.

Warum erleben wir nicht mehr Gottes heilende Kraft?


Hier kann man den ganzen Rundbrief lesen.

Mittwoch, 26. November 2008

Wie sieht das mit dem Zehnten aus

Hier ein sehr guter Artikel

Es wurde schon sehr viel zu diesem Thema gesagt, ich finde diesen Artikel sehr wichtig.

Samstag, 22. November 2008

Im Himmel aufbewahrt

[1Petr 1,3] Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der nach seiner großen Barmherzigkeit uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten
[1Petr 1,4] zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, das in den Himmeln aufbewahrt ist für euch,
[1Petr 1,5] die ihr in der Kraft Gottes durch Glauben bewahrt werdet zur Rettung, bereit , in der letzten Zeit geoffenbart zu werden.


[1Petr 1,4] zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, das in den Himmeln aufbewahrt ist für euch,
Was heißt das?
Ich denke hier geht es um das gleiche wie im folgenden Vers.
[Kol 3,3] Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.

Heißt das, das Gott das Leben vor uns versteckt.

Nein, Nein, Nein, es ist bewahrt, beschützt, verborgen für uns, nicht vor uns.

Wir sollen diese göttliche Leben Stück für Stück ergreifen, und sein Leben offenbar werden lassen.
[1Tim 6,12] Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen!

Noch leben wir im Fleisch, noch kann das göttliche Leben nicht voll leuchten.
[2Kor 4,7] Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit das Übermaß der Kraft von Gott sei und nicht aus uns.

Noch ist nicht sichtbar, daß nicht mehr wir leben sondern Jesus in uns.
[Gal 2,19] Denn ich bin durchs Gesetz Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe; ich bin mit Christus gekreuzigt, [Gal 2,20] und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben, an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.

Noch ist nicht sichtbar, daß wir mit Christus gekreuzigt sind und mit Ihm auferweckt wurden.

[Kol 3,1] Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so sucht, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes! [Kol 3,2] Sinnt auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist!

Noch müßen wir unsere Gedanken auf das Unsichtbare richten


Kol.3,1-2 Hallerübersetzung
Wenn ihr nun also mit Christus auferweckt worden seid, dann (interessiert euch doch für das und) sucht das, was droben ist, wo sich Christus jetzt befindet, und wo er auf der Rechten Seite von Gott Platz genommen hat. 2 Denkt (ständig und intensiv) über das nach (und
sprecht miteinander darüber), was droben ist, statt darüber, was es auf Erden alles gibt.

Am Ende bleibt noch zu sagen:

[Phil 3,12] Nicht, daß ich es schon ergriffen habe oder schon vollendet bin; ich jage aber nach, ob ich es auch ergreifen möge, weil ich auch von Christus Jesus ergriffen bin.

Donnerstag, 20. November 2008

Sünde ist für Gott kein Thema mehr

Diese Überschrift habe ich aus einem Rundbrief von Andrew Wommack.
Es ist sehr wichtig, daß wir in dieser Sache zu einer biblischen Klarheit kommen
Ich möchte den Artikel echt ans Herz legen.
Bitte wartet noch bis Ihr den Scheiterhaufen anzündet*g*

Rundbrief Januar 2008

Erlösung - Mehr als bloße Theologie

Ich werde gleich zu Beginn dieses Briefes eine Bombe zünden: Sünde ist für Gott kein Thema mehr;

wir sind erlöst! Diese Feststellung wird bei dir entweder Jubel, einen Schock oder Verwirrung auslösen. Meine Aussage ist äußerst radikal, aber eins weiß ich sicher – ich kann sie mit dem Wort Gottes belegen.


Die meisten Menschen hören die Botschaft, dass Sünde unsere Beziehung zu Gott und unsere Gemeinschaft mit Ihm kaputt macht. Die strengste Variante besagter Lehre stellt fest, dass man jedes Mal, wenn man sündigt, seine Errettung verliert („abfällt“), und zwar so lange, bis man die Sünde bekannt hat. Andere wiederum glauben, dass unsere ewige Errettung, wenn wir sündigen, nach wie vor noch sicher ist, wir jedoch die Gemeinschaft mit Ihm einbüßen, und bei Ihm weder Erhörung für unsere Gebete finden, noch von Ihm gebraucht werden können. Da wir alle sündigen, ist das wirklich keine gute Nachricht (Röm 3,23 und 1Jo 1,8).


Gewöhnlich versuchen Christen damit fertig zu werden, indem sie ständig jede einzelne Sünde bekennen. Ich möchte an dieser Stelle einmal ganz offen sein: Das ist unmöglich! Die Bibel spricht davon, dass alles Sünde ist, was nicht aus Glauben geschieht (Röm 14,23). Leben wir immer im Glauben? Jakobus 4, 17 offenbart uns, dass es nicht nur Sünde ist, etwas zu tun, was falsch ist, sondern auch, etwas nicht zu tun, was unseres Wissens nach richtig ist. Kann irgendjemand den Anspruch erheben, Gott und seinen Nächsten so zu lieben, wie er es sollte?


Diesen Definitionen zufolge sündigen wir alle wegen der Schwachheit unseres Fleisches. Es ist unmöglich, jede Sünde zu bekennen. Selbst wenn es möglich wäre, würde das die Bürde der Errettung auf unsere Schultern legen. Wenn Errettung auf diese Art und Weise funktionierte, gäbe es in unserer Beziehung zum Herrn keinerlei Frieden oder Ruhe (Röm 5,1).



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Montag, 17. November 2008

Was mich begeistert

Das Gesetz sagt: Tu dies, so wirst Du leben.
Das Evangelium sagt: Lebe, dann wirst Du tun.

Das Gesetz sagt: Bezahle, was Du schuldig bist.
Das Evangelium sagt: Gott vergibt Dir alles. Christus hat bezahlt.

Das Gesetz sagt: Schaffe Dir ein neues Herz und einen neuen Geist.
Das Evangelium sagt: Gott will Dir einen neues Herz und einen neuen
Geist schenken.

Das Gesetz sagt: Du sollst Gott lieben und ehren.
Das Evangelium sagt: Darin besteht die Liebe – nicht dass wir Gott
geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsere Sünden.

Das Gesetz sagt: Verflucht ist jeder, der nicht Gottes Gebote hält und
danach lebt.
Das Evangelium sagt: Wohl dem, dessen Übertretungen vergeben sind.

Das Gesetz sagt: Der Tod ist der Sünde Lohn.
Das Evangelium sagt: Die Gabe Gottes ist das ewige Leben durch Jesus Christus.

Das Gesetz fordert Heiligkeit.
Das Evangelium gibt Heiligkeit.

Das Gesetz sagt: Tu.
Das Evangelium sagt: Es ist getan.

Das Gesetz erzwingt den Dienst eines Gebundenen.
Das Evangelium gewinnt den liebenden Dienst eines freien Kindes Gottes.

Das Gesetz gibt Segen als Folge des Gehorsams.
Das Evangelium wirkt Gehorsam als Folge von Segen.

Das Gesetz sagt: Wenn (du das und das tust, dann ...)
Das Evangelium sagt: Weil (Gott dies und das getan hat, kannst und wirst du tun ...)

Das Gesetz dient der Einschränkung des alten natürlichen und
sündigenden Menschen.
Das Evangelium wurde gegeben, um einem neuen Menschen wirkliche
Freiheit zu bringen.

Unter dem Gesetz ist Erlösung ein Verdienst.
Unter dem Evangelium ist Erlösung eine Gabe (Gnade).

Donnerstag, 13. November 2008

Spurgeon

C.H.Spurgeon
Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt;
sondern der aus Gott Geborene bewahrt sich, und der Böse tastet
ihn nicht an. 1Jo 5,18.
Jeder Vogel aus seinem eigenen Ei.
"Es würde ungeheuerlich sein, wenn aus den Eiern eines Geschöpfes die Brut einer anderen Art hervorkäme, wenn eine Krähe oder Weihe aus dem Ei einer Henne käme. Es ist ein ebenso unnatürliches Erzeugnis, wenn die neue Kreatur sündigt."

Jede Kreatur zeugt nach ihrer eigenen Art; die alte Natur, die von Grund auf böse ist, fährt fort, Schwärme von Sünden zu erzeugen und auszusenden; sie ist nicht mit Gott versöhnt, und kann es nicht sein, und deshalb sind ihre Gedanken und Handlungen voll von Empörung und Hass gegen Gott. Auf der anderen Seite: die neue Natur "kann nicht sündigen, denn sie ist von Gott geboren;" sie muss Früchte der Heiligkeit tragen, denn sie selbst ist Heiligkeit. Aus dem Nest einer Taube erwarten wir, nur Tauben fliegen zu sehen. Das himmlische Leben erzeugt Paradiesvögel, wie z.B. heilige Gedanken, Wünsche und Taten; und es kann nicht solche unreine Vögel hervorbringen, wie List und Neid und Bosheit. Das in der Wiedergeburt eingeflößte Leben Gottes ist so rein wie der Herr, von dem es erzeugt wurde, und kann nicht anderes sein. Selig ist der, welcher diese himmlische Kraft im Inneren hat, denn sie muss in seinem Leben erscheinen und muss ihn reich werden lassen an Heiligkeit zur Ehre Gottes. Lieber Leser, hast du diesen göttlichen Samen in dir, oder bleibst du unter der Herrschaft der verderbten Natur? Diese Frage verdient eine sofortige und nachdenkliche Antwort.

(Th.Manton)

Das schrieb Spurgeon vor 100 Jahren
Wir wissen heute, das die neue Natur unser wiedergeborener Geist ist
[2Kor 5,16] Daher kennen wir von nun an niemand nach dem Fleisch; wenn wir Christus auch nach dem Fleisch gekannt haben, so kennen wir doch jetzt nicht mehr . [2Kor 5,17] Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.