Sonntag, 12. April 2009

Die Kraft der Auferstehung

Hier ein Link zu einem klasse Artikel.
Und hier ein Bibelvers über den Dienst in der Kraft der Auferstehung



[Jes 61,1] Der Geist des Herrn, HERRN, ist auf mir; denn der HERR hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, den Elenden frohe Botschaft zu bringen, zu verbinden, die gebrochenen Herzens sind, Freilassung auszurufen den Gefangenen und Öffnung des Kerkers den Gebundenen, [Jes 61,2] auszurufen das Gnadenjahr des HERRN und den Tag der Rache für unsern Gott, zu trösten alle Trauernden, [Jes 61,3] den Trauernden Zions , ihnen Kopfschmuck statt Asche zu geben, Freudenöl statt Trauer, ein Ruhmesgewand statt eines verzagten Geistes, damit sie Terebinthen der Gerechtigkeit genannt werden, eine Pflanzung des HERRN, daß er sich verherrlicht. [Jes 61,4] Sie werden die uralten Trümmerstätten aufbauen, das früher Verödete wieder aufrichten. Und sie werden die verwüsteten Städte erneuern, was verödet lag von Generation zu Generation.

Samstag, 11. April 2009

Sitze Wandle Stehe Teil 4

War ich ab jetzt vollkommen? Nein!

Hatte ich keine Propleme mehr? Nein!

Was war dann verändert? Ich hatte einen Blick in die unsichtbare Welt getan, und war überführt von Tatsachen, die man nicht sehen kann. Hebr. 11,1.

Ich hatte eine andere Grundlage gegen Sünde zu kämpfen.

Wenn ich mich ärgere oder beleidigt sein will, wenn ich mir Sorgen machen will,weiß ich, daß diese Macht gebrochen ist.

Ich bin gestorben, so sagt es Gottes Wort.

Wir brauchen erleuchtete Augen des Herzens.

Übrigens,

Wenn nach dem Sterben keine Auferstehung kommt, sind wir schlimmer dran als zuvor.


Freitag, 10. April 2009

Sitze Wandle Stehe Teil 3

[Kol 3,3] Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.


Wie wurde diese Wahrheit mir real?

Ich las diese Wahrheiten immer wieder, ich bewegte die Bibelstellen die dieses Thema berührten ständig in meinem Herzen.Ich las Bücher die dieses Thema berührten. (Es gibt nicht zu viele Christen, die über das Thema schreiben)

Ich dankte Gott das ich gekreuzigt bin.

Ich bekannte diese Stelle immer wieder.

[Gal 2,19] Denn ich bin durchs Gesetz Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe; ich bin mit Christus gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir;

Ich war damals ca. 23 Jahre alt :-) (Jetzt werde Ich 50)

Das war mein Hauskreis und Predigtthema.

Gott hat uns befreit von uns selber. Wir sind gekreuzigt.

Das war mein großes Thema.


Dann passierte es.

Ich war verliebt und meine Freundin machte mit mir Schluß.

Welten brachen zusammen.

Gefühle spielten verrückt .

Ich benahm mich wie ein Vollidiot :-) ganz Ehrlich :-)

Ich nervte das arme Mädchen soooo sehr.

In einem Gespräch mit Ihr, sagte ich einmal:

Ich weiß nicht was ich tun soll“,

Ich bin so fertig.

Sie antwortete darauf:

Ich verstehe das auch nicht, aber ich fragte Gott was mit Dir los ist, und er sagte mir, daß Du das Leben sollst was Du predigst.“


Das war das Wort für mich, es kam vom Herrn, und schlug in mein Herz ein!!!!!!!!

Dann kamen ein paar Wochen, des „Anklammerns“ an Gottes Wort


Ich bin gestorben, nicht mehr lebe ich, ich bin gekreuzigt, den wir halten dafür, wenn einer gestorben ist, sind wir alle gestorben, ich bin frei von mir selbst, danke Jesus, ich bin gestorben usw.

Ich erinnere mich noch, wie ich in einem Schwimmbadimbiss saß, ein Glas Weizen trank und diese Wahrheiten immer wieder vor mich hinsprach und in meinem Herzen bewegte.


Plötzlich kam Licht, Ich kann nicht erklären was geschah, ich habe begriffen

Ich bin mit Jesus gekreuzigt!!!!


Wie diese Erkenntnis mein weiteres Leben beeinflußte erzähle ich später.


Donnerstag, 9. April 2009

Sitze Wandle Stehe Teil 2

Es geht immer noch um das Sitzen.

Am Beispiel einer Wahrheit an der ich das Sitzen gelernt habe, will ich es ein bisschen praktisch machen.


[Kol 3,3] Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.


Diese Vers traf mich so ziemlich am Anfang meines Christ seins. Ich bin gestorben, nicht mehr ich lebe.

Paulus sagte das auch im Galaterbrief.


[Gal 2,19] Denn ich bin durchs Gesetz Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe; ich bin mit Christus gekreuzigt, [Gal 2,20] und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben, an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.

Im Römerbrief sagt er uns, daß es schwer für uns ist in der Sünde zu leben, der wir gestorben sind.

[Röm 6,2] Das sei ferne! Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie werden wir noch in ihr leben?


Ich beschäftigte mich viel mit diesen Sätzen.


Wenn man die Kommentare dazu liest findet man Erklärungen, aber nicht unbedingt Hilfe.

Eine Erklärung die meinen Verstand ein bisschen befriedigt hat, aber mir nicht sehr geholfen hat mein geistliches Leben zu entwickeln, ist die Lehre über unsere Stellung.

Diese Lehre sagt uns, daß all die Stellen von denen die Rede ist, was wir in Christus sind, bedeuten, daß das unser geistlicher Stand ist.

Das heißt praktisch, daß wir das in den Augen Gottes sind.

Da ist schon was Wahres dran!!!!!!!!!

Aber innerlich empfinden wir diese Wahrheiten dann schnell so;

"Aha, das bedeutet es also theoretisch, das ist auf dem Papier so", und schon können diese Wahrheiten nicht tiefer in uns eindringen.


Wir brauchen nicht nur Verstandeserkenntnis, sondern wir brauchen geöffnete Augen des Herzens.

Das war jetzt der Vorlauf zum praktischen Beispiel.

Das Beispiel erzähl ich später :-)

Mittwoch, 8. April 2009

Sitze Wandle Stehe Teil 1

Das ist ein Buchtitel von Watchman Nee!

Er teilt den Epheserbrief so ein.

Eph.1-3 Sitze

Eph.4-6,9 Wandle

Eph.6,10- Ende Stehe


Ein paar eigene Worte zum Thema Sitzen.

Das Christsein fängt mit unserer Stellung an.

Wir müßen fest gegründet sein in dem was Jesus getan hat und was mit uns geschehen ist als wir errettet wurden.

Wir können unsere Glieder auf der Erde z.B. nicht töten, wenn wir nicht gegründet sind in dem, daß wir mit Jesus mitgekreuzigt sind.

Ich würde es so sagen, daß wir in den Heilswahrheiten fest gegründet sein müßen.

Es ist sehr wichtig, daß wir verstehen, daß unser Geist von neuem geboren wurde, unser Geist ist eine neue Schöpfung.

Unser Geist wurde auferweckt mit Jesus. Unser Geist ist der Teil der vollkommen eins mit Christus ist.

Unser Geist sitzt in der Himmelswelt mit Christus.

Dort sind wir auch gesegnet mit jedem geistlichen Segen.

In unserem Geist wirkt die selbe Kraft, die Jesus von den Toten auferweckt hat.

In den ersten 3 Kapitel im Epheserbrief, sehen wir all die Dinge die in unserem Geist geschehen sind.

In der Fortsetzung schreibe ich über das wandeln.

Dann geht es darum, wie diese Dinge in unserer Seele und unserem Körper real werden.


Ich möchte auf ein Buch von Andrew Wommack hinwesen.

Geist Seele Körper. Das gibt es auch als Hörbuch.

Hier noch ein Kleiner Artikel darüber.

Sonntag, 5. April 2009

Haso und der Eskimo


Ein etwas älterer Post von Haso, der aber immer noch volle Gültigkeit hat.


14
Dezember
2005

Haso und der Eskimo

Text?Mein Eindruck: Die meisten Leute packen das Christentum in eine der beiden folgenden Schubladen:

1. Eine Weltanschauung, von der man auf Biegen und Brechen (gegen Wissenschaft und Augenschein) überzeugt zu sein hat.

2. Ein Regelwerk, das man einzuhalten hat, obwohl man es lieber nicht einhalten möchte.

Besonders mit den Regeln (auch “Gebote” genannt) haben es die Leute. Ich stoße immer wieder auf Christen, die ausgesprochen glücklich sind, wenn sie oder andere diese Regeln trotzig und lautstark dem Zeitgeist entgegengehalten haben. So denkt Haso nicht.

Oder ich treffe auf die, die immer wegen der Regeln besorgt sind: für sich selber, dass sie auch ja alle einhalten - oder für andere, dass sie ja keine übertreten. So besorgt ist Haso nicht.

Wen wundert´s, dass Gespräche mit anderen sich dann allzu oft um Regeln drehen. “Kann denn … Sünde sein?” “Darf man als Christ … ?” Solche Gespräche liebt Haso nicht.

Natürlich habe auch ich Überzeugungen von dem, was richtig und falsch, was gut und böse ist. Aber - wenn einer weiß, wie ich über bestimmte ethische Themen denke, weiß er noch lange nicht, was mir wirklich wichtig ist. Deshalb antworte ich auf solche Fragen am liebsten mit der folgenden Geschichte.

Der Eskimo und der Anorak

Text?Haso kommt nach Grönland. Er trifft einen Eskimo.
“Eskimo”, sagt Haso, “zieh deinen Anorak aus. Er ist schmutzig.”
“Ich ziehe meinen Anorak nicht aus”, sagt der Eskimo, “denn sonst friere ich.”
“Ich würde dich gern in mein Iglu einladen”, sagt Haso, “aber dein Anorak stinkt.”
“Dann kann ich nicht zu dir kommen”, sagt der Eskimo, “ohne meinen Anorak friere ich mich zu Tode.”
“Gib mir sofort deinen Anorak”, sagt Haso streng.
“Ich gebe dir meinen Anorak nicht”, sagt der Eskimo entschlossen.
“Du wirst erstinken, wenn du deinen Anorak anbehältst”, sagt Haso.
“Aber ich werde nicht erfrieren”, sagt der Eskimo.
“Du bist nur ein kleiner, schmutziger Eskimo”, sagt Haso.
“Du hast mich nicht lieb”, sagt der Eskimo.
Haso will zum Äquator. Er trifft den Eskimo.
“Eskimo”, fragt Haso, “kommst du mit zum Äquator?”
“Ich komme mit”, sagt der Eskimo.
Haso und der Eskimo steigen in ein Flugzeug. Am Äquator steigen sie wieder aus.
“Es ist warm hier”, sagt der Eskimo, “ich will meinen Anorak ausziehen.”
“Aber du wolltest ihn doch unbedingt anbehalten”, sagt Haso.
“Das war früher in Grönland”, sagt der Eskimo, “da hatte ich nichts anderes, um mich zu wärmen.”
“Wirst du dich ohne deinen Anorak nicht unglücklich fühlen?”, fragt Haso.
“Nein, ich fühle mich mit meinem Anorak ganz unglücklich. In meinem Anorak schwitze ich mich zu Tode.”
Der Eskimo versucht, den Anorak auszuziehen.
“Haso”, sagt der Eskimo, “kannst du mir helfen, der Reißverschluss klemmt?”
“Ich helfe dir gern”, sagt Haso.
“Du hast mich lieb”, sagt der Eskimo.

Viele Menschen suchen etwas, was sie in einer kalten Welt warm hält. Sie suchen Liebe in einer Welt, in der es wenig Liebe gibt. Sie suchen Freude in einer Welt, in der es nicht viel Freude gibt. Was sie dabei finden, wird ihr Lebensstil.

Was hilft es ihnen, wenn einer ihnen die Flecke auf ihrem Lebensstil zeigt? Wenn er sie verurteilt, meidet, auffordert, warnt oder ablehnt? Dieser Lebensstil ist alles, was sie an Liebe und Freude kennen. Ohne ihn frieren sie noch mehr.

Meine Message ist nicht: “Du brauchst einen anderen Lebensstil.” Meine Message ist: “Es gibt einen anderen Ort, an dem es viel wärmer und heller ist.” Dieser Ort ist uns näher als Grönland dem Äquator. Es ist unser Platz im Herzen Gottes.

Ich möchte mit Leuten in die Nähe Gottes gehen, wo es hell und warm ist. (Wo es nicht hell und warm ist, da ist Gott nicht, meine lieben religiösen Freunde.) In Gottes Nähe kann es sein, dass uns manches zum Schwitzen bringt, was uns vorher gewärmt hat. Wir wollen manches loswerden, worauf wir vorher um nichts in der Welt verzichtet hätten. Einiges davon ist schon so eingefahren und klemmt, dass wir uns allein nicht davon lösen können. Dann helfen wir einander.

Solche Veränderungen unseres Lebensstils sind immer Befreiungen, keine Einschränkungen.

Die Frage ist nicht: “Was muss und darf ein Christ?” Die Frage ist: “Wo gehören wir hin?” Ins Licht, in die Wärme, zu Gott.


Samstag, 4. April 2009

Noch eine" in Christus Liste"

Was für Christus gilt, gilt auch für uns

Seit Sie in Christus heilig sind durch Gottes Berufung, haben Sie Anteil an seinem Erbe. Was für Jesus gilt, gilt nun auch für Sie, denn Sie sind in Christus. Das gehört zu Ihrer Identität.

Die folgende Liste in der Ich-Form soll darstellen, wer Sie tatsächlich in Jesus Christus sind. Einige biblische Eigenschaften beschreiben, wer Sie bei Ihrer geistlichen Geburt eigentlich geworden sind. Man kann sie genausowenig verdienen oder kaufen, wie ein in den Vereinigten Staaten geborenes Kind die persönlichen Rechte und Freiheiten kaufen oder verdienen kann, die es als amerikanischer Staatsbürger genießt. Sie sind ihm schlicht und einfach durch die Verfassung garantiert. Ebenso garantiert Ihnen Gottes Wort diese Vorrechte, weil Sie eben durch den Glauben an Jesus Christus in Gottes heiliges Volk hineingeboren wurden.

Wer bin ich?

Ich bin das Salz der Erde (Mattb. 5,13). 1

Ich bin das Licht der Welt (Mattb. 5,14).

Ich bin ein Kind Gottes (Job. 1,12; 1. Joh. 3,1-3).

Ich bin eine Rebe am Weinstock, ein Kanal des Lebens Chri­sti (Joh. 15,1+5).

Ich bin Christi Freund (Joh. 15,15).

Ich bin von Christus erwählt und berufen Frucht zu bringen (Joh. 15,16).

Ich bin ein Diener der Gerechtigkeit (Röm. 6,18). Ich bin Gottes Knecht/Magd (Röm. 6,22).

Ich bin ein „Sohn Gottes", ein erbberechtigtes Kind Gottes und Gott ist mein geistlicher Vater (Röm. 8,14-15; Gal. 3,26; 4,6).

Ich bin ein Miterbe Christi und teile sein Erbe mit ihm (Röm. 8,17).

Ich bin ein Tempel - eine Wohnung - Gottes. Sein Geist und sein Leben wohnt in mir (l. Kor. 3,16; 6,19).

Ich bin mit dem Herrn verbunden und bin ein Geist mit ihm (1. Kor. 6,17).

Ich bin ein Glied am Leib Christi (1. Kor. 12,27; Eph. 5,30). Ich bin eine neue Kreatur (2. Kor. 5,17).

Ich bin versöhnt mit Gott und Botschafter des Wortes von der Versöhnung (2. Kor. 5,18-19).

Ich bin ein „Sohn Gottes" in Christus und daher sein Erbe (Gal. 3,26+28; 4,6-7).

Ich bin ein Heiliger (Eph. 1,1; Phil. 1,1; Kol. 1,2).

Ich bin Gottes Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken (Eph. 2,19).

Ich bin Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenosse (Eph. 2,19).

Ich bin ein Gefangener Christi (Eph. 3,1; 4,1). Ich bin heilig und gerecht vor Gott (Eph. 4,24).

Ich bin ein Bürger des Himmels (Phil. 3,20; Eph. 2,b). • Ich bin verborgen mit Christus in Gott (Kol, 3,3).

Ich bin ein lebendiger Ausdruck von Christi Leben, weil er mein Leben ist (Kol. 3,4).

Ich bin ein Auserwählter Gottes, heilig und geliebt (Kol. 3,12;1. Thess. 1,4).

Ich bin ein Kind des Lichts und nicht der Finsternis (1. Thess. 5,5)

Ich bin Teilhaber der himmlischen Berufung (Hehr. 3,1).

Ich bin ein Teilhaber Christi, nehme teil an seinem Leben (Hehr. 3,14).

Ich bin ein lebendiger Stein, der mit anderen zusammen von Jesus Christus zu einem geistlichen Haus gebaut wird (1. Petr. 2,5).

Ich bin ein Mitglied des auserwählten Geschlechts, der königlichen Priesterschaft, des heiligen Volkes, des Volkes des Eigentums (1. Petr. 2,9-10).

Ich bin ein Fremdling und Pilger in der Welt, in der ich jetzt lebe (1. Petr. 2,11).

Ich bin ein Feind des Teufels (1. Petr. 5,8).

Ich bin ein Kind Gottes und werde Christus gleich sein, wenn er wiederkommt (1. Joh. 3,1-2).

Ich bin von Gott geboren und der Böse - Satan - kann mich nicht antasten (1. Joh. 5,18).

Ich bin nicht der große „Ich bin" (2. Mose 3,14; Joh. 8,24.28.58), doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin (1. Kor. 15,10).

Weil Sie in Christus sind, gelten alle diese Eigenschaften auch für Sie.

Wir waren starrköpfig, schwierig, hilf los und hoffnungslos, so daß wir uns vor Gott nicht loben konnten. Doch Gottes Liebe hob unser unliebsames Wesen auf.