Mittwoch, 29. Februar 2012

Montag, 27. Februar 2012

Von ganzem Herzen

A.Murray
Das ganze Herz

«Ich suche dich von ganzem Herzen» (Ps 119,10)

Beachten wir, wie oft der Psalmist das ganze Herz erwähnt. «Wohl denen, die Dich von ganzem Herzen suchen» (V. 2); «Unterweise mich, dass ich bewahre Dein Gesetz und halte es von ganzem Herzen» (V. 3 4); «Ich aber halte von ganzem Herzen Deine Befehle» (V. 69); «Ich rufe von ganzem Herzen» (V. 145). Beim Suchen Gottes, beim Beachten Seines Gesetzes und beim Schreien nach Hilfe ist immer das ganze Herz beteiligt.

Wenn wir einer weltlichen Sache zum Erfolg verhelfen wollen, setzen wir uns von ganzem Herzen dafür ein. Wie viel mehr erst benötigt dies der Dienst für den heiligen Gott. Ist Er es nicht viel mehr wert? Verlangt Seine erhabene Heiligkeit und die angeborene Abneigung unserer Herzen Ihm gegenüber nicht einen ungeteilten Dienst? Unsere Anbetung im Verborgenen muss von ganzem Herzen geschehen.

Und doch, wie wenig wird dies von den meisten Christen beachtet. Wenige erkennen, wie wichtig es ist, beim Beten und Lesen des Wortes Gottes, im Bemühen, Seinen Willen zu tun, fortwährend zu sagen: «Ich suche Dich von ganzem Herzen.» Lasst uns doch, wenn wir beten und uns bemühen, Gottes Wort zu verstehen und Seinen Befehlen zu gehorchen, immerfort sagen: «Es ist mein Verlangen, Gott von ganzem Herzen zu suchen, Ihm zu dienen und zu gefallen.»

«Ich suche Dich von ganzem Herzen.» Lieber Leser, nimm dir dies Wort zu Herzen. Denke darüber nach und bete darüber. Buchstabiere es so lange vor Gottes Angesicht, bis du den Eindruck hast, dass das, was du sagst, wirklich deiner Überzeugung entspricht, und du die Gewissheit hast, dass Gott dein Gebet erhört. Sprich jeden Morgen, wenn du dich Gott im Gebet nahst: «Ich suche Dich von ganzem Herzen.» Mit der Zeit wird in dir das Bedürfnis erwachen, in heiliger Stille auf Gott zu harren, damit Er dein ganzes Herz in Besitz nehmen kann. So wirst du lernen, Ihn von ganzem Herzen und mit allem Vermögen zu lieben.

Donnerstag, 26. Januar 2012

Falsche Propheten?

Aber Jesus warnt doch mehrfach vor falschen Propheten und Menschen die in seinem Namen Wunder tun? Jesus warnt an mehreren Stellen der Bibel vor falschen Propheten und Leuten die in seinem Namen Wunder vollbringen und Dämonen austreiben. Das zeigt doch deutlich, dass die Lehre von Heilung nicht von Gott kommt.

Aber Jesus warnt doch mehrfach vor falschen Propheten und Menschen die in seinem Namen Wunder tun?


Jesus warnt an mehreren Stellen der Bibel vor falschen Propheten und Leuten die in seinem Namen Wunder vollbringen und Dämonen austreiben. Das zeigt doch deutlich, dass die Lehre von Heilung nicht von Gott kommt.

Wie immer erstmal die besagte Bibelstelle in Bezug auf die Wunder:
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen.


Wichtig ist, dass wir auch hier diese Bibelstelle wieder genau lesen, nichts wegnehmen und vor allem nichts hinzufügen was hier nicht steht. Jesus sagt hier, dass "viele" in seinem Namen Wunder tun werden, welche ihn nicht kennen. Er sagt nicht, dass Wunder grundsätzlich nicht sein Wille sind oder generell nicht mehr stattfinden und er sagt auch nicht, dass er alleMenschen welche in seinem Namen Wunder tun, ablehnt.
Wir dürfen hier nicht verallgemeinern. Jesus bzw. Gott sagt an keiner Stelle der Bibel, dass Zeichen und Wunder nicht sein Wille sind. Ansonsten könnte man mit der gleichen Argumentation auch behaupten, dass es nicht Gottes Wille sei, dass wir ihn "Herr" nennen, denn Jesus sagt hier ja auch (Vers 21), "Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen." Wenn man diese Bibelstelle also hernimmt um zu "beweisen" dass Wunder nicht im Willen Gottes liegen, der der "beweist" gleichzeitig damit, dass es nicht in seinem Willen liegt, dass wir ihn "Herr" nennen.

Aber wer ist hier gemeint?


Wen meint Jesus in dieser Bibelstelle? Können damit überhaupt wiedergeborene Christen gemeint sein? Leute die daran glauben, dass Jesus für Ihre Sünden gestorben ist?
Nun, wir lesen hier davon, dass im Namen Jesu Wunder getan wurden, es steht hier aber nichts davon, dass diese Personen auch an Jesus selber, an sein Erlösungswerk geglaubt haben. Im Johannes-Evangelium gibt uns Jesus mehrfach sehr einfache Kriterien dafür, was nötig ist, um gerettet zu werden.
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

Jeder, der an Jesus Christus als seinenen Erlöser glaubt, jeder der glaubt, dass Jesus für seine Sünden gestorben ist, wird ewiges Leben haben. Nicht "manche", die an ihn glauben... Nicht "einige" die an ihn glauben, sondern JEDER (oder nach Luther "alle")! Wenn also jemand an ihn glaubt, wird er gerettet werden und Jesus wird ihn nicht von sich weisen. Ob diese Person nun im Namen Jesus Zeichen und Wunder getan hat oder nicht, spielt keine Rolle. Da nirgendwo in der Bibel zu lesen ist, dass Zeichen und Wunder an sich etwas negatives sind, wir aber auch an keiner Stelle lesen, dass Zeichen und Wunder unbedingt erforderlich sind, sind sie einfach nicht wichtig wenn es um das Thema "Erettung" geht und in obiger Bibelstelle in Matthäus 7 geht es eindeutig darum, ob jemand in das Himmelreich kommt, oder nicht.
Wer gelangt nicht ins Reich der Himmel?

Wir sehen also, dass Jesus hier mit großer Wahrscheinlichkeit Leute meint, die seinen Namen missbrauchen, Leute die keineBeziehung zu ihm haben.
Einen weiteren Hinweis finden wir am Ende des Verses 23:
Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen.


Hier nennt Jesus die betroffenen Menschen "Gesetzlose". Das heißt, dass es sich hier um Leute handelt, die nicht nach dem Gesetz Gottes leben. Ein wiedergeborener Christ kann aber per Definition nicht "gesetzlos" sein, denn er hat Gottes Gesetz in Form des Heiligen Geistes in seinem Herzen:
»Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen, spricht der Herr: Ich will meine Gesetze in ihre Herzen geben und sie in ihre Sinne schreiben«, sagt er auch: »An ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten will ich nicht mehr gedenken.«

Wessen haben sich diese Leute also schuldig gemacht?
Ganz einfach: Sie haben den Willen des Vaters nicht getan:
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.

Man darf hier also nicht die Ursache und Wirkung verdrehen. Der Grund dafür, dass Jesus die genannte Gruppe von sich weist liegt also nicht darin, dass sie in seinem Namen Wunder getan haben sondern darin, dass sie den Willen des Vaters nicht getan haben.
Jetzt könnte man natürlich leicht behaupten, dass der Verstoß gegen Gottes Willen ja gerade in dem Vollbringen von Wundern in Jesu Namen bestand - das hieße aber zwangsweise, dass Zeichen und Wunder generell nicht Gottes Wille sind.
Hierfür finden wir allerdings keinen biblischen Beleg. Jesus, der uns in allem ein Vorbild war (Johannes 13, 15), hat keine Gelegenheit ausgelassen um Zeichen und Wunder zu tun und Leute zu Heilen. Wenn es also nicht Gottes Wille gewesen wäre, hätte Jesus gesündigt und gegen Gott rebelliert. Wenn Jesus aber gesündigt hätte, wäre das ganze Erlösungsprojekt schon im Anfang gescheitert gewesen. Jesus konnte nur für uns sterben, weil er selber ohne Sünde war (2. Korinther 5, 21).
Aber Jesus macht noch viel mehr, er gibt uns sogar den direkten Auftrag, Wunder zu tun, Dämonen auszutreiben und Kranke zu heilen:
Heilt Kranke, reinigt Aussätzige, weckt Tote auf, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es!

oder im bekannten Missionsbefehl, der auch heute noch allen Nachfolgern von Jesus gilt:
Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.

Hier führt Jesus genau die Dinge aus Matthäus 7 als "Zeichen" auf welche jedem Gläubigem folgen sollten. Zeichen und Wunder sind also eher der Normalzustand als die Ausnahme - so jedenfalls war es von Jesus ursprünglich gedacht.

Der Name Jesus?


Interessant ist aber, dass sich hieran zeigt, wie mächtig der Name Jesus ist. Er funktioniert auch bei Leuten, die nicht wiedergeboren sind, die nicht an ihn glauben. Es ist möglich, dass Ungläubige Leute im Namen Jesus Christus Wunder wie z.B. Heilungen bewirken können. Ein Beispiel davon finden wir auch in der Bibel im Lukas- sowie im Markusevangelium:
Johannes aber antwortete und sprach: Meister, wir sahen jemand, der in deinem Namen die Dämonen austrieb, und wir wehrten es ihm, weil er [dir] nicht mit uns nachfolgt. Und Jesus sprach zu ihm: Wehrt ihm nicht! Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.


Hier haben wir also genau die Gruppierung welche Jesus ursprünglich gemeint hat: Leute welche in seinem Namen Wunder tun, die ihm aber nicht nachfolgen. Interessanterweise sieht Jesus diese Sache dort sogar relativ entspannt und holt die Jünger die schon ziemlich am Hyperventilieren waren erstmal wieder auf den Boden herunter.

Sind wir heute nicht manchmal auch so wie die Jünger damals? Dass wir schnell dabei sind, andere Leute und Gruppierungen zu verurteilen? Ist es Zufall, dass Jesus direkt vor der Warnung vor den falschen Propheten in Matthäus 7 zu allerst vor dem Richten warnt (Matthäus 7,1-6)... davor, mit dem Finger auf andere zu zeigen?

Ich glaube nicht...
Wir sehen also, dass wir eine Gruppierung oder Gemeinde nicht einfach verurteilen können, nur weil dort zu viele (oder zu wenig) Wunder passieren. Jesus hat uns hier in diesem Zusammenhang nur ein einziges Beurteilungskriterium mit auf den Weg gegeben: Wir werden diese Leute den Früchten erkennen (Matthäus 7,16). Sind die Früchte gut? Bekommt Gott für die Wunder die Ehre? Übergeben Leute durch die Wunder ihr Leben an Jesus? Dann sind es gute Früchte. Bekommt jemand anderes die Ehre? Werden Menschen von Jesus abgebracht? Dann sind es schlechte Früchte.
Bevor wir andere richten sollten wir uns also zuerst immer fragen: "Was bringe ICH für Früchte? Bin ICH besser als der da? Bin ich nur eifersüchtig, dass Gott jemanden wie den benutzt?" Ist es meine Aufgabe dafür zu sorgen, dass vor jemandem wiedem gewarnt wird?
Ich finde es immer sehr traurig, wenn ich Prediger sehe die es sich offensichtlich zur Lebensaufgabe gemacht haben vor charismatischen Gemeinden zu warnen. Ist das unsere Berufung als Christ? Selbst wenn ich der Meinung bin, dass eine bestimmte Kirche oder Denomination in bestimmten Punkten falsch liegt - muss ich dann mit aller Kraft gegen diese Geschwister ankämpfen? Wäre es nicht vielmehr richtig ins Gebet zu gehen und für diese Geschwister zu beten, als sie öffentlich zu diffamieren vor ihnen zu warnen weil die dortige Lehre "vom Teufel" kommt?
Natürlich läuft in vielen Gemeinden vieles falsch, aber KÖNNTE es sein, dass es zwischen "göttlich" und "satanisch" noch eine Abstufungen gibt, nämlich "menschlich"???


Donnerstag, 19. Januar 2012

Zeichen und Wunder Heute noch?

Geschehen heute noch Heilungen, Zeichen und Wunder? In der Bibel liest man sowohl bei Jesus als auch bei seinen Jüngern sehr viel über Zeichen und Wunder, Menschen die von Krankheiten geheilt wurden oder sogar von den Toten auferweckt wurden. Geschehen heute noch Heilungen oder Wunder?

Dienstag, 17. Januar 2012

Darf man uns mit Jesus vergleichen?

Konnte Jesus nicht deswegen die Leute heilen, weil er der Sohn Gottes war? Jesus war doch was Besonderes, er war ja schließlich kein Mensch sondern der Sohn Gottes. Ist es nicht logisch, dass er heilen konnte?

Konnte Jesus nicht deswegen die Leute heilen, weil er der Sohn Gottes war?


Jesus war doch was Besonderes, er war ja schließlich kein Mensch sondern der Sohn Gottes. Ist es nicht logisch, dass er heilen konnte?

Nein, das ist falsch. Auch wenn man folgende Aussage sehr leicht falsch verstehen kann: Jesus war nichts Besonderes. Das einzige was wirklich besonders an ihm war ist, dass er ein Leben ganz ohne Sünde geführt hat. Ansonsten war er genauso Mensch wie Du und ich.
Jesus heilte sehr viele Menschen

Um die Autorität zu haben, Sünden vergeben zu können MUSSTE er sogar genauso sein wie wir. Er musste ein normales Leben leben, ein Leben wie wir - mit allen Freuden und Leiden, mit allen Versuchungen, mit allen Problemen. Wenn er irgendwelche Super-Jesus-Extrapower gehabt hätte, die andere Menschen nicht erlangen könnten, wäre Jesus uns gegenüber im Vorteil gewesen und es wäre ihm dadurch leichter gefallen ohne Sünden zu leben. Das wäre nicht gerecht, und Gott ist ein gerechter Gott.
Um also die Autorität zu haben für uns stellvertretend zu sterben, musste er uns in ALLEM gleich werden:
Daher musste er [Jesus] in allem seinen Brüdern gleich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu sühnen die Sünden des Volkes.

Hätte er eine Extrapower gehabt und diese eingesetzt hätte Satan ihn sofort angeklagt. Satan hat sogar gezielt versucht Jesus dazu zu bringen, das zu tun - eine Extrapower einzusetzen und Brot in Steine zu verwandeln (Matthäus 4,1-4)
Die Wunder und Heilungen hat er also nicht in seiner Göttlichkeit gewirkt, sondern als Mensch in Kraft des Heiligen Geistes. Und den Heiligen Geist können wir auch haben. Wir können somit ALLES ebenso tun - was Jesus getan hat - Jesus geht sogar noch einen Schritt weiter:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.

Jesus hat die Wunder somit nicht aus sich heraus getan sondern alles was er tat, hat er durch die Kraft des Heiligen Geistes gewirkt und damit hat er uns die Vollmacht und die Kraft gegeben, noch größere Werke zu tun als er.




Donnerstag, 12. Januar 2012

Glaube und Medizin

Ich glaube, dass Jesus meine Krankheit geheilt hat. Soll ich nun meine Medikamente absetzen? Ich glaube, dass Gott mich geheilt hat, ich nehme aber Medikamente. Soll ich diese nun einfach absetzen?

Wenn Gott uns heilt, ist es dann nicht Sünde, zum Arzt zu gehen?


Wäre es nicht logisch, dass es Sünde ist, zum Arzt zu gehen, wenn Gott uns heilt? Wenn Gott uns schon geheilt hat, verstoßen wir dann nicht gegen seinen Plan, wenn wir zu einem menschlichen Arzt gehen?

Nein - das wäre schlimm. Sünde ist wie schon gesagt, wenn man gegen Gottes Plan verstößt - gegen seinen Willen. Es wäre also dann Sünde, wenn es nicht Gottes Wille wäre, dass wir gesund sind. Dies ist aber nicht der Fall. Es ist Gottes grundsätzlicher und erklärter Wille, dass es uns gut geht und dass wir Heilung an Seele UND Körper erleben.
Wenn unsere Heilung gegen Gottes Wille, würde ja auch der komplette ärztliche Berufsstand gegen Gottes Willen verstoßen; wir sehen jedoch in der Bibel, dass Lukas, der Begleiter von Paulus und Verfasser des Lukasevangeliums selber Arzt war (siehe z.B. Kolosser 4, 14).
Natürlich ist es sicherlich nicht Gottes Plan, dass wir durch Ärzte geheilt werden. Jesus ist nicht nur für unsere Sünde gestorben sondern auch für unsere Krankheit (siehe Jesaja 53, 4-5). Wenn aber nach dem Gebet eine Heilung nicht eintritt sollten wir zum Arzt gehen. Gott will dass es uns gut geht. Es ist ihm wichtiger, dass wir letztlich gesund sind, als dass wir uns in irgendeiner Form abkrampfen um geheilt zu werden.
Dass es Ärzte gibt ist aber kein Grund dafür, dass Gott nicht mehr heilt. Gott steht trotzdem zu seinem Wort. Er kann und will auch heute noch heilen, genauso wie er das zur Zeit Jesu gemacht hat. Denn Gott verändert sich nicht, er ist heute immer noch genauso wie vor 2000 Jahren (Hebräer 13, 8).