Samstag, 5. Dezember 2009

Noch ein mal die Hütte

Ich hab jetzt mehrerer schlechte Kritiken über das Buch gehört und gelesen.
Ich finde es imme noch ein sehr gutes Buch

Hier ein sehr faire Rezession über das Buch Hier

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Glaubensbewegung und Bekenntnis

Wie ist das mit dem Bekenntnis?
Haben unsere Worte Macht?
Es gibt eine natürlich Seite und eine Geistliche.
Zuerst die natürliche Seite.
Man kann mit Worten wehtun, Worte können verletzen. man kann mit Worte eine gute Botschaft vermitteln.
z.b. Ich vertraue dir.
Oder; Ich Liebe dich.
Oder; Da hast du echt eine tolle Gabe. usw.

Schlechte Beispiele bringe ich keine, die fallen uns bestimmt selber ein.

[Jak 3,5] So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rühmt sich großer Dinge. Siehe, welch kleines Feuer, welch einen großen Wald zündet es an!
Hier geht es unter anderem um Tratsch


Dann gibt es "Glaubensworte" die ausgesprochen werden.

[Mk 11,22] Und Jesus antwortete und spricht zu ihnen: Habt Glauben an Gott! [Mk 11,23] Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berg sagen wird: Hebe dich empor und wirf dich ins Meer! und nicht zweifeln wird in seinem Herzen, sondern glauben, daß geschieht, was er sagt, dem wird es werden.

Ich will jetzt nicht näher auf den "Glauben Gottes" eingehen.
Aber wenn wir etwas glauben, es dan sagen, nicht zweifeln, dann wird es uns werden.
Mit ein paar einschrenkungen, kann das auch im Negativen passieren.
Wenn wir immer Furcht aussprechen kann das Auswirkungen haben.

Auch unser Lebensweg, kann durch Worte maßgeblich beeinflußt werden.

[Jak 3,4] Siehe, auch die Schiffe, die so groß und von heftigen Winden getrieben sind, werden durch ein sehr kleines Steuerruder gelenkt, wohin das Trachten des Steuermanns will.

Fährt Dein Lebensschiff in Richtung Segen oder in Richtung Fluch?
Dein Reden ist dran beteiligt.
[Jak 3,5] So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rühmt sich großer Dinge. Siehe, welch kleines Feuer, welch einen großen Wald zündet es an!

Sollen wir nun genau auf unsere Worte achten?

Ich denke es ist wichtiger auf die Quelle unserer Worte zu achten.

[Spr 4,20] Mein Sohn, auf meine Worte achte, meinen Reden neige dein Ohr zu!
[Spr 4,21] Laß sie nicht aus deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens!
[Spr 4,22] Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Heilung für ihr ganzes Fleisch. -
[Spr 4,23] Mehr als alles, was man bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm die Quelle des Lebens. -


Um bei einem anderen Bild zu bleiben.
Wir sollten darauf achten womit wir schwanger werden.

Wir sollten keine Lügenworte empfangen.

[Jes 59,13] Brechen mit dem HERRN und verleugnen und zurückweichen von unserem Gott, reden von Unterdrückung und Abfall, mit Lügenworten schwanger werden und aus dem Herzen sprechen.

Also

unser Bekenntnis ist wichtig,
aber wir sollten auf die Quelle unseres Bekenntnisses achten, dann wird unser Bekenntnis nicht mechanisch oder krampfig.

Wie man sein Herz verändert




Mittwoch, 2. Dezember 2009

Kenneth Hagin über Sorgen

Hier 2 Andachten von Hagin

1. Febr. Gottes Wort für jeden Tag


Christus in dir


...Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit. Kolosser 1:27


Durch die Kraft des Heiligen Geistes lebt Christus in dir. Ist er irgendwie weniger Christus in dir als er es zu der Zeit war, als er auf Erden lebte?

Nein, er ist derselbe Christus. Er hat seine ganze Kraft! Er hat all seine Fähigkeit! Er hat all seine Herrlichkeit! Er hat all seine wunderwirkende Kraft! Er hat all seine Befähigungen!

Und Christus ist in dir. Du musst einfach nur wissen, wie du ihn freisetzen kannst.

Jemand sagte zu Smith Wigglesworth: »Du musst ein ganz Grosser sein!« - »Nein«, sagte Wigglesworth, »ich erinnere mich nur daran, dass die Schrift sagt: >Der in mir ist, ist grösser als der, der in der Welt ist.<>

Wie setzt du Christus in dir frei? Wie setzt du den Grösseren in Aktion?

Du tust es durch den Glauben!


Bekenntnis: Christus ist in mir, die Hoffnung der Herrlichkeit! Christus lebt in mir mit all seiner Kraft, mit all seiner Fähigkeit, mit all seiner Herrlichkeit. Christus hat bereits alle Macht des Feindes bezwungen und er lebt in mir. Ich setze ihn frei. Ich handle so, als ob er da ist. Durch meinen Glauben erlaube ich ihm zu handeln.






2.Feb. Gottes Wort für jeden Tag



Werfen

All eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch. 1. Petrus 5:7

Werft die Gesamtheit eurer Sorgen, all eure Ängstlichkeiten, all eure Probleme, all eure Angelegenheiten ein für allemal auf ihn, denn er sorgt für all eure Anliegen und kümmert sich aufmerksam um euch. 1. Petrus 5:7 (Erweiterte Übersetzung)

Einigen Menschen scheint es schon Trost zu geben, dass sie wissen, Gott kennt und versteht ihre Sorgen, während sie weiter fortfahren zu sorgen. Und sie werden niemals frei von diesen Sorgen.
Es ist nicht genug zu wissen, dass Gott uns versteht und sich um uns kümmert. Wenn du wirklich von den Sorgen frei sein willst, dann musst du mit ihnen das machen, was Gott gesagt hat: Du musst die Gesamtheit deiner Sorgen, alle deine Probleme, all deine Angelegenheiten auf den Herrn werfen, denn er sorgt für dich.
Das ist nichts, was du jeden Tag wieder tun musst. Das ist eine Sache, die du ein für allemal tun kannst, so dass du von deinen Sorgen befreit wirst. Du überlässt sie der Hand des Herrn.
Ich habe dies getan. Gott hat meine Sorgen. Er beschäftigt sich damit und bringt alles zustande. Und ich jubele vor Freude, während er es tut. Gott macht die Arbeit und ich jubele!

Bekenntnis: Ich werfe die Gesamtheit meiner Sorgen, all meine Ängste, all meine Probleme, all meine Angelegenheiten ein für allemal auf Gott.



Amazing Grace

Amazing Grace verdankt seine Entstehung angeblich einem Schlüsselerlebnis seines Autors John Newton, der Kapitän eines Sklavenschiffs war. Nachdem er am 10. Mai 1748 in schwere Seenot geraten und nach Anrufung des Erbarmens Gottes hieraus gerettet worden war, behandelte er zunächst die Sklaven menschlicher. Nach einigen Jahren gab er seinen Beruf sogar ganz auf, wurde stattdessen Geistlicher und trat gemeinsam mit William Wilberforce für die Bekämpfung der Sklaverei ein.


Übersetzung

Unglaubliche Gnade (welch süßer Klang)
Die einen armen Sünder wie mich errettete!
Ich war einst verloren, aber nun bin ich gefunden,
War blind, aber nun sehe ich.
Es war Gnade, die mein Herz Furcht lehrte,
Und Gnade löste meine Ängste;
Wie kostbar erschien diese Gnade
Zu der Stunde, als ich erstmals glaubte!
Durch viele Gefahren, Mühen und Schlingen
Bin ich bereits gekommen;
Es ist Gnade, die mich sicher so weit brachte,
Und Gnade wird mich heim geleiten.
Der Herr hat mir Gutes versprochen,
Sein Wort macht meine Hoffnung fest;
Er wird mein Schutz und Anteil sein,
So lang das Leben andauert.
Ja, wenn dieses Fleisch und Herz versagen werden,
Und das sterbliche Leben enden wird,
Werde ich, hinter dem Vorhang, besitzen
Ein Leben voll Freude und Frieden.
Die Erde wird sich bald wie Schnee auflösen,
Die Sonne aufhören zu scheinen;
Doch Gott, der mich hier unten rief,
Wird ewig mein sein.

Dienstag, 1. Dezember 2009

Kann Gott nicht fangen?

[1Petr 5,6] Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit,
[1Petr 5,7] indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft! Denn er ist besorgt für euch.

Früher gebrauchte ich immer das Bild;

Ja wir werfen unsere Sorgen auf dem Herrn, aber sie bleiben nicht dort und wir müßen sie immer wieder werfen.
Stimmt daß?
Bleiben die Sorgen wirklich nicht dort?
Fängt sie Gott nicht auf, hält sie dann fest, und sagt uns, ja, ich kümmere mich darum?

Ich glaube, daß die Sorgen die wir zum Herrn geworfen haben, nicht wieder zurückkommen, sondern, daß wir aus unserem Inneren ständig neue Sorgen hervorbringen.

Ein Grund daß das so ist, ist, daß wir ständig mit Lügenworte schwanger sind.

[Jes 59,4] Niemand lädt vor in Gerechtigkeit, und niemand tritt vor Gericht in Wahrhaftigkeit. Auf Leeres vertrauen, Gehaltloses reden, mit Mühsal schwanger gehn, Unrecht zeugen!

[Jes 59,12] Denn zahlreich sind unsere Vergehen vor dir, und unsere Sünden zeugen gegen uns.
Denn unserer Vergehen sind wir uns bewußt, und unsere Sünden, die kennen wir:

[Jes 59,13] Brechen mit dem HERRN und verleugnen und zurückweichen von unserem Gott, reden von Unterdrückung und Abfall, mit Lügenworten schwanger werden und aus dem Herzen sprechen.


Wir sollten unser Herz behüten.
Wir sollten darauf achten von wem wir schwanger werden. ;-)
Vom Lügner, oder von dem, der die Wahrheit spricht.

Freitag, 27. November 2009

Erfolgsrezept für die Niederlage

Im Internet gefunden bei Hasos Tafel


Wir können uns nur selbst schlagen


“Wir können uns nur selbst schlagen.” Diesen zuversichtlichen Satz hört man aus vielen Mündern, von Bayern Münchens Vize Karl-Heinz Rummenigge bis hin zum Erfolgstrainer des SC Mesopotamien, Hartmut Freudenberg.


Soccer“Wir können uns nur selbst schlagen.” Dieser Satz gilt erst recht für den SC Jesus. Christen sind berufen und befähigt, den Teufel an die Wand zu spielen. Ihr Spielfeld ist nicht der Rasen vor der Kirche. Ihre Gegner sind nicht “Fleisch und Blut”. Aber wo sie auftauchen, sollten Nöte, Krankheiten und Dämonen gesenkten Hauptes den Platz verlassen.


Die Bibel: “In uns ist der Größere, draußen ist der Kleinere.” “Wir sind mehr als Sieger durch den, der uns total liebt.” “Wer aus Gott geboren ist, überwindet.“We are born to lose - but reborn to win.”


“Wir können uns also nur selbst schlagen.” Darin sind wir jedoch klasse. Wir haben herausgefunden, wie das geht: Ein unschlagbares Team bringt sich selbst Niederlage um Niederlage bei. Dieses Misserfolgs-Rezept interessiert mich. Was Storch bei Oscar Wilde lernt, erforsche ich beim volkstümlichen Ballsport. Schon jetzt kann ich meinem Publikum einige wertvolle Einsichten vermitteln. Wenn es die folgenden Punkte gewissenhaft erfüllt, steht dem Abstieg nichts im Weg.


1. Entdecke die Tugend der Anstrengungsvermeidung beim Training

Du hast schließlich am Anfang deiner christlichen Karriere auf einer Jüngerschaftsschule genug Kondition und Technik erworben. Das muss für die weitere Laufbahn reichen. Gib dich jetzt einem genüsslichen Lebensstil hin. Warum solltest du nicht der Mario Basler der Endzeiterweckung werden?


2. Fahre nie zu einem Auswärtsspiel

Tritt grundsätzlich nur in der eigenen Arena (Kirche, Gemeindezentrum, Arche) an. Die Fahrt ins gegnerische Stadion (Straße, Park, Club, Kneipe) ist weit, es fehlt der vertraute Spind in der Umkleidekabine, und dort wirst du sowieso nur ausgepfiffen. Das musst du dir nicht antun.


3. Erwarte alles vom Trainer

Der Trainer wird bezahlt, dafür muss er Meister werden, oder er muss gehen. Er muss Motivationskünstler, Spezialpsychologe, Medienfachmann, Taktik-Genie und vielerorts auch Krawattenträger sein. Alles hängt an ihm, und er ist an allem schuld. Du musst ihn nur “Pastor” nennen und schlechter bezahlen, schon hast du das Prinzip der erfolglosen Gemeinde verstanden. Wofür wird er bezahlt, wenn nicht dafür, die “eierlegende Wollmilchsau” zu sein? (Ich entschuldige mich ausdrücklich für diesen abgelutschten Begriff.) Und da wir uns nicht viele Profis leisten können, sollte er sich auch noch selbst auf den Platz schicken und die Tore schießen.


4. Foule die eigenen Mitspieler

Lass deinen Emotionen freien Lauf. Sei der Blutgrätscher deiner Gemeinde. Manche Irrwege sind halt nur mit rüden Fouls zu stoppen. Sei dir dafür nicht zu schade. Natürlich wird nicht jeder verstehen, dass Christsein ein Männersport ist. Wenn sie dich dann als letzten Helden einer vergangenen Kämpfergeneration vom Platz stellen, werden sie schon sehen, was sie davon haben.


5. Spiele nur für dich

Warum den Ball abgeben, wenn man ihn behalten kann. Das wichtigste ist, dass andere entdecken, wie gut du predigen oder Worship leiten kannst. Wie solltest du sonst “Mitarbeiter des Jahres” werden und einen neuen Vertrag in einer größeren Gemeinde bekommen.


6. Tu auf dem Platz nicht so, als sei vorher nichts gewesen

Wenn du dich privat mit einem Mitspieler gezofft hast, ist das nicht erledigt, nur weil ihr gemeinsam im eigenen Stadion (Kirche, Gemeindezentrum, Arche) auf dem Platz seid. Wer dich so behandelt hat, ist Luft für dich. Gib ihm ja keinen Ball, nicht einmal, wenn er in aussichtsreicher Position steht. Recht muss schließlich Recht bleiben, auch wenn Torchance Torchance bleibt.


7. Finde für jeden Spieler die falsche Position

Lass dich ja nicht auf neumodische Ansichten ein, ein Spieler solle dort aufgestellt werden, wo er sich am wohlsten fühlt. Unser Prinzip heißt Selbstverleugnung. Lass ihn im Lobpreisteam singen, wenn sein Spitzname “Krähe” ist. Kann er lehren, vertraue ihm die Gemeindeküche an, damit er Demut lernt.


Außerdem hast du beim Trainerlehrgang (Bibelschule, Seminar …) ein System verinnerlicht. Daran etwas zu ändern, nur weil deine Spieler andere Begabungen haben, ist nichts weiter als Führungsschwäche.


8. Nicht miteinander reden

Wenn der Misserfolg sich einzustellen beginnt, fang ja nicht an, darüber zu reden. Wenn die Stimmung erst einmal mies ist, kommen sowieso nur unschöne Emotionen zum Vorschein. Dein Job ist hart genug, dein Ego verunsichert genug. Das brauchst du nicht auch noch. Wenn schon geredet werden muss, dann stauche die Truppe gehörig zusammen. Am besten von der Kanzel, wo niemand deine gottgesetzte Autorität durch Widerworte beschädigen kann.


9. Schuld sind immer die anderen

Selbstkritik nach Niederlagen verrät das Weichei. Wofür hat man Schiedsrichter, Platzverhältnisse und die Medien. Sie sind schuld. Niemand sonst. Am allerwenigsten du.


10. Gib nach einem Rückstand sofort auf.

Wenn Kranke nicht nach dem ersten Gebet geheilt werden, ist es sicher nicht Gottes Wille, sie gesund zu machen. Wenn sich nach deiner ersten Open Air-Predigt niemand bekehrt, weißt du, das ist nicht deine Berufung. Warum solltest du dich weiter quälen, wenn es doch aussichtslos ist. Schone dich für das nächste Spiel.


11. Beachte das Gesetz der Serie

Wenn der FC Untermislar seit 23 Jahren gegen den AC Obermislar nicht gewonnen hat, weiß man gleich: da ist nichts zu holen. Pflege solche Erinnerungen wie eherne Glaubenssätze, damit du dich nicht mit falschen Hoffnungen aufreibst. Gedenke jeder Gemeindegründung, die in deiner Stadt gescheitert ist, damit dir bewusst bleibt, wie hart der Boden hier ist. Hänge dir die Kirchenaustrittsstatistik an die Wand, damit dir der Glaube an die kleine Herde nicht verloren geht. Wenn ein Heilungsprediger in deinen Ort kommt, fallen dir sicher viele ein, die nie geheilt wurden. Das zählt mehr als das Evangelium, denn das ist Fakt.


12. Tritt von deiner aktiven Laufbahn zurück

Es reicht. Du hast keine Lust mehr. Du willst endlich auch leben. Und ohne Kampf stehst du endgültig nicht mehr in der Gefahr, zu siegen.


Vielleicht bist du, treuer Leser, gerade in einer anderen Gemeindesituation. Neue Leute kommen dazu, viele machen gern mit, man redet schon von der Transformation der eigenen Stadt. Das steht gegen alle biblischen Standards von der “kleinen Herde” und dem “heiligen Überrest”. Kopiere die oben stehenden Misserfolgs-Regeln, schlage sie an eure Kirchentür, lege sie der Gemeindeleitung vor, beantrage, dass sie die Gemeindeordnung ersetzen. Ihr werdet es schaffen. Aber ihr müsst alle mitmachen. Denn “schlagen könnt ihr euch nur selbst”.


Donnerstag, 26. November 2009

Das Gute in Christus

6 Und ich bete nun, dass der Glaube, den wir miteinander teilen, in dir zunimmt, indem du erkennst, wie viel Gutes wir in Christus haben.
Neues Leben Übersetzung

Die Elberfelder übersetzt

[Phim 1,6] daß die Gemeinschaft deines Glaubens wirksam werde in der Erkenntnis alles Guten, das in uns im Hinblick auf Christus ist.

Der Glaube wird wirksam in der Erkenntnis all des Guten.
Was ist denn Gutes in uns?
Im Hinblick auf uns selbst gar nichts.
Im Hinblick auf Jesus eine ganze Menge.

[2Petr 1,2] Gnade und Friede werde euch reichlicher zuteil in der Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn!

[2Petr 1,3] Da seine göttliche Kraft uns alles zum Leben und zur Gottseligkeit geschenkt hat durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch eigene Herrlichkeit und Tugend,

[2Petr 1,4] durch die er uns die kostbaren und größten Verheißungen geschenkt hat, damit ihr durch sie Teilhaber der göttlichen Natur werdet, die ihr dem Verderben, das durch die Begierde in der Welt ist, entflohen seid:

Alles ist uns geschenkt.
Ich will auf Jesus schauen, af das was er für uns getan hat.
Durch seinen Tod und seine Auferstehung wurden wir beschenkt.

[Ps 150,1] Halleluja! Lobet den HERRN in seinem Heiligtum; lobet ihn in der Feste seiner Macht!
[Ps 150,2] Lobet ihn in seinen Taten; lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit!
[Ps 150,3] Lobet ihn mit Posaunen; lobet ihn mit Psalter und Harfe!
[Ps 150,4] Lobet ihn mit Pauken und Reigen; lobet ihn mit Saiten und Pfeifen!
[Ps 150,5] Lobet ihn mit hellen Zimbeln; lobet ihn mit wohlklingenden Zimbeln!

[Ps 150,6] Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! Halleluja!