Mittwoch, 7. Mai 2008

100 Gründe für Heilung von T.L. Osborne

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Druck-Auszug "Heilung & Wunder" der Seite CREATOR & LOVE von: www.andreasfehr.com

Copyright by Andreas Fehr (wenn nicht anders angegeben)

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Heilung & Wunder


Göttliche Vollkommenheit von Körper, Geist und Seele.


Jesus - Ich tat es für DICH!

"Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt."

(Vorhersage der Bibel auf Jesus, tausende Jahre vor Jesu` Geburt, - Bibel, Jesaja 53, 4-5)



100 göttliche HEILUNGS-Fakten - Artikel: Copyright Osfo Int., (www.osborn.org)

Viele glauben das Gott manchmal die Kranken heilt, aber sie haben keine persönliche Erkenntnis von Jesus als dem innewohnenden, immer-gegenwärtigen Heiler. Sie wissen nichts von den vielen Fakten welche beweisen, das körperliche Gesundheit Teil von Jedermann`s Errettung ist.


Sie sehen andere geheilt, aber sie hinterfragen ob Heilung Gottes Wille für sie ist. Sie warten auf eine spezielle Offenbarung des Willen Gottes in ihrem Fall. In der Zwischenzeit tun sie alles der menschlichen Kraft Mögliche um es gut zu machen - in natürlicher Art und Weise, ob sie denken dass Heilung Gottes Wille für sie ist oder nicht.


Wenn es nicht Gottes Wille für dich ist das es dir gut geht, würde es für dich verkehrt sein Wiederherstellung zu suchen - entsprechend des normalen Verständnisses.


Wenn es Gottes Wille für dich ist, das es dir gut geht, dann ist es logisch, das der beste Weg der Wiederherstellung der götliche Weg ist - entsprechend normalen Verstehens.


Die Bibel offenbart den Willen Gottes in bezug auf die Heilung des Körpers genauso klar wie sie den Willen Gottes in bezug auf Wiederherstellung des Geistes offenbart. Gott braucht nicht irgendeine besondere Offenbarung seines Willens geben, wenn er einfach seinen offenbarten Willen in seinem Wort gegeben hat. (z.B., wenn er definitiv versprochen hat, eine Sache zu tun)


Gottes Versprechen der Heilung sind genauso Offenbarung seines Willens wie seine Versprechen der Rettung, die seinen Willen offenbaren, zu retten.


Eine sorgfältige Studie der Schriftstellen durch eine unparteiische Person wird klar zeigen, das Gott beides ist: Retter und Heiler seines Volkes; dass es immer sein Wille ist all jene, welche willens sind ihm zu dienen, zu retten und zu heilen.

Als Beweis dessen möchten wir deine Aufmerksamkeit auf folgende Fakten ausrichten:


1. Krankheit ist nicht mehr natürlich als Sünde. Gott machte alle Dinge sehr gut. Deswegen sollten wir nicht nach Erlösung von Sünde oder Krankheit im Natürlichen suchen, sondern nach Gott, der uns glücklich, stark, gesund macht. Wir sollten Beziehung mit ihm pflegen.


2. Beide, Sünde und Krankheit, kamen in die Welt durch den Fall der menschlichen Rasse. Deswegen müssen wir die Heilung von beiden, Sünden und Krankheiten, in Jesus suchen, dem Erretter der menschlichen Rasse.


3. Als Gott sein Kinder aus Ägypten herausrief, machte er einen Bund der Heilung mit ihnen. Durch ihre Geschichte hindurch finden wir sie in Krankheit und in Seuche, sich in Busse und Bekennen wendend zu Gott. Immer, wenn ihre Sünden vergeben wurden, wurden ihre Krankheiten geheilt.


4. Gott heilte jene, welche von den feurigen Schlangen gebissen wurden, als sie auf die eherne Schlange auf dem Stab schauten. Dies ist ein Typus (Vergleich) für Golgatha. Wenn jedermann der damals auf die eherne Schlange schaute, geheilt wurde, dann ist es logisch, das jeder der jetzt auf Jesus schaut, geheilt werden kann.


5. Jesus sagte: Wie Mose die Schlange in der Wildnis erhöhte, genauso (für den selben Zweck) musste der Sohn des Menschen hoch erhöht werden.


6. Die Menschen hatten damals gegen Gott gesündigt. Die Menschheit sündigt heute gegen Gott.


7. Der giftige Schlangenbiss brachte als Resultat den Tod hervor. Sünde bringt heute Tod hervor.


8. Die Menschen die damals zu Gott schrien: er hörte ihren Schrei und versorgte ein Heilmittel - die erhöhte Schlange. Jene, welche heute zu Gott schreien entdecken, dass Gott ihren Schrei hört und ihnen ein Heilmittel versorgt hat: den erhöhten Christus.


9. Das Heilmittel war für jedermann der gebissen wurde damals. Das Heilmittel heute ist für den der auch immer glaubt.


10. In ihrem Heilmittel empfingen sie beides: Vergebung für ihre Sünden und Heilung für ihre Körper. In Christus empfangen wir heute beides: Vergebung für unsere Sünden und Heilung für unsere kranken Körper.


11. Es gab keine Ausnahme damals - ihr Heilmittel war für jeden der gebissen wurde. Es gibt keine Ausnahmen heute - unser Heilmittel ist für jeden der auch immer glaubt.


12. Jedermann wurde damals befohlen persönlich auf das Heilmittel zu schauen. Jedermann heute ist befohlen persönlich an Christus zu glauben.


13. Sie brauchten damals nicht betteln oder Gott eine Gabe geben. Es gab nur ein Bedingung: Als sie schauten. Wir brauchen heute nicht betteln oder Christus eine Gabe geben. Es gibt nur eine Bedingung: Wer auch immer glaubt.


14. Ihnen wurde damals nicht gesagt, auf Mose zu schauen, aber dafür auf das Heilmittel. Uns ist heute nicht gesagt auf den Prediger zu schaun, sondern auf Christus.


15. Ihnen wurde damals nicht gesagt, auf die Schlangenbisse zu schauen, aber dafür auf ihr Heilmittel. Uns ist heute nicht gesagt auf die Symptome unserer Sünden und Erkrankungen zu schaun, sondern auf unser Heilmittel, Christus.


16. JEDER der gebissen ist, soll leben, wenn er oder sie auf es schaut. Das war das Versprechen an ALLE damals, ohne Ausnahme. WER AUCH IMMER in ihn glaubt soll nicht sterben, aber ewiges Leben haben. Das ist das Versprechen für ALLE heute, ohne Ausnahme.


17. Seitdem der Fluch weggenommen wurde durch das Erhöhen des "Typus" des Christus, ist unser Fluch sicher weggenommen wurden durch Christus selbst.


18. Dieser "Typus" des Christus konnte jenen Israeliten nicht mehr bedeuten, als Christus uns heute bedeutet. Sicherlich konnten sie nur durch einen Typ (ein Abbild, Vorbild, Vertreter) Christi nicht mehr Segen empfangen als wir heute.


19. In Psalm 91 verspricht Gott Schutz für unsere Körper genauso wir für unsere Geister, wenn wir in ihm leben. Im neuen Testament wünscht Johannes vor allen Dingen dass es dir wohlgehe und du gesund sein mögest, genauso wie es deiner Seele wohlgeht. Beide Schriftstellen zeigen, das es Gottes Wille ist, dass wir in unseren Körpern genauso gesund seien wie in unseren Geistern. Es ist niemals Gottes Wille für unsere Geister krank zu sein. Es ist niemals Gottes Wille für unsere Körper krank zu sein.


20. Asa starb in seiner Krankheit, weil er NICHT den Herrn suchte, sondern die Ärzte (2.Chr.16,12-13), während Hiskia lebte, weil er NICHT die Ärzte suchte, sondern den Herrn (2.Kö.20,1-11).


21. Die Hinwegnahme unserer Krankheiten ist eingeschlossen in Christus` erlösendem Werk zusammen mit dem Wegnehmen unserer Sünden. Das Wort "trug" (Jes.53,4 ff) beinhaltet Ersatz (leiden für), nicht Mitleid (leiden mit). Wenn Christus unsere Krankheiten getragen hat, warum sollten wir sie dann tragen?


22. Christus erfüllte Jesaja`s Worte: Er heilte alle, die krank waren. (Jes.53,5)


23. Offenbart ist uns, das Krankheit direkt von Satan kommt. So ging Satan hin und schlug Hiob mit bösen Geschwüren von seiner Fusssohle bis zu seinem Scheitel. Hiob behielt standfesten Glauben als er zu Gott um Befreiung ausschrie und er wurde geheilt. (Hiob 2,7 u.a.)


24. Jesus erklärte, das die schwache Frau durch Satan gebunden worden war und gelöst werden sollte. Er trieb den Geist der Schwäche aus und sie war geheilt. (Luk.13,11-13)


25. Ein Teufel welcher einen Mann besetzte war der Grund, das er beides, blind und taub war. Als der Teufel ausgetrieben wurde, konnte er beides, sehen und reden. (Mt.12,22 ff)


26. Ein Dämon war der Grund für eines Jungen Taubsein, Blindsein sowie seiner Krämpfe. Als der Dämon ausgetrieben war, war der Junge geheilt. (Mark.9,14-27)


27. Es steht geschrieben: Jesus von Nazareth, welcher umherzog und wohltat und ALLE heilte, die vom Teufel überwältigt waren. Diese Schriftstelle zeigt, daß Krankheit Satans Überwältigung ist. (Apg.10,38)


28. Uns wird gesagt: Der Sohn Gottes wurde offenbart, auf dass er die Werke des Teufels vernichte. Krankheit ist Teil von Satan`s Werken. Christus behandelte in seinem frühen Dienst immer Sünde, Krankheiten und Teufel gleich. Sie waren alle verhasst in seiner Sicht. Er wies sie alle zurück. Er wurde offenbart sie alle zu zerstören. (1.Joh.3,8)


29. Er möchte nicht die Werke des Teufels fortgesetzt haben in unseren natürlichen Körpern. Er wurde offenbart sie zu zerstören. Er möchte nicht einen Krebs, eine Seuche, einen Fluch, die Werke des Teufels, existierend haben in einem seiner Glieder. "Wisst ihr nicht, das eure Leiber Glieder Christi sind?" (1.Kor.6,15)


30. Jesus sagte, der Sohn des Menschen ist nicht gekommen menschliches Leben zu zerstören, sondern sie zu erretten. Krankheit zerstört; deswegen ist sie nicht von Gott. Christus kam uns zu erretten (Griechisch: sozo, bedeutet uns zu befreien, uns zu erretten und zu bewahren, uns zu heilen, uns Leben zu geben, uns vollkommen zu machen), aber niemals uns zu zerstören.


31. Jesus sagte: Der Dieb (vom Satan sprechend) kommt nur um zu stehlen und zu morden und zu zerstören; Ich bin gekommen, auf dass sie Leben haben und es in Überfluss haben. (Joh.10,10)


32. Satan ist Mörder; seine Krankheiten sind die Zerstörer des Lebens. Seine Krankheiten sind die Diebe des Glücks, Gesundheit, Geld, Zeit und Leistung. Christus kam um uns überfliessendes Leben in unsere Geister und Körper zu geben.


33. Uns ist das Leben Jesu in unser sterbliches Fleisch versprochen. (2.Kor.4,10-11)


34. Wir sind gelehrt, dass des Geistes Werk ist, unsere sterblichen Leiber in diesem Leben lebendig zu machen. (Rö.8,11)


35. Satan`s Werk ist es zu morden. Christus` Werk ist es Leben zu geben.


36. Satan ist böse. Gott ist gut. Böse Dinge kommen von Satan. Gute Dinge kommen von Gott.


37. Krankheit kommt deswegen von Satan. Gesundheit deswegen von Gott.


38. Alle Autorität und Macht über alle Teufel und Krankheiten ist jedem Jünger Christi gegeben worden. Seit Jesus sagte, "Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger", sind diese Schriftstellen für dich heute anwendbar; das jedoch, wenn du weiterhin in seinem Wort bleibst (handelst daraufhin). (Joh.8,31ff)


39. Das Recht zu beten und Antwort zu empfangen ist jedem Gläubigen gegeben: "Wenn ihr irgendetwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun." Dies schliesst logischerweise das Bitten für Heilung ein, wenn wir krank sind. (Joh.14,13ff)


40. Jedermann der bittet, empfängt. Dieses Versprechen ist für dich.Es schliesst jedermann ein, der krank ist.


41. Der Dienst der Heilung wurde den Siebzig gegeben, welche die zukünftigen Arbeiter der Gemeinde repräsentieren.


42. Es wurde all denen gegeben, die dem Evangelium glauben, denen die auf das Evangelium hin handeln oder den Praktikern oder Tuern des Wortes.


43. Es ist den Ältesten der Gemeinde gegeben.


44. Es ist der ganzen Gemeinde gegeben als einer ihrer Dienste und Gaben, bis Jesus kommt.


45. Jesus beauftragte niemals irgendjemand das Evangelium zu predigen ohne das eingeschlossene Heilen der Kranken. Er sagte, "In welche Stadt irgend ihr eintretet, ... heilet die Kranken in ihr ...". Dieser Befehl gehört heute immer noch zum Dienst. (Luk.10,8)


46. Jesus sagte, das er seine selben Werke durch Gläubige fortsetzen würde, während er beim Vater ist. "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird grössere als diese tun, weil ich zum Vater gehe." Dies schliesst sicher das Heilen der Kranken ein. (Joh.14,12)


47. In Verbindung mit des Herrn Mahl wird der Kelch genommen in Erinnerung seines Blutes, welches vergossen wurde für die Vergebung unserer Sünden. Das Brot wird in Erinnerung seines Leibes gegessen, auf welchen unsere Krankheiten gelegt wurden und durch dessen Striemen wir geheilt sind.


48. Jesus sagte das bestimmte Lehrer das Wort Gottes ohne Auswirkungen machen würden durch (deren) Tradition. Menschliche Ideen und Traditionen haben Jahrhunderte lang verhindert, das auf den Heilungs-Teil des Evangeliums hin proklamiert und gehandelt wurde, so wie es bei der frühen Kirche war.


49. EINE TRADITION ist, das Gott will, das manche seiner Kinder Krankheit erleiden und deswegen viele für die gebetet wurde nicht geheilt worden, weil es nicht sein Wille ist, sie zu heilen. Als Jesus den Dämon-besessenen Jungen in Markus, Kapitel 9 heilte, welchen die Jünger nicht heilen konnten, beweiste er, dass es Gottes Wille ist, sogar jene zu heilen die es verfehlten Heilung zu empfangen. Darüberhinaus verwies er den Fehler der Jünger den Jungen zu heilen nicht auf Gottes Willen, sondern auf den Unglauben der Jünger.


50. Der Fehler von vielen die heute geheilt werden, wenn für sie gebetet wird, ist niemals der, das es nicht Gottes Wille ist, sie zu heilen.


51. Wenn Krankheit der Wille Gottes wäre, dann wäre jeder Arzt ein Gesetzesbrecher, jede ausgebildete Krankenschwester eine Verhöhnung des Allmächtigen und jedes Krankenhaus ein Haus der Rebellion statt eines Hauses der Barmherzigkeit.


52. Seit Christus kam den Willen des Vaters zu tun, ist der Fakt, das er sie alle heilte der Beweis, das es Gottes Wille ist, das alle geheilt werden.


53. Wenn es nicht Gottes Wille wäre, dass alle geheilt werden, wie empfing jeder in der Menge von Christus was dann nicht Gottes Wille war für sie zu empfangen? Das Evangelium sagt, er heilte sie alle.


54. Wenn es nicht Gottes Wille würe, dass alle geheilt werden, warum erklärt dann die Schrift: Durch seine Striemen sind wir geheilt und durch dessen Striemen du geheilt wurdest? Wie könnten wir und du geheilt erklärt werden, wenn es für einige von uns Gottes Wille wäre, krank zu sein? (Jesaja 53 + 1.Petrus 2,21-25)


55. Christus lehnte niemals jene ab, die seine Heilung suchten. Wiederholt teilt uns das Evangelium mit, das er sie alle heilte. Christus der Heiler hat sich nie verändert. (Mt.8,16 + Mt.9,35 + Mt.12,15 + Lk.6,19 + Hebr.13,8 + Mal.3,6)


56. Nur eine Person in der ganzen Bibel bat jemals um Heilung, indem sie sagte, "wenn es dein Wille ist". das war der arme Aussätzige, dem Jesus sofort antwortete "Ich will, sei gereinigt". (Mt.8,3 + Mk.1,41 + Lk.5,13)


57. EINE ANDERE TRADITION ist, das wir Gott mehr verherrlichen können indem wir geduldig unsere Krankheit tragen anstatt geheilt zu sein. Wenn Krankheit Gott mehr verherrlicht als Heilung, dann würde jeder Versuch in Ordnung zu kommen egal ob natürlicher oder göttlicher Art ein Bestreben sein Gott seiner Ehre zu berauben, die wir ihm aber zukommen lassen möchten.


58. Wenn Krankheit Gott verherrlicht, dann sollten wir lieber krank sein als in Ordnung.


59. Wenn Krankheit Gott verherrlicht, raubte Jesus seinem Vater all die Ehre, die er jemals konnte, indem er jeden heilte. Und der Heilige Geist setzte das gleiche durch die Taten der Apostel fort.


60. Paulus sagt "Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden; verherrlichet nun Gott in eurem Leibe und in eurem Geist, welche sind Gottes. (1.Kor.6,20)


61. Unsere Körper und unsere Geister sind mit einem Preis gekauft. Wir verherrlichen Gott in beidem. (1.Kor.6,20)


62. Wir verherrlichen Gott nicht in unserem Geist wenn wir in Sünde bleiben. Wir verherrlichen Gott nicht in unserem Körper wenn wir krank bleiben.


63. Das Johannes-Evangelium wurde benutzt um zu beweisen, das Krankheit Gott verherrlicht. Gott wurde nicht verherrlicht bis Lazarus von den Toten auferweckt wurde, woraus resultierte, das viele der Juden an ihn glaubten. (Joh.11/12)


64. NOCH EINE TRADITION ist, das Gott zwar einige heilt, es aber nicht sein Wille ist, all zu heilen. Aber Jesus, der kam, den Willen des Vaters zu tun, heilte sie alle.


65. Wenn Heilung nicht für alle ist, warum trug dann Jesus unsere Krankheiten, unsere Schmerzen und unsere Schwächen? Wenn Gott gewollt hätte, das manche seiner Kinder leiden, dann hätte Jesus uns davon befreit etwas zu tragen, was der Vater wollte, das wir es tragen. Aber Jesus kam den Willen des Vaters zu tun und seit er unsere Krankheiten getragen hat, muss es Gottes Wille sein, das es allen gut geht.


66. Wenn es nicht Gottes Wille für alle ist, geheilt zu sein, dann sind Gottes Versprechen zu heilen nicht für alle. Das würde bedeuten, das Glaube nicht allein durch das Hören des Wortes Gottes käme, sondern durch das Empfangen einer besonderen Offenbarung durch die Gott dich begünstigt und auserwählt hat dich zu heilen.


67. Wenn Gottes Verheisungen alle zu heilen, nicht für alle sind, dann könnten wir nicht Gottes Willen wissen, indem wir nur sein Wort lesen. Das bedeutet, dass wir beten müssten, bis er direkt über jeden einzelnen Fall besonders zu uns spricht. Wir dürften Gottes Wort nicht so sehn, als für uns persönlich bestimmt, sondern müssten unsere Bibeln schliessen und für eine direkte Offenbarung von Gott beten, um zu wissen, ob es sein Wille ist jeden Fall zu heilen.


68. Gottes Wort ist sein Wille. Gottes Verheisungen offenbaren seinen Willen. Wenn wir lesen, was er verspricht zu tun, wissen wir dann, was sein Wille ist zu tun.


69. Seitdem geschrieben steht, das der Glaube durch das Hören des Wortes Gottes kommt, seitdem ist der beste Weg deinen Glauben in deinem Herzen in bezug auf Gottes Willen dich zu heilen, der, das du den Teil von Gottes Wort anhörst, welcher deine Heiling verspricht.


70. Glaube für geistliche Heilung kommt durchs Hören des Evangeliums: Er trug unsere Sünden. Glaube für körperliche Heilung kommt durchs Hören des Evangeliums: Er trug unsere Krankheiten.


71. Wir predigen das Evangelium (das er unsere Sünden trug) jeder Kreatur. Wir predigen das Evangelium (das er unsere Krankheiten trug) jeder Kreatur.


72. Christus unterstrich seine Verheissung "Wenn ihr irgendetwas bittet in meinem Namen, dann werde ich es tun.", indem er sie zweimal wiederholte. Er schloss Heilung nicht aus aus diesem Versprechen. Alles schliesst Heilung ein. Diese Verheissung ist für alle.


73. Wenn Heilung nicht für alle ist, sollte Christus sein Versprechen mit Bedingung gesagt haben: Was auch immer ihr verlangt (ausser Heilung), wenn ihr betet, glaubt, das ihr es empfangt und ihr sollt es haben. Aber das tat er nicht. Deswegen ist Heilung eingeschlosen in "was auch immer". Dieses Versprechen ist für dich gemacht.


74. Wenn es nicht Gottes Wille ist, alle zu heilen, so würde sein Versprechen nicht zuverlässig sein, wo er sagte: Wen ihr in mir lebt und meine Worte in euch leben, sollt ihr bitten, was ihr wollt und es soll euch geschehen.


75. Jakobus sagte: Wenn einer krank unter euch ist: Ruft die Ältesten der Gemeinde und lasst sie beten über ihnen., salbt sie mit Öl im Namen des Herrn und das Gebet des Glaubens soll den Kranken retten und der Herr soll sie aufrichten. Dieses Versprechen ist für alle, einschliesslich dir, wenn du krank bist.


76. Wenn Gott heute Heilung als Antwort auf Gebet aufgegeben hat um Heilung zu Gunsten medizinischer Forschung zu nutzen, wie es moderne Theologen spekulieren, würde dies bedeuten, das er von uns verlangt eine weniger erfolgreiche Methode zu benutzen, als besseren Ersatz. Er heilte sie alle, aber heute sind manche Krankheiten unheilbar durch medizinische Forschung.


77. Paulus erzählt uns, das Gott uns vorbereitet hätte zu jedem guten Werk, durchundurch ausgestattet zu allen guten Werken, das wir reichlich seien in jedem guten Werk. Eine kranke Person kann nicht in diese Schriftstellen passen. Diese Bedingungen würden unmöglich sein, wenn Heilung nicht für alle wäre. Entweder ist Heilung für alle oder diese Schriftstellen werden nicht angewendet für alle.


78. Körperliche Heilung wurde im Neuen Testament eine Barmherzigkeit genannt und es war Gottes Barmherzigkeit, welche ihn immer bewegte alle Kranken zu heilen. Sein Versprechen ist, dass er reichlich an Erbarmen ist denen, die ihn anrufen. Das schliesst dich heute ein.


79. Die korrekte Übersetzung von Jesaja 53,4 ist: Fürwahr (oder sicher), er hat unsere Krankheiten getragen und trug unsere Schmerzen. Um zu beweisen das unsere Kankheiten durch Jesus weggetragen wurden, so wie unsere Sünden weggetragen wurden, wurde dasselbe hebräische Verb für tragen und trug benutzt, um beides zu beschreiben. (Sieh Verse 11-12)


80. Christus wurde für uns zu Sünde gemacht, als er unsere Sünden trug. Er wurde für uns zum Fluch gemacht, als er unsere Krankheiten trug.


81. Wie sehr ist es Gottes Wille zu vergeben, seit Christus UNSERE SÜNDEN trug? Antwort: Jedem der auch immer glaubt. Wie sehr ist es Gottes Wille zu heilen, seit Christus UNSERE KRANKHEITEN trug? Antwort: Er heilte sie alle.


82. Eine andere Tradition ist, dass wir wenn wir rechtschaffen sind, Krankheiten ertragen sollten als Teil unseres Lebens. Sie führen diese Schriftstelle auf: "Viel muss der Gerechte erleiden..." (Ps.34,19ff), das bedeutet aber nicht Krankheit, wie uns viele glauben machen wollten. Es bedeutet Prüfungen, Drangsale, Verfolgungen, Versuchungen aber niemals Krankheiten oder körperliche Unfähigkeiten.


83. Es wäre ein Widerspruch zu sagen: "Christus hat unsere Krankheiten getragen und durch seine Striemen sind WIR geheilt" und dann hinzuzufügen "Viel muss der Gerechte erleiden, welches er verlangt, dass wir sie tragen."


84. Um diese Tradition zu beweisen, führen Theologen auf: "Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christo Jesu, nachdem ihr eine kleine Zeit gelitten habt, er selbst wird [euch] vollkommen machen, befestigen, kräftigen, gründen." (1.Petr.5,10) Dieses Leiden bezieht sich nicht darauf Krankheiten zu leiden, sondern auf die vielen Wege in welchen Gottes Leute so oft zu leiden hatten für ihr Zeugnis.


85. EINE ANDERE TRADITION ist, das wir für bestimmte Leiden keine Heilung erwarten sollten. Leute führen die Schriftstelle auf: "Leidet jemand unter euch Trübsal? Er bete." Dieses wiederum bezieht sich nicht auf Krankheiten, sondern zu den gleichen Dingen die ausgeführt in Nummer 82.


86. EINE ANDERE TRADITION ist, das Gott seine Kinder mit Krankheiten züchtigt / bestraft. Die Schriftstelle in Hebräer, Kapitel 12, Verse 6 bis 8 wird angeführt, wo als Teil gesagt wird: "...wen der Herr liebt, den züchtigt er...". Gott züchtigt die, die er liebt, aber es wird nicht gesagt, das er sie krank macht. Das Wort "züchtigen" bedeutet hier: "anweisen, trainieren, disziplinieren, lehren oder ausbilden", so wie ein Lehrer ein Schulkind "anweist" oder wie ein Elternteil ein Kind "ausbildet und lehrt".


87. Wenn ein Lehrer einen Studenten "anweist", sind verschiedene Bedeutungen von Disziplin eingeschlossen, aber niemals Krankheit. Wenn ein Elternteil ein Kind "trainiert" gibt es viele Wege zu züchtigen, aber niemals durch hervorrufen einer körperlichen Krankheit. Wenn unser himmlischer Vater uns züchtigt, ist es nicht erforderlich, das er eine Krankheit auf uns legt. Unsere Krankheiten wurden auf Christus gelegt. Gott könnte nicht verlangen, das wir etwas als Bestrafung tragen, was Jesus ersatzweise für uns trug. Christus Opfer befreite uns für immer vom Fluch der Sünde und Krankheit, welchen er zu unseren gunsten trug.


88. Die ALLER-ÜBLICHSTE TRADITION ist die verbreitete Äusserung: Das Zeitalter der Wunder ist vorbei. Damit das wahr sein müsste, müsste eine totale Abwesenheit von Wundern vorhandensein. Auch nur ein Wunder würde beweisen, dass das Zeitalter der Wunder nicht Vergangenheit ist.


89. Wenn das Zeitalter der Wunder Vergangenheit ist, könnte keiner wiedergeboren werden, weil die NEUGEBURT das grössste Wunder ist, welches eine Person erfahren kann.


90. Wenn das Zeitalter der Wunder vergangen ist, wie manche behaupten, würde es bedeuten, das all die technischen Beweise, die produziert wurden in hunderten Laborien der Welt (in Bezug auf unzählbare Fülle von wunderhaften Heilungen), falsch sind und das Gottes Versprechen solche Dinge zu tun, nicht für heute sind.


91. Jeder der behauptet dass das Zeitalter der Wunder vergangen ist, leugnet die Notwendigkeit und den Nutzen des Gebets. Wenn Gott Gebet hört und beantwortet, egal ob es eine Bitte um eine Briefmarke oder für eine Heilung eines Verkrüppelten ist, ist es ein Wunder. Wenn Gebet eine Antwort bringt, dann ist diese Antwort ein Wunder. Wenn es keine Wunder gibt, ist Gebet Hohn und nur Ignoranz würde jemanden dahin bringen entweder zu beten oder eine Antwort zu erwarten. Gott kann kein Gebet beantworten ohne ein Wunder. Wenn wir beten, sollten wir überhaupt erwarten dass Gebet beantwortet wird. Wenn das Gebet beantwortet ist, hat Gott es getan; und wenn Gott das Gebet beantwortet hat, hat er etwas übernatürliches ausgeführt. Das ist ein Wunder. Wunder heute abzustreiten, verspottet heute Gebet.


92. Das Zeitalter der Wunder ist nicht vergangen, weil Jesus der Wunder-Wirker sich niemals verändert hat: Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.


93. Als Jesus sein Jünger sandte, das Evangelium zu predigen, sagte er ihnen: Diese (übernatürlichen) Zeichen sollen dem folgen, der glaubt. Das war für jede Kreatur, für alle Nationen, bis ans Ende der Erde. Das Ende der Erde der Welt ist noch nicht gekommen, also ist das Zeitalter der Wunder nicht vergangen. Christus` Auftrag ist niemals zurückgezogen oder ungültig gemacht worden.


94. Christus` Versprechen für den Geist - das alle gerettet werden - ist in seinem Auftrag und ist für alle. Sein Versprechen für den Körper - das er sich erholt - ist in seinem Auftrag und ist für alle. Zu verleugnen, das ein Teil seines Auftrages für uns heute ist, verleugnet das der andere Teil für uns heute ist. Solange Jesus`Auftrag kraftvoll ist, können die Unerretteten geistlich geheilt und kranke Leute körperlich geheilt werden, indem sie dem Evangelium glauben. Zigtausende aufrichtige Leute überall auf der Erde empfangen die Leistungen von beidem: sowohl körperlicher Heilung als auch geistlicher Heilung durch ihren einfachen Glauben in Gottes Versprechen.


95. Christus trug deine Sünden so dass dir vergeben werden konnte. Ewiges Leben ist dein. Beanspruche diese Segnungen und bekenne sie im Glauben; Gott wird es gut in deinem Leben machen.


96. Christus trug deine Krankheiten, so dass du geheilt werden konntest. Göttliche Gesundheit ist dein. Beanspruche diese Segnungen und bekenne es im Glauben; Gott wird es in deinem Körper manifestieren.


97. Wie alle von Christus`erlösenden Geschenken, muss Heilung empfangen werden durch einfachen Glauben allein ohne natürliche Bedeutungen. Indem sie empfangen wird, muss sie für Christus`Dienst und Ehre allein dienen.


98. Gott ist genauso willens Gläubige zu heilen, so wie er es ist UNgläubigen zu vergeben. Um es so zu sagen: Als du unerrettet warst, war Gott willens dir zu vergeben, jetzt da du sein Kind bist, ist er willens, dich zu heilen. Wenn er barmherzig genug war dir zu vergeben, als du UNbekehrt warst, ist er barmherzig genug dich jetzt zu heilen, da du in seiner Familie bist.


99. Du musst Gottes Versprechen als wahr annehmen und glauben das dir vergeben wurde bevor du die Freude der geistlichen Heilung erfahren kannst. Du musst Gottes Versprechen das du geheilt bist als wahr akzeptieren und glauben, bevor du die Freude der körperlichen Heilung erfahren kannst.


100. So viele (Sünder) in aber annahmen, wurden geboren aus Gott. So viele (Kranke) ihn aber berührten wurden heil gemacht.




Wenn wir predigen, das es immer Gottes Wille ist zu heilen, kommt sofort die Frage hoch: "Aber wie könnten wir dann jemals sterben?"


Gottes Wort sagt: Du nimmst ihren Atem weg, so sterben sie und kehren zurück zum Staub.(Ps.104,29) Die Bibel sagt: Du wirst in gutem Alter begraben werden, wie man Garben einbringt zu ihrer Zeit. (Hiob 5,26)


Damit wir zu vollem Alter kommen oder damit Gott unseren Atem wegnimmt ist die Beihilfe einer Krankheit nicht nötig. Gottes Wille in bezug für unseren Tod als sein Kind ist, nachdem du ein fruchtvolles Leben gelebt, die Zahl deiner Tage erfüllt hast, du einfach aufhörst zu atmen und einschläfst in Christus, aufwachst auf der anderen Seite und mit ihm für immer lebst. So sollst (du) für immer mit dem Herrn sein. Tatsächlich, dies ist die gesegnete Hoffnung der Gerechten.



Copyright Osfo International, (www.osborn.org)

Translation 2005 into German by A.Fehr (www.andreasfehr.com)



Copyright by Andreas Fehr (wenn nicht anders angegeben) - (Update 01/2008)



Man muß nicht mit jedem Punkt übereinstimmen, aber die Fülle ist überwältigend



Helmut

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1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Hallo.
Ich mochte mit Ihrer Website helmutprivat.blogspot.com Links tauschen