Donnerstag, 12. November 2009

Lieber Vater

Nochmal Kenneth Hagin


26.Dez. Gottes Wort für jeden Tag


Unser Vater


...Denn euer Vater weiss, was ihr bedürfet, bevor ihr ihn bittet. Darum sollt ihr so beten: Unser Vater ...Matthäus 6:8,9


Sogar Israel. dem Gott eine Offenbarung von sich selbst gab, die so klar war, wie das bei geistlich toten Menschen möglich war, kannte Gott nicht wirklich. Sie nahmen nicht wahr, dass Gott sich im Fleisch offenbarte, als Jesus in ihrer Mitte war. (Unter dem Alten Testament war Gottes Gegenwart im Allerheiligsten verschlossen.)

So kam Jesus in eine harte Atmosphäre des Richtens hinein. Und die Juden seiner Zeit konnten ihn nicht verstehen. Er sprach von Gott als seinem Vater. Er erzählte, wie der Vater ihn liebt und für ihn sorgt. Das kam ihnen mystisch vor. Wo Jesus Gott als einen Vater der Liebe vorstellte, fiel das meistens auf taube Ohren. Und auch wir müssen zugeben, es kommt vor, wenn wir über Jesu Worte von der Liebe Gottes meditieren, dass sogar wiedergeborene Kinder Gottes Probleme haben, diese Seite von Gott wirklich zu erfassen.

Israel hat es nie verstanden. Sie begriffen nicht, worüber Jesus sprach. Es war neu für sie. Um die Wahrheit zu sagen: Es ist auch heute für viele Kirchenmitglieder neu. Sie wurden gelehrt, Gott zu fürchten und vor seinem Gericht Angst zu haben. Sie haben nie wirklich die Liebe Gottes gesehen, die Jesus offenbart hat.


Bekenntnis: Hiermit treffe ich die wichtige Entscheidung, die Liebe Gottes zu sehen und zu erkennen. Denn Jesus kam, um diese zu offenbaren. Ich will so lange über das meditieren, was Jesus von Gott offenbarte, bis ich meinen Vater- Gott wirklich kenne.



Mittwoch, 11. November 2009

Jesus mein Herr

Hier 3 Andachten von Kenneth Hagin.


15.Dez. Gottes Wort für jeden Tag


Zur Meditation


Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens. Jesaja 9:6


Diese göttlichen Titel und Namen, die Jesus verliehen wurden, beweisen, dass Er dem Wesen nach göttlich und ein Mitglied der Gottheit ist.

IMMANUEL (Matthäus 1:23), GOTT (Johannes 1:1), HERR (Lukas 19:34), HERR ALLER HERREN (Apostelgeschichte 10:36), HERR DER HERRLICHKEIT (1. Korinther 2:8), WUNDERBARER RATGEBER, STARKER GOTf, VATER DER EWIGKEIT, FÜRST DES FRIEDENS (Jesaja 9:6), DER CHRISTUS DES HERRN (Lukas 2:26), SOHN GOTTES (Römer 1:4), MEIN SOHN (Johannes 3:16-18), DER EINGE- BORENE SOHN (Johannes 1:18), ALPHA UND OMEGA, ANFANG UND ENDE, DER ERSTE UND DER LETZTE (Offenbarung 22:13), DER SOHN DES HÖCHSTEN (Lukas 1:32), DAS BROT GOTTES (Johannes 6:33), DER HEILIGE GOTTES (Markus 1:24), DEIN HEILIGER SOHN JESUS (Apostelgeschichte 4:30), KÖNIG DER KÖNIGE UND HERR DER HERRN (Offenbarung 19:16), HERR UND ERLÖSER (2, Petrus 3:2), DAS WORT GOTTES (Offenbarung 19:13).


Bekenntnis: Jesus ist mein Herr. Mein Herr wird genannt: Immanuel, Gott, Herr aller Herrn, Herr der Herrlichkeit, wunderbarer Ratgeber, starker Gott, ewiger Vater, Friedefürst, Sohn Gottes, Alpha und Omega, der Anfang und das Ende, der Heilige Gottes, Herr und Retter, das Wort Gottes. Und er ist mein Herr! Kein Wunder, dass Satan (Sünde) mich nicht mehr beherrschen kann.


16.Dez. Gottes Wort für jeden Tag


Zum weiteren Nachsinnen


Denn es gefiel der ganzen Fülle, in ihm zu wohnen, indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes. Kolosser 1:19


Das Wort Gottes lehrt ganz klar. dass unser Erlöser Gott ist. Folgende göttlichen Ämter werden ihm zugeschrieben: SCHÖPFER (Kolosser 1:16), MITTLER (1. Timotheus 2:4,5), HAUPT DER GEMEINDE (Kolosser 1:16-24), ERLÖSER (2. Petrus 3:2). RICHTER (2. Timotheus 4:1), BEWAHRER (Hebräer 1:1-3), DER DAS LEBEN GIBT (Johannes 10:28), HERR UND CHRIST (Apostelgeschichte 2:36), AUFERSTEHUNG UND LEBEN (Johannes 11:25).

Dem Christus wird göttlicher Charakter zugeschrieben. GewÖhnliche Menschen sind ihrem Wesen nach Sünder. Aber Jesus Christus ist kein gewöhnlicher Mensch, er ist: VON GEBURT HEILIG (Lukas I:35), GERECHT (Jesaja 53:11), TREU, DIE WAHRHEIT, DAS RECHT, ARGLOS, SÜNDLOS, UNBEFLECKT, UNSCHULDIG, GOTT GEHORSAM, SEINEN IRDISCHEN ELTERN GEHORSAM, EIFRIG, SANFTMÜTIG, VON HERZEN DEMÜTIG, GNÄDIG, GEDULDIG, LANGMÜTIG, WOHLTÄTIG, MITLEIDIG, LIEBEND, SICH SELBST ERNIEDRIGEND (2. Korinther 8:9), GOTT VÖLLIG UNTERGEORDNET (Lukas 22:42), VERGEBEND (Lukas 23:34).


Bekenntnis: Danke, Vater, für Jesus Christus, der würdig ist. Danke, Gott, dass Er Schöpfer ist und aus der Herrlichkeit auf die Erde kam, um unser Mittler zu sein. Er ist das Haupt der Gemeinde, der Erlöser, Richter, der Bewahrer, der Leben gibt. Und danke, Gott, dieser Würdige ist mein Herr!



17.Dez. Gottes Wort für jeden Tag


Demut


Der in Gestalt Gottes war (Christus), und es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein. Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis um Tod, ja zum Tod am Kreuz. Philipper 2:6-8


Christus hat als Gott immer existiert. Aber er erniedrigte sich selbst und wurde zu einem Bundesknecht, in der Gestalt eines Menschen. Dies setzte ein besonderes Eingreifen Gottes voraus. Ein Wunder.

Zuerst nahm Gott Christus aus der Gottheit im Himmel und dann tat er ihn in den Leib einer Jungfrau, damit er Fleisch wurde in menschlicher Gestalt.

Darum spricht er, als er in die Welt kommt: »Schlachtopfer und Gaben hast du nicht gewollt, einen Leib aber hast du mir bereitet.« (Hebräer 10:5).

Gott bereitete einen Körper -einen speziellen Leib -für dieses Wesen, das der Sohn Gottes ist. Durch die Inkarnation wurde Christus ein Mensch.


Bekenntnis: Danke, Jesus, dass du dich selbst erniedrigt hast und Mensch wurdest. Das war unsere einzige Chance. Danke, dass du dich gedemütigt hast und bis zum Tode gehorsam warst, ja sogar zum Tod am Kreuz. Und danke, Vater, dass du ihn erhöht hast und ihm den Namen gegeben hast, der über alle Namen ist. In diesem Namen beugen sich meine Knie und meine Zunge bekennt, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters. Er ist mein Herr! (Phitipper 2:9,10)

Dienstag, 10. November 2009

Bibeltreu

Ich habe mal wieder an einen alten Artikel von Haso denken müßen.

Den will ich hier mitteilen.

Den einen Satz, den ich rot markiere ist mir besonders wichtig.


God´s Servant

Vorgestern. Heißes Wetter. Auf dem Weg zum Bahnhof treffe ich einen Mann mittleren Alters, der aus einem fernen Land zu uns gekommen ist. Mit einer Mission. Um ihr Gewicht zu verleihen, trägt er in praller Sonne einen Anzug mit Weste.

Er reicht mir einen Flyer, offensichtlich selbst verfasst, selbst getippt, selbst kopiert, selbst gefaltet, selbst verteilt. (Kein Name von Mensch, Gemeinde, Verein oder ähnlichem wird darauf genannt. Nicht einmal ein Verantwortlicher im Sinne des Presserechtes. Nennen wir unsern Mann also “God´s Servant” – denn so unterschreibt er – und seinen Dienst “Me and myself-Ministry”.) Kein Grafiker hat sich an diesem Flyer vergriffen, keine Farbe oder Illustration stört die Aufnahme der Botschaft. Keine deutsche Übersetzung schwächt die Sprachgewalt von King James: “And thou shalt be surely blessed!”

Die Überschrift:

FOUR MESSAGES
DIRECTLY RECEIVED FROM GOD FOR EVERYBODY: REGARDLESS OF RACE, COLOR, RELIGION OR CREED, FORTUNE OR RANK

“Thou art the man, Haso”, sage ich mir. “Everybody” – das bin auch ich. Also lese ich. Message No. 1 lautet: “Jesus is coming soon.” Das stimmte schon vor zweitausend Jahren (Offenbarung 3,11). Es stimmt immer noch. Ich lasse mich gern daran erinnern.

Message No. 2: “Stop praying to Mary!” Als evangelischer Christ weiß ich nicht recht, wie ich mit etwas aufhören soll, womit ich nie angefangen habe. Es folgen einige heftige Worte und die Nachricht, der Verfasser habe seine Message durch Mittelsmänner dem Papst ausrichten lassen. “Unfortunately things remain unchanged.”

Message No. 3: “On Friday July 3rd, 1981, in a supernatural voice that filled the whole universe, the Almighty God to me spoke these two words: ISAIAH 58. Though five of us were on our knees that evening, only I heard that loud and extraordinary voice …”

ISAIAH 58 – das kann laut God´s Servant nur bedeuten, den Sabbat zu halten und nicht den Sonntag, den siebten Tag der Woche und nicht den ersten. Wenn Haso zu den Christen gehören würde, die “einen Tag für höher halten als den andern”, wäre das für mich ein Thema. Da ich aber zu denen gehöre, “die alle Tage für gleich halten” (Römer 14,5), scheint es mir keinen Unterschied zu machen, ob ich den Sabbat oder den Sonntag nicht bevorzuge. Weiter lese ich dazu bei Paulus: “Jeder aber sei in seinem eigenen Sinn völlig überzeugt!” Das bin ich. Und da auch ich nicht die “supernatural voice that filled the whole universe” gehört habe, sehe ich keinen Änderungsbedarf.

Message No. 4: “Before there can be peace on earth, all heads of families and all governors of nations must practice my law and teach others to observe my commandments.” Gewarnt werden anschließend diejenigen, die nur den Glauben an Jesus predigen und nicht den Gehorsam gegen Gottes Gesetz. “Are you lost or saved?” Haso is definitely saved. Ich glaube an Jesus. Ich bin nicht überzeugt, dies sei zu wenig. Im Gegenteil. Außerdem liebe ich meinen Nächsten. Und “wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt” (Römer 13,8).

Der Schluss: “N.B. Kings, Queens, Presidents, Heads of families and all other leaders: please do as the Lord Jesus commanded you. For He is coming soon. Obey His voice! And thou shalt be surely blessed!”

Ich glaube nicht, dass viele Könige, Königinnen und Präsidenten mit mir unseren Bahnhofsvorplatz betreten haben. Aber ich spüre eine traurige Liebe zu God´s Servant. Er nimmt viel auf sich. Er ist sicher aufrichtig. Aber er ist von auffälliger Irrelevanz. Und er unterscheidet sich nicht allzu sehr von manchen anderen christlichen Aktivitäten, die diese Irrelevanz nur zur Unauffälligkeit verfeinert haben.

Wenn Jesus wiederkommt, wird er sicher God´s Servant in den Arm nehmen und ihm liebevoll sagen: “Das hast du aber gut gemeint.” Meinem Stadtteil hat God´s Servant wohl nicht helfen können.

Montag, 9. November 2009

Christliche Vollkommenheit

Hier eine Andacht von Murray

A.Murray
Christliche Vollkommenheit

«Der Gott aber des Friedens mache euch fertig (vollkommen) in allem guten Werk, zu tun Seinen Willen, und schaffe in euch, was vor Ihm gefällig ist, durch Jesum Christum» (Hebr 13,20. 21)

Diese Verheißung Gottes, die so hoch über unseren Gedanken steht wie der Himmel über der Erde, fordert von dir, lieber Leser, einen weiteren kräftigen Glaubensschritt.

Gewiss kennen wir alle die wunderbare Auslegung, die uns der Hebräerbrief von der ewigen Erlösung gibt, die Christus, unser Hoherpriester, der Mittler des Neuen Bundes, durch das Opfer Seines kostbaren Blutes errungen hat. Seine tiefgründige Belehrung schließt der Schreiber mit dem Segensspruch: «Der Gott des Friedens» - höre: - «mache euch vollkommen in allem guten Werk, zu tun Seinen Willen». Könnten wir mehr begehren? Schließt das nicht alles, was wir bedürfen, mit ein? Höre gut: «Und schaffe in euch, was vor Ihm gefällig ist, durch Jesum Christum!»

Die Größe des Gedankens liegt darin, dass alles, was Christus für unsere Erlösung vollbracht, und alles, was Gott getan hat, indem Er Ihn vom Tod auferweckte, auf das eine Ziel hin geschah, diese ewig gültige Erlösung in unserm Leben ungehindert auszuwirken. Er selbst, der ewig schaffende, allmächtige Gott, will uns zu jedem guten Werk vollkommen machen, indem Er durch Jesum Christum in uns wirkt, was vor Ihm gefällig ist.

Alles, was wir bisher über die völlige Erlösung in Christus und unseren Ruf zur Nachfolge gesagt haben, findet seine Krönung in der beglückenden Zusicherung, dass Gott selbst die Verantwortung für einen Menschen übernimmt, der ihm völlig vertraut, um in ihm alles zu wirken, was vor Ihm gefällig ist.

Dieser Gedanke möchte uns fast zu hoch und die Verheißung zu groß erscheinen, um in ihrer ganzen Auswirkung verstanden zu werden. Und doch sind sie beide da und fordern uns auf, im Glauben daran festzuhalten, dass der ewige Gott durch Jesus Christus jede Stunde des Tages in uns wirken will. Von uns wird nur verlangt, dass wir uns völlig in Gottes Hände legen, Sein Wirken durch eigene Anstrengungen nicht hindern und Gott in stiller Anbetung zutrauen, dass Er selbst durch Jesus Christus alles in uns schaffen wird, was vor Ihm gefällig ist.

«Herr, stärke uns den Glauben!»

Sonntag, 8. November 2009

Kontrolliert Gott alles Teil2

Hier aus einem anderen Rundbrief von Wommack


Einer der verheerendsten Glaubensgrundsätze im Leib Christi ist die Überzeugung, dass Gott alles, was passiert, kontrolliert. Fundamentalistische evangelikale Christen glauben, dass Gott entweder alles willentlich geschehen lässt oder Geschehnisse zumindest zulässt. Sie lehren, dass Gott all die schrecklichen Dinge, die sich ereignen, vielleicht selber zwar nicht ausdrücklich will, dass Satan jedoch Gottes Erlaubnis braucht, bevor er auch nur irgendetwas tun kann.

Das ist eine bequeme Theologie, weil sie den einzelnen Menschen von jeglicher Verantwortung entbindet. Und deshalb ist dieser Standpunkt auch so populär. Ich weiß, dass die folgende Aussage für einige Menschen schockierend sein wird, aber sie ist dennoch wahr: Dieser Glaube wird dich umbringen.

Hier der ganze Rundbrief




Kontrollliert Gott alles?

Hier ein Satz von Andrew Wommack, dem ich 100%. zustimme.

"Ich bin der Meinung, dass heutzutage die schlimmste Irrlehre im Leib Christi der Glaube ist, Gott kontrolliere alles"

Wommack spricht hier von einem falschen Verständnis von Gottes Souveränität.

Er sagt dazu folgendes:


"Ich stimme damit überein, dass Gott souverän ist, wenn das Wort souverän so gebraucht wird, wie es im Wörterbuch definiert wird. Das American Heritage Dictionary definiert „souverän“ als „1. unabhängig, 2. den höchsten Rang innehaben oder Vollmacht besitzen, 3. Überlegenheit, höchste Gewalt“. „Souverän“ kommt von einem lateinischen Wort, das „oben, darüber“ bedeutet. Ich stimme mit all diesen Definitionen überein. Gott ist das alles und mehr. Aber religiöse Tradition hat „souverän“ neu definiert, indem sie sagt, dass Gott „absolute Kontrolle“ hat und ausübt. Dem widerspreche ich entschieden!"

In seinem neuen Rundbrief, geht es darum, das hl. Kühe geschlachtet werden müßen, und daß es manchmal unangenehm ist sie zu töten.


Bei einem kürzlichen Gospel Truth Seminar leitete mich der Herr, einer Anzahl von religiösen Traditionen entgegenzutreten, die Gottes Wort seiner Kraft berauben. Das waren schwere Geschütze – selbst für viele eingefleischte Charismatiker! Ich versuchte so sanft wie möglich zu sein, aber letztendlich gibt es keinen sanften Weg, eine heilige Kuh zu schlachten.

Es ist wie bei diesem Mann, der eine Kuh mit einem Holzbein sah. Er war so geschockt, dass er seinen Wagen anhielt, um den Bauern bezüglich dieser Kuh zu befragen. Der Bauer sagte ihm, dass dies eine ganz besondere Kuh sei. Und so erzählte er ihm, dass diese Kuh sein Leben und das seiner Kinder schon mehrmals gerettet habe. Der Mann war beeindruckt, aber das erklärte immer noch nicht, warum die Kuh ein Holzbein hatte. Schließlich schrie der Bauer ihn an: „Du kannst so eine besondere Kuh nicht auf einmal aufessen!“

Im Gegensatz zu der Kuh des Bauers können heilige Kühe nicht schrittweise beseitigt werden. Du musst sie einfach töten und mit den Konsequenzen umgehen. Das ist das, was ich getan habe. Es war kraftvoll. Ich behandelte eine Menge Dinge in dem Seminar, die in diesem Brief aus Platzgründen nicht alle genannt werden können.


Ich möchte echt empfehlen diesen Rundbrief ganz zu lesen.

Samstag, 7. November 2009

Gib dem hl. Geist ein Schwert

Moment mal;
ist es nicht so, daß der hl. Geist uns sein Schwert gibt?
Ist es nicht das Schwert des Geistes, daß er uns gibt?

[Eph 6,17] Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort!


Ja, das ist wahr, aber ich glaube trotzdem, daß es beides ist.

Gott hat uns durch den hl. Geist sein Wort gegeben.
Jetzt dürfen wir uns so sehen wie sein Wort uns beschreibt.
Wenn wir uns dafür Zeit nehmen schneidet der hl. Geist Finsternis aus unserm Herzen.