Ja und Nein.
Der Teil von mir, der in Sprachen betet, der wird durch Sünde nicht von Gott getrennt. 1.Kor 14,14.
In meinem Verstand, in meinen Gefühlen und in meinem Wollen, kann der Teufel wirken.
Jesus möchte in diesen Bereichen mehr und mehr der Herr sein.
Unser Geist bleibt in der Regel völlig rein und ist auf das innigste mit Jesus verbunden. 1.Kor.6,14.
Und jetzt ein Link zu einem Kapitel aus einem Hörbuch von Andrew Wommack.
Klick
Hier ist der Link zu kostenlosen Hörbüchern von Andrew Wommack.
Freitag, 31. Januar 2014
Dienstag, 21. Januar 2014
Dienstag, 14. Januar 2014
Mittwoch, 8. Januar 2014
Hält Gott sein Versprechen
Monika Flach: Hat Gott mehr versprochen, als er halten kann?
Hat Gott uns etwa mit verlockenden Angeboten irregeführt? Hat Christus in seinem Evangelium vielleicht mehr versprochen, als er halten kann? So viele Christen erleben im Alltag nicht das, was uns als Erbe der Kinder Gottes verheißen wurde. Aber warum ist das so?
Haben wir Christus vielleicht überschätzt? Oder haben wir ihm vielleicht eher "untertraut"?
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Donnerstag, 2. Januar 2014
Wer ist der Herr in Deinem Leben?
Infictus
Aus tiefster Nacht, die mich umgibt,
so schwarz, so schwer, so endlos weit,
dank`ich den Göttern, so`s sie gibt
für meine Unbesiegbarkeit
Wenn ich des Schicksals Spielball bin,
so klage ich mit keinem Schrei
Ich nehm´ des zufalls Schläge hin,
das Haupt voll Blut, doch hoch und frei.
Im Jenseits, nach der Müh; dem Weh
liegt Ungewisses nur bereit,
doch ängstigt mich kein Drohen je
in aller Zeit und Ewigkeit.
Eng sei die Pforte, heißt´s und lang
der Strafen Zahl- was kümmert´s mich?
Mein Schicksal ligt in meiner Hand
mein Seelenkapitän bin ich`!
Und jetzt die Version die einer schrieb, der Jesus gefunden hat.
Mein Kapitän
Im Sonnenlicht, das mich erhebt,
so hell, so warm, so endlos weit
dank´ ich dem Gott, der wirklich lebt,
für Jesus, Sieger allezeit
Das Schicksal liegt in seiner Hand;
mein Herz in froher Andacht schweigt.
Ich fürchte nicht was Los genannt,
das Haupt aus Ehrfurcht tief verneigt.
Im Jenseits, nach der Müh´, dem Weh
leb´ich mit Ihm! welch große Freud´!
Drum ängstigt mich kein Drohen je
in aller Zeit und Ewigkeit.
Das schmale Tor macht mich nicht bang:
Was Jesus tilgte, zählt nicht mehr.
Mein Schicksal liegt in seiner Hand,
mein Seelenkapitän ist er.
Aus tiefster Nacht, die mich umgibt,
so schwarz, so schwer, so endlos weit,
dank`ich den Göttern, so`s sie gibt
für meine Unbesiegbarkeit
Wenn ich des Schicksals Spielball bin,
so klage ich mit keinem Schrei
Ich nehm´ des zufalls Schläge hin,
das Haupt voll Blut, doch hoch und frei.
Im Jenseits, nach der Müh; dem Weh
liegt Ungewisses nur bereit,
doch ängstigt mich kein Drohen je
in aller Zeit und Ewigkeit.
Eng sei die Pforte, heißt´s und lang
der Strafen Zahl- was kümmert´s mich?
Mein Schicksal ligt in meiner Hand
mein Seelenkapitän bin ich`!
Und jetzt die Version die einer schrieb, der Jesus gefunden hat.
Mein Kapitän
Im Sonnenlicht, das mich erhebt,
so hell, so warm, so endlos weit
dank´ ich dem Gott, der wirklich lebt,
für Jesus, Sieger allezeit
Das Schicksal liegt in seiner Hand;
mein Herz in froher Andacht schweigt.
Ich fürchte nicht was Los genannt,
das Haupt aus Ehrfurcht tief verneigt.
Im Jenseits, nach der Müh´, dem Weh
leb´ich mit Ihm! welch große Freud´!
Drum ängstigt mich kein Drohen je
in aller Zeit und Ewigkeit.
Das schmale Tor macht mich nicht bang:
Was Jesus tilgte, zählt nicht mehr.
Mein Schicksal liegt in seiner Hand,
mein Seelenkapitän ist er.
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